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So trägt spontanes und zielgerichtetes Feedback zur Motivation der Mitarbeiter bei

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Ausschnitt eines Mannes mit Anzug, der auf das frei-schwebende Wort Feedback klickt
© Photo-K - Fotolia.com

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Es ist wichtig, dass Sie den Mitarbeitern Ihrer Einrichtung regelmäßig ein Feedback auf Ihre Leistungen geben. Spontane Feedbacks sind dafür gut, weil sie authentisch sind. Gezielte Feedbacks können dagegen eine langfristige Wirkung erzielen.

Dem österreichischen Wissenschaftler und Autor Paul Watzlawick wird das Zitat zugeschrieben, dass „man nicht nicht kommunizieren kann“. Genauso verhält es sich mit Ihrem Feedback auf das Verhalten eines Mitarbeiters: Egal, wie Sie sich verhalten oder mit einem Mitarbeiter sprechen – Sie geben immer ein Feedback, selbst dann, wenn es Ihnen gar nicht bewusst ist. Keine Äußerung ist ausschließlich sachbezogen – deshalb können Sie mit dem richtigen Feedback auch positiv zur Motivation der Mitarbeiter Ihrer Einrichtung beitragen.

So trägt Ihr Feedback zur Motivation der Mitarbeiter bei

Feedback ist nicht gleich Feedback: Spontanes Feedback empfinden die Mitarbeiter meist als authentisch und damit glaubhaft. Daneben können Sie Feedback aber auch ganz gezielt einsetzen, um z. B. Ihre Anerkennung nach einer besonders gelungenen Leistung eines Mitarbeiters auszusprechen.

So setzen Sie spontanes und gezieltes Feedback mit Erfolg ein

 

Spontanes Feedback

Gezieltes Feedback

Allgemeine Wertschätzung

Hier vermitteln Sie Ihr Feedback fast immer nonverbal. Die Körpersprache spielt dabei eine große Rolle. Achten Sie deshalb darauf und verzichten Sie z. B. auf verschränkte Arme.

Die Wertschätzung eines Mitarbeiters bringen Sie schon allein dadurch zum Ausdruck, dass Sie sich respektvoll im Umgang verhalten. Abwertungen der Person sind tabu. Zeigen Sie wirkliches Interesse an der Person. Heucheln Sie nicht. Falls Sie sich damit schwer tun: Finden Sie das heraus, was Sie wirklich an der Person interessiert.

Anerkennung

Schon ein kurzer Einwurf wie „Eine gute Idee“ reichen, dass Sie spontan Ihre Anerkennung für die Leistung des Mitarbeiters zum Ausdruck bringen. Wichtig dabei ist, dass die Äußerung eindeutig als positiv zu interpretieren ist. Verzichten Sie auf Einwürfe, die z. B. auch als Ironie gedeutet werden könnten. Haben Sie eine solche Äußerung getätigt, stellen Sie eindeutig klar, dass sie als Anerkennung gemeint war.

Die Anerkennung einer Leistung eines Mitarbeiters sollte immer zeitnah geschehen. Sind Sie mit Ihrem Lob zu spät dran, entsteht beim betreffenden Mitarbeiter leicht der Eindruck, dass Sie die Anerkennung nicht ernst meinen oder sogar von anderen auf die besondere Leistung hingewiesen wurden.

Kritik

Klären Sie Missverständnisse, die sich z. B. aufgrund von Kommunikationsproblemen ergeben haben, sofort und vor Ort. Achten Sie darauf, respektvoll und höflich zu bleiben und ausschließlich die Sache zu kritisieren, nicht die Person.

Handelt es sich um eine größere Sache und möchten Sie auf keinen Fall die Motivation des Mitarbeiters negativ beeinflussen, sollten Sie das Feedback bei einem eigens dafür angesetzten Termin geben. Bereiten Sie das vor und fragen Sie sich z. B., was das Ergebnis des Feedback-Gesprächs sein soll. Auch hier gilt: Bleiben Sie sachlich und kritisieren Sie nicht die Person. Wählen Sie positive Worte und richten Sie Ihren Blick auf die Lösung des Problems.

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