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Aus eigener Kraft zu mehr Eigenkapital

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Urheber: Eisenhans | Fotolia

Von Iris Schuler,

Das Eigenkapital ist für jedes Unternehmen eine tragende Säule. In Ihrem eigenen Interesse werden Sie deshalb versuchen, Ihr Eigenkapital zu stärken. Dazu können Sie zwischen 3 Möglichkeiten wählen: Sie können Ihre Erträge erhöhen oder die Entnahmen verringern. Des Weiteren kommen Sie zu mehr Eigenkapital, wenn Sie die Bilanzsumme reduzieren und so das vorhandene Eigenkapital aufwerten.

In der Bilanz wird das Eigenkapital auf der Passivseite ausgewiesen. Die Bank beurteilt Ihre Bilanz zu einem guten Teil danach, welchen prozentualen Anteil das Eigenkapital an der Bilanzsumme hat. Je höher die Eigenkapitalquote, desto besser.

Verkleinern Sie die Bilanzsumme, steigt also automatisch die Eigenkapitalquote. Wie können Sie jedoch die Bilanzsumme verkleinern? Welche Positionen müssen nicht unbedingt in der Bilanz auftauchen?

Maßnahmen an der Bilanz, die das Eigenkapital stärken

Verringern Sie Ihre Außenstände

Hohe Außenstände blähen die Bilanzsumme auf. Das muss nicht sein. Mit Factoring bekommen Sie dieses Problem schnell in den Griff.

Verhindern Sie die Bewertung Ihrer Lagerbestände

Prüfen Sie kritisch Ihre Lagerbestände. Was haben Sie gekauft, ohne einen konkreten Auftrag zu haben? Wie lange liegen diese Bestände bei Ihnen? Besprechen Sie mit Ihrem Steuerberater, in welchem Umfang Sie auf Altbestände Abschreibungen vornehmen können, um die Bilanzsumme zu verringern.

Tipp: Bestellen Sie zukünftig Material näher am Bedarf, so dass Sie weniger Liquidität im Lager binden. In der Regel beanspruchen Sie mit dieser Vorgehensweise Ihr Girokonto weniger, Sie verringern dadurch wiederum die Bilanzsumme und erhöhen die Eigenkapitalquote.

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Trennen sich von nicht benötigten Vermögenswerten

Vermögenswerte, die Sie für Ihren Betrieb nicht benötigen, sollten Sie verkaufen, um betriebliche Finanzierungen zu verringern. Das könnte ein nicht genutztes Grundstück, eine leer stehende Halle oder Maschinen und Geräte sein. Alternativ können Sie die Vermögenswerte auch vermieten, um zusätzliche Erlöse zu erwirtschaften. Allerdings verringern Sie mit dieser Methode nicht die Bilanzsumme.

Machen Sie stille Reserven flüssig

Häufig fällt der Verkaufserlös von Vermögenswerten höher aus als ursprünglich in der Bilanz vermerkt. Der Unterschied zwischen Bilanzwert und Verkaufserlös ist eine so genannte stille Reserve, die Sie durch den Verkauf aufdecken.

Belassen Sie diesen zusätzlichen Ertrag im Unternehmen. Dann fällt überflüssiges Anlagevermögen weg, dafür haben Sie einen echten Zuwachs auf Ihrem Eigenkapitalkonto.

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