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Nachdem das Coronavirus immer weiter um sich greift, stellt sich die Frage nach den arbeitsrechtlichen Konsequenzen: Wie sieht es mit der…

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Kennen Sie die Geheimcodes in Arbeitszeugnissen?

 

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Als Sekretärin stehen Sie vielleicht hin und wieder vor der Aufgabe, für einen Mitarbeiter ein Arbeitszeugnis formulieren zu müssen. Dann sollten Sie die Geheimcodes, die es in Arbeitszeugnissen geben kann, kennen. Da in einem Arbeitszeugnis keine negativen Formulierungen stehen dürfen, haben Arbeitgeber oft keine andere Möglichkeit, als "um den heißen Brei herumzureden".
Sie brauchen noch weitere Infos zu diesem Thema? Die finden Sie hier ...
Aber auch wenn Sie selbst keine Arbeitszeugnisse formulieren, sollten Sie wissen, was bestimmte Formulierungen im Arbeitszeugnis bedeuten können. Spätestens bei Ihrem nächsten Arbeitszeugnis könnte sich Ihr Wissen auszahlen. Machen Sie den kleinen Sekretärinnen-Handbuch Test und überprüfen Sie unten, ob Sie die jeweils richtige Bedeutung der Arbeitszeugnisformulierung kennen.
1. Durch seine Geselligkeit trug er sehr zur Verbesserung des Betriebsklimas bei.

a) Er hat während der Arbeitszeit Alkohol getrunken.
b) Er hat sich mehr um die Kollegen als um seine Arbeit gekümmert.
c) Er war bei den Kollegen sehr beliebt.
2. Sie hat alle Aufgaben ordnungsgemäß erledigt.

a) Die Arbeitsergebnisse waren immer zufrieden stellend.
b) Sie ist eine Bürokratin und zeigt keine Eigeninitiative.
c) Sie hat sich nicht vor ihrer Arbeit gedrückt.
3. Er war ein umgänglicher Kollege.

a) Er kam gut mit den Kollegen und Vorgesetzten aus.
b) Ihm war die Arbeit wichtiger als ein gutes Verhältnis zu seinen Kollegen und Vorgesetzten.
c) Er war ein unbeliebter Kollege.
4. Sie hat alle Aufgaben in ihrem und im Interesse des Unternehmens
gelöst.

a) Alles war gut; wir waren mit den Arbeitsergebnissen zufrieden.
b) Sie hat in erster Linie an ihren eigenen Vorteil gedacht und zweitrangig
an das Firmeninteresse.
c) Sie hat Firmeneigentum gestohlen.
5. Seine umfangreiche Bildung machte ihn zu einem gesuchten Gesprächspartner.

a) Er hat eine gute Allgemeinbildung.
b) Er führte lange Privatgespräche zulasten der Arbeitszeit.
c) Er war im Gespräch mit Kollegen und Vorgesetzten besserwisserisch.
Lust bekommen auf mehr solcher kurzen Praxis-Tipps? Dann kann ich Ihnen die Office-Tipps des Sekretärinnen-Handbuchs – Ihrem Erfolgsratgeber für Sekretariat und Assistenz – nur sehr empfehlen. Klicken Sie hier und testen Sie alle Office-Tipps jetzt GRATIS!
Auflösung:
1. a), 2. b), 3. c), 4. c), 5. b)

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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