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Fahrgemeinschaft mit dem Ehegatten

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Von Gerhard Schneider,

Rund um die Wiederkehr der Pendlerpauschale gibt es zahlreiche Steuer-Tipps, die nur wenige kennen – die Ihnen aber ohne jeden Aufwand ein paar gesparte Steuer-Euro bringen. Hier ist ein solcher Tipp:

Bilden Sie mir Ihrer Ehefrau oder Ihrem Ehemann eine Fahrgemeinschaft – und kassieren Sie die Pendlerpauschale gleich doppelt!

So funktioniert es:

Wenn Sie zusammen mit Ihrem (bei Ihnen oder woanders) angestellten Ehegatten eine Fahrgemeinschaft bilden, kann jeder von Ihnen die Entfernungspauschale beanspruchen. Nehmen Sie Ihren Ehegatten in Ihrem Firmenwagen mit, berechnen Sie Ihre Entfernungspauschale entsprechend den vorstehenden Ausführungen. Obwohl Ihr Ehegatte selbst keine eigenen Aufwendungen hat, kann er bei seinen Arbeitnehmereinkünften die Entfernungspauschale als Werbungskosten geltend machen. Vergessen Sie nicht, diese zusätzliche Steuerermäßigung zu beanspruchen. Bilden Sie eine wechselseitige Fahrgemeinschaft, dann halten Sie fest, wer wann gefahren ist. Sie berechnen dann die Entfernungspauschalen entsprechend dem nachfolgenden Beispiel.

Beispiel:

Sie bilden zusammen mit Ihrem Ehegatten, der bei Ihnen beschäftigt ist, eine wechselseitige Fahrgemeinschaft. Jeder von Ihnen nutzt seinen eigenen Privat-PKW. Die Entfernung von der Wohnung zur Arbeitsstätte bzw. zum Betrieb beträgt 40 km. Bei 220 Tagen fährt jeder von Ihnen an 110 Tagen im Jahr.

Sie ermitteln die Entfernungspauschalen wie folgt:

a) Fahrten, bei denen Sie von Ihrem Ehegatten mitgenommen werden:

110 Tage x 40 km x 0,30 € = 1.320 €

b) Fahrten mit dem eigenen Privat-PKW:

110 Tage x 40 km x 0,30 € = 1.320 €

abziehbare Entfernungspauschale 2.640 €

Unabhängig davon, wie Sie die Fahrten mit Ihrem Ehegatten aufteilen, kann Ihr Ehegatte ebenfalls eine Entfernungspauschale von 2.640 € geltend machen. Die Aufteilung der Fahrten muss nicht im Verhältnis 50 zu 50 erfolgen. Sie hängt vielmehr vom tatsächlichen Fahrverhalten ab.

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