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Kosten sparen: So geht's

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Von Iris Schuler,

Kosten sparen – ein Thema, das in aller Munde ist, aber in den meisten Fällen wird es doch nicht gerne angegangen. Viele glauben, dass Einsparungen auch Einschränkungen bedeuten. Das muss aber nicht sein.

Schritt-für-Schritt Kosten sparen

Schritt 1: Setzen Sie sich Ziele

Wie viele Kosten wollen Sie einsparen? Setzen Sie Ziele in Form von

  • absoluten Werten (z.B. Einsparungen von 200 Euro) oder
  • Verhältniswerten (z.B. 10% vom Umsatz)

Tipp: Bei Kostenarten, die sich bei steigender oder fallender Absatzmenge kaum verändern, reicht ein absolutes Ziel.

Schritt 2: Wo kann ich Kosten sparen?

Alle Kosten sind beeinflussbar. Auf den ersten Blick scheint es zwar anders, es ist aber so. Notieren Sie tabellarisch alle Kostenarten, die Ihnen einfallen. Kreuzen Sie an, welche Kosten Sie Ihrer Meinung nach senken können.

Denken Sie an

  • Personalkosten und Privatentnahmen
  • Materialkosten und Einkaufspreise
  • Werbung
  • Raumkosten
  • Kosten für Kommunikation (Internet, Telefon, Handy, Post)
  • Kapitalkosten (Abschreibungen und Zinsen)
  • Reisen und Bewirtungen

Schritt 3: Jetzt geht es los!

Nun geht es an die Planung. Erstellen Sie für jede Kostenart, die Sie notiert haben einen Aktionsplan zur Kostensenkung. Überlegen Sie, mit welchen Maßnahmen Sie die Kosten reduzieren können, beispielsweise auf Bahnfahrten in der 1. Klasse verzichten, Anlagegüter überprüfen und verkaufen, falls kein Bedarf mehr besteht oder für die Werbung mit Druckereien Rabatte aushandeln.

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Schritt 4: Wie erfolgreich sind Sie?

Maßnahmen zur Kostensenkung machen nur dann Sinn, wenn Sie den Erfolg auch überprüfen. Setzen Sie vor Einleitung Ihrer Kostensenkungsmaßnahmen Ihre Gesamtkosten des letzten Jahres ins Verhältnis zum Umsatz desselben Jahres. So erhalten Sie den Kostenanteil am Umsatz.

Wiederholen Sie diese Rechnung nach Abschluss einer Maßnahme oder am Ende des Jahres. Ist die Kennzahl kleiner, haben Sie erfolgreich gearbeitet. Falls nicht, prüfen Sie, warum Sie keinen Erfolg haben.

Die Kennzahl können Sie auch für einzelne Kostenarten ermitteln. Setzen Sie beispielsweise die Materialkosten ins Verhältnis zum Umsatz. So finden Sie schnell heraus, in welchen Bereichen Sie die Kosten gesenkt haben.

Zur Motivation: Überlegen Sie sich gleich, wie Sie die gesparten Kosten am besten einsetzen. Hier dürfen Sie sich ruhig etwas gönnen.

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