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E-Mail-Marketing – Als Firma schnell bekannt im Internet

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Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um als Unternehmen bekannt zu werden. Es gibt Portale im Internet, auf denen Betriebe ihr Profil präsentieren. Sie können einen Auftritt in sozialen Netzwerken entwerfen, der sich durch eine gute Idee schnell verbreitet. Eine beliebte Idee ist die Nutzung von E-Mail-Marketing. Im Vergleich zur Print-Werbung bieten sich hierbei zahlreiche Vorteile. Es ist aber notwendig, die rechtlichen Bestimmungen zu beachten, die dafür gelten.

Vorteile des E-Mail-Marketing

Durch das Verschicken von Mails sollen Neukunden angelockt werden oder Bestandskunden gesichert werden. Letztendlich soll die Intensivierung der Beziehung zu einem Kunden und dessen daraus folgende Loyalität Kaufinteresse wecken. Ein beliebtes Instrument dieser Art der Online-Werbung ist der Newsletter.

E-Mail-Marketing ist aus mehreren Gründen schneller. Die Zeit, welche beim Druck der Werbung sowie ihrer Lieferung an Kunden verbraucht wird, entfällt. Bei Mitteilungen, die brandaktuell sein müssen, beispielsweise im PR-Bereich, ist dies von großem Nutzen. Die Planung im Unternehmen braucht bei dieser unmittelbaren Adressierung des Kunden kaum Vorlaufzeit. Die Firma erlangt größere Flexibilität. Individuell auf Ihre Firma abgestimmtes E-Mail-Marketing bietet unter anderem der Internetdienstleister Xqueue .

Wie oft wurde ein Newsletter überhaupt geöffnet? Lässt sich der Erfolg einer Online-Werbeaktion durch ihn messen und was ist daraus abzuleiten? Solche Fragen beantwortet das Tracking, welches beim E-Mail-Marketing eingesetzt werden kann. Ein Unternehmen kann beispielsweise nach einer misslungenen Werbe-Aktion schnell das gesamte Konzept ändern und dynamisch auf neue Anforderungen reagieren.

Ein Newsletter kann individuell auf eine Person oder Personengruppe abgestimmt werden. So kommt eine Firma ihrer Zielgruppe näher. Für diese kann sie bestimmte Elemente beim Versand hinzufügen oder weglassen und sie besser ausrichten.

Gesetzliche Bestimmungen beim E-Mail-Marketing

Bei diesen offensichtlichen Vorteilen stellt sich die Frage, warum nicht mehr Unternehmen auf diese Form der Online-Werbung zurückgreifen. Hier kommt das Thema Spam ins Spiel. Die Masse von Junkmail, von denen durchschnittliche Account-Besitzer parallel zum Aufstieg des Internet mehr und mehr abbekommen haben, hat zu einigen Neuregelungen geführt. Diese sind nicht da, um Firmen am Gängelband zu führen. Sie schützen zwar die Empfänger. Sie sorgen aber langfristig dafür, dass seriös konzipierte Werbung in Newslettern bei interessierten Kunden ankommt und nicht in der Flut von Spam-Mails untergeht, die nach wie vor in jeden Account schwappt.

Nach Paragraf 7, Absatz (1) und (2) des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) für „elektronische Post“ gilt, dass der Empfänger durch ausdrückliche vorherige Einwilligung mit der Werbung einverstanden sein muss (§ 7, (2), Nr. 3). Der Absender darf keinerlei Verschleierung seiner Identität vornehmen (§ 7, (2), Nr. 4) und muss dem Verbraucher ganz klar sagen, was er will und ihn bei jeder Mail auf sein Widerspruchsrecht hinweisen (§ 7, (3)).

Das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren sorgt dafür, dass diese rechtlichen Prämissen erfüllt sind. Dabei fragt der E-Mail-Adressat von sich aus bei der Firma um einen Newsletter an. Er bekommt ihn aber nicht direkt, sondern zunächst einen Link, welchen er als eigentliche Bestätigung klicken muss. Der wirkliche Wunsch des Kunden wird durch diese zweifache Bestätigung sichergestellt. Im Falle eines Rechtsstreits muss dies nämlich von der Firma nachgewiesen werden.

Weiterhin ist das vorab abgehakte Newsletterkästchen, was früher oft bei Kaufvorgängen im Internet angefügt wurde, nicht zulässig. Auf solch einem Wege die Mail-Adresse eines Kunden zu erhalten, ist nicht rechtens, da das „Nichts-Tun“ des Kunden als Einwilligung nicht genügt – er muss dies aktiv tun.

Newsletter müssen ferner bei jeder Ausgabe einen funktionierenden Link zur Abbestellung sowie ein Impressum (gemäß § 5 Abs. 1 TMG und § 55 Rundfunkstaatsvertrag) beinhalten.

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