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E-Mail-Marketing: So werden Ihre Werbe-E-Mails wirklich gelesen

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Von dgx,

Eine aktuelle Studie zeigt: E-Mails, die entweder einen unklaren Absender oder eine nicht aussagefähige Betreffzeile enthalten, landen direkt im virtuellen Mülleimer. Der amerikanische Marketingspezialist Bryan Eisenberg zeigt Ihnen in diesem Beitrag, wie Ihre Betreffzeilen wirklich die Aufmerksamkeit des Lesers erregen.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen vor Ihrem Computer. Loggen sich in Ihr E-Mail-Postfach ein. Und beobachten, wie die Mails nur so hereinströmen. Dabei löschen Sie wahrscheinlich diejenigen sofort, die Ihnen belanglos erscheinen. Und ärgern sich über die Flut von Werbemails.
Genauso geht es auch Ihren Kunden. Doch wie können Sie sich von den Werbemails anderer Anbieter absetzen und Ihre Nachricht davor schützen, als Spam abgetan zu werden? Sie haben nur drei Möglichkeiten, den ersten Eindruck, den Ihre E-Mail macht, selbst zu bestimmen:

  1. Die Absenderangabe
  2. die Empfängerangabe und
  3. die Betreffzeile.

Während 1 & 2 Ihnen wenig Spielraum lassen, können Sie mit Punkt 3 viel bewegen.
Spannen Sie das Pferd vor den Karren: Viele Marketingleute behandeln die Betreffzeile stiefmütterlich. Es sind ja schließlich nur ein paar Worte, der echte Verkauf findet in der Mail selbst statt. Oder etwa nicht?
Wenn Sie es nicht schaffen, dass der Empfänger auch wirklich auf die Mail aufmerksam wird, sie öffnet und liest, hilft auch der beste Werbetext nichts. Der erste Teil der Aida-Formel heißt nicht umsonst „Attention“. Die weiteren Elemente, Interest, Desire und Action können nur dann folgen, wenn Ihre Mail auch tatsächlich geöffnet wird.


In den folgenden Punkten verraten wir Ihnen, wie Sie das schaffen

1. KISS- Keep It Short and Simple
Ihre Betreffzeile sollte nicht mehr als 10 Wörter enthalten - denken Sie daran: Der Leser verschwendet nicht viel Zeit darauf, lange Sätze beim Überfliegen der Mails zu lesen.
Außerdem schneiden viele Mailprogramme mit Standardeinstellung die Betreffzeile nach einer bestimmten Zeichenzahl ab - längere Botschaften werden so verstümmelt, unleserlich - und fallen so wahrscheinlicher der Delete-Taste anheim. Vermeiden Sie wenn möglich Fremdwörter und Anglizismen.

2. Nehmen Sie den Kundenwunsch vorweg

Vergessen Sie nicht: Ihre Empfänger denken beim Überfliegen Ihrer Betreffzeile: „Und was bringt es mir?“ Es geht hier nicht um das tolle Produkt, das Sie anbieten - es geht um den Nutzen, den Sie für Ihren Kunden stiften.
Ein Beispiel: Eine Betreffzeile wie „Neue Buchhaltungssoftware erhältlich“ wäre sehr wahrscheinlich ein Flop. Besser: „Buchungssoftware: 20 Stunden und 300 Euro pro Monat sparen.“
3. Sie-Ansprache vermeiden
Während es in Werbebriefen eine gute Strategie ist, den Kunden mit Sie anzusprechen, riecht dies in E-Mails nach Spam. Wenige Menschen würden ihren Kollegen und Geschäftspartnern E-Mails mit Sie-Ansprache senden! Je näher die Betreffzeile an den Ton einer normalen E-Mail herankommt, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie auch gelesen wird.
4. Ausrufungszeichen vermeiden
Aus demselben Grund sollten Sie auch keine Ausrufungszeichen am Ende Ihrer Betreffzeile verwenden. Oder wann haben Sie das letzte Mal eine Mail mit Ausrufungszeichen von Ihrem Kollegen erhalten? Der Gebrauch von Fragezeichen ist hingegen nicht so problematisch.

5. Würden Sie einen Gebrauchtwagen von diesem Typen kaufen?

Vermeiden Sie abgegriffene Verkaufsrhetorik wie „nur für kurze Zeit“ oder „einmalige Chance“. Mit solchen Wörtern werden Sie wohl einige Kunden ködern - es ist aber sehr wahrscheinlich, dass Sie die meisten damit nicht erreichen.
6. Stark beginnen
Denken Sie daran: Viele E-Mail-Programme haben eine Vorschau-Funktion, die es dem Leser erlaubt, den ersten Teil einer Mail zu lesen, auch wenn er sie nicht anklickt (Beispiel: Outlook ). Der erste Teil Ihrer E-Mail muss die Aufmerksamkeit des Lesers wirklich fesseln und ihn zum Weiterlesen animieren.
Deshalb muss Ihr Werbebrief besonders in den ersten paar Zeilen ein starkes „first mental Image“ kreieren, das heißt, der Leser muss eine starke Vorstellung davon gewinnen, wie er von Ihrem Produkt profitieren kann.
7. Schritt 1 kommt vor Schritt 2
Viele E-Mails überrumpeln den Leser mit allzu aggressiver Verkaufe. Dabei vergessen die Macher, dass erfolgreicher Verkauf ein wenig wie ein romantisches Treffen ist: Sie werden Ihre Verabredung schließlich nicht ohne einen ersten Kuss ins Schlafzimmer zerren, und Sie werden ihn oder sie sicher auch nicht küssen, ohne zuerst ein paar Worte gewechselt zu haben.

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