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7 Tipps für die Optimierung Ihrer E-Mail-Werbung

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E-Mails werden auf dem PC gelesen? Die Zeiten sind vorbei. Denn mehr und mehr Menschen nutzen ihre Smartphones, um jederzeit in Kontakt zu bleiben, das belegt die eingangs vorgestellte aktuelle Analyse des Hightech-Verbands BITKOM.

Und das heißt nicht nur telefonieren, sondern auch surfen, E-Mails lesen, bei Facebook posten. Wer in den vergangenen Jahren seine E-Mail-Werbung und Newsletter in puncto Design für die immer größer werdenden PC-Bildschirme optimiert hat, der muss nun komplett umdenken. Bald schon wird die Mehrzahl aller E-Mails auf einem Smartphone gelesen. Das bedeutet: Dann sollte Ihre Werbung für Mini-Displays optimiert sein.

7 Tipps für die Optimierung Ihrer E-Mail-Werbung

1. Kommen Sie an

Wichtigste Voraussetzung, dass Ihre E-Mail-Werbung wirken kann, ist, dass sie überhaupt richtig beim Empfänger ankommt. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Die meisten Smartphones zeigen HTML-E-Mails, die zum Beispiel aus farbigen Hintergründen und Bildmaterial bestehen, zunächst überhaupt nicht an. Solche E-Mails müssen die Nutzer erst in einem 2. Schritt nachladen, um sie sehen zu können. Das ist in vielen Fällen zu mühsam. Ersparen Sie den Smartphone-Besitzern den zusätzlichen Klick und versenden Sie Ihre E-Mail-Werbung im bloßen Textformat. So erreichen Sie auch die Smartphone-Besitzer sicher.

2. Seien Sie lesbar

Kleine Schriften mögen elegant aussehen, lassen sich auf dem Smartphone aber kaum entziffern. Verwenden Sie daher gut lesbare, große Schrifttypen. Die Schrift sollte mindestens 14 Punkt groß sein, Überschriften und wichtige Textelemente sollten Sie in 22 Punkt darstellen.

3. Fassen Sie sich kurz

Bedenken Sie, dass Ihre E-Mails auch unterwegs gelesen werden, zwischen 2 U-Bahn- Haltestellen, in der langen Schlange an der Supermarktkasse, auf dem Weg zur Kantine. Wer seine Botschaft da langatmig verpackt oder einen Newsletter anbietet, der zu viele Inhalte enthält, der kann sicher sein, nicht gelesen zu werden.

Am besten sind Newsletter, die sich auf ein bis drei Kernbotschaften beschränken. Die sollten Sie so prägnant formulieren und gestalten, dass sie innerhalb von 30 Sekunden erfasst werden können.

4. Seien Sie sparsam

Damit meinen wir: datensparsam. Achten Sie darauf, dass die Datenmenge Ihrer E-Mail-Werbung so gering wie möglich ist. Nicht immer haben Smartphone-Besitzer unterwegs eine schnelle Funkverbindung. Da kann die Übertragung eines Newsletters manchmal quälend langsam sein. Hin und wieder muss es allerdings doch ein Bild in Ihrer Werbung sein.

Aber nur dann, wenn dieses Bild zur Kernbotschaft Ihrer Werbung gehört – etwa als Produktdarstellung. Bilder als bloße Schmuckelemente können Sie getrost weglassen.

5. Seien Sie kontrastreich

Weiße Schrift auf hellblauem Untergrund – das mag ja schick aussehen. Aber viele Smartphone-Displays bieten eine zu geringe Auflösung, zu geringen Kontrast oder werden bei Sonnenschein schlecht lesbar. Schwarze Schrift auf hellem Hintergrund kommt mit Sicherheit an. Wer auf Standard-Text-E-Mails setzt (siehe Tipp 1), der ist auch in puncto Kontrast auf der sicheren Seite.

6. Seien Sie daumenfreundlich

Das wichtigste Werkzeug, um ein Smartphone zu bedienen, ist (bei Rechtshändern) der rechte Daumen. Während die linke Hand die Aktentasche oder die Shoppingbag trägt, hält die rechte das Smartphone. Und der Daumen muss die Buttons drücken. Wenn es sich um den Kaufen-Button handelt, dann ist klar, dass Sie diesen am besten rechts unten anbringen.

Und machen Sie ihn so groß, dass er vom Daumen sicher getroffen werden kann. Auch andere Bedienelemente sollten übrigens so groß sein, dass man sie mit den Fingerkuppen trifft. Legen Sie Buttons oder Navigationselemente auch nicht direkt nebeneinander, da dies zu Fehlbedienungen führen kann.

7. Üben Sie sich im Weglassen

Wählen Sie für jeden E-Mail-Newsletter eine klare Botschaft und einen klaren Zweck. Ordnen Sie diesem Zweck alles andere unter. Wenn es in einer E-Mail darum geht, einen bestimmten Artikel zu verkaufen, dann heißt das auch: Querverweise auf andere Artikel, Weiterleiten- Buttons, Like-Buttons und anderes sollten Sie weglassen. Die Vielzahl von Buttons oder Link-Optionen ist für die Darstellung auf dem kleinen Smartphone-Display nicht geeignet.

Fazit: E-Mails und Newsletter werden mehr und mehr auf dem Smartphone und nicht mehr am PC-Bildschirm gelesen. Jetzt heißt es umdenken. Inhalte und Darstellung der Mails müssen nun für die kleinen Displays optimiert werden. Mit unseren Tipps stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Werbung auch auf den mobilen Geräten ankommt.

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