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Wie Sie Mimik und Gestik Ihrer Gesprächspartner richtig deuten

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Von Astrid Engel,

Jedes Gefühl, jeder Gedanke, jeder Gesprächsinhalt drückt sich in körperlichen Reaktionen aus. Schauen Sie bei Ihrem Partner darauf, mit welcher Mimik und Gestik er reagiert. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf die Worte.


Die Bedeutung der Mimik und Gestik

Zustimmung zu erkennen, ist nicht schwierig. Leichtes Kopfnicken, Blickkontakt und Zuwendung des gesamten Körpers deuten auf ein „Ja“ hin, auch wenn dieses nicht ausgesprochen wird. Bejahende Gesten werden nach oben oder zum Körper hin ausgeführt. Zunehmendes Interesse wird durch die Zuwendung des Körpers ausgedrückt. Desinteresse zeigt der Kunde durch größere Distanz, durch Abwendung seines Körpers.
Das Gesicht ist der ausdrucksfähigste Körperteil. Wohl deshalb versuchen diejenigen Menschen, es krampfhaft zu beherrschen, die befürchten, etwas von ihrem Gefühlsleben verraten zu können. Die Anstrengung, dem Gesprächspartner ein möglichst neutrales Gesicht zu bieten („Pokerface“), führt allerdings selten zum Erfolg, denn die Anspannung der Muskulatur bei Verstellung wird sichtbar und verrät Täuschungsabsicht.

Beispiele für verräterische Mimik und Gestik


Weit geöffnete Augen:  Aufgeschlossenheit,Überraschung, Erstaunen
Plötzlich aufgerissene Augen: Verblüffung, Erschrecken, Entsetzen, Begriffsstutzigkeit
Abwendung:  Nachdenklichkeit, Skepsis,Ablehnung, Desinteresse
Blickkontakt vermeiden:  Unsicherheit, Schuldgefühle, Ängstlichkeit
Mit der Hand die Augen zuhalten: Ihr Gegenüber will die Aufnahme von Reizen verhindern.
Reiben: Ärger oder Unbehagen
Blick von oben: Überheblichkeit
Blick von unten nach oben: Bewunderung, Untergebung
Die Augenlider hängen schlaff herab: Ihr Gesprächspartner fühlt sich gelangweilt, müde und erschöpft.
Tipp: Versuchen Sie nicht, des guten Eindrucks wegen mit den Augen Interesse zu bekunden. Ihre Mimik und Gestik muss insgesamt natürlich wirken.

7 Körpersprache-Tipps: Profitieren Sie von der Mimik und Gestik Ihres Gesprächspartners

  • Beobachten Sie Gesicht und Hände Ihres Gesprächspartners. Damit haben Sie 3/4 seiner Körpersprache erfasst.
  • Sprechen Sie ruhig offen an, welche Signale Sie beobachtet haben.
  • Vor allem Tempo, Umfang und Richtung der Bewegung geben Ihnen einen Einblick in die Empfindungen, die Ihr Partner gerade hat.
  • Widerstehen Sie der Versuchung, selbst ganz bewusst mit Ihrem Körper, mit den Händen oder durch Blickkontakt etwas darzustellen. Meist fällt das auf. Bleiben Sie lieber natürlich.
  • Vergessen Sie nie: Alle körpersprachlichen Signale sind nur im Zusammenhang mit der Wortsprache zu deuten.
  • Zustimmung oder Ablehnung erkennen Sie vor allem an der Art des Blickkontakts und an der jeweiligen Distanzzone. Nehmen Sie den sichtbar geäußerten Wunsch nach mehr Abstand immer ernst.
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