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Kundenakquise: So gehen Sie im Internet auf Kundenfang

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Von dgx,

Alle Welt redet vom Akquise-Instrument Internet. Doch so mancher Euro, der im Netz für Werbung ausgegeben wird, zahlt sich nicht aus. Wir geben Ihnen in diesem Beitrag 5 Tipps, die Ihnen dabei helfen, wirksam und doch Kosten sparend im Netz der Netze Kunden für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu begeistern.

TIPP NR. 1: SAMMELN SIE DIE EMAIL-ADRESSEN IHRER BESUCHER
Die E-Mail-Adressen Ihrer Kunden sind Gold wert, denn sie eröffnen Ihnen die Möglichkeit, mit ihnen in Kontakt zu treten und sie zu informieren. Wer Ihre Internet-Seiten besucht, hat in der Regel auch Interesse an den Produkten und Dienstleistungen oder dem Themengebiet, mit dem sich Ihr Unternehmen befasst.
Dieses Interesse sollten Sie nutzen und den Kunden nicht einfach so ziehen lassen, falls er in diesem Augenblick nicht das Richtige bei Ihnen findet. Bieten Sie Ihren (potenziellen) Kunden beispielsweise einen besonderen Bereich für registrierte User an. Stellen Sie den Mehrwert, den registrierte User erhalten, ganz klar heraus.
Etwa: „Registrierte Benutzer erhalten nützliche Checklisten und Informationen zum Download.“ Damit geben Sie dem Surfer einen Anreiz, seine E-Mail-Adresse einzutragen. Weitere attraktive Exklusiv-leistungen sind der Versand von Angeboten, Coupon-Specials, Produkt-Updates.
Eine weitere Möglichkeit, Adressen zu sammeln, sind Gewinnspiele. Internet-Nutzer lieben es, etwas umsonst zu bekommen. Die Gewinne sollten so gewählt werden, dass sie zu Ihrer Zielgruppe passen. Doch Vorsicht: Lassen Sie sich bestätigen, dass der Kunde an weiteren Informationen interessiert ist. Hier eine Musterformulierung:
Ja, ich möchte den Informationsservice Ihres Unternehmens nutzen, um über interessante Angebote und Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Die Erlaubnis Ihres Kunden ist bei Folge-Werbeaktionen unerlässlich! Sie antworten lediglich auf Anfragen nach weitergehenden Informationen. Erfassen Sie Vor- und Nachnamen getrennt. So können Sie Ihre E-Mails personalisieren und erreichen eine höhere Response.
TIPP NR. 2: BIETEN SIE EINEN E-MAIL-NEWSLETTER AN
Über einen wöchentlichen oder monatlichen Newsletter bleiben Sie mit Ihren Kunden in Verbindung, bauen gleichzeitig Vertrauen auf und stärken das Markenbewusstsein. Allerdings sollte Ihr Newsletter nicht nur Werbung, sondern auch für die Kunden nützliche Informationen enthalten. Beachten Sie: Jeder Newsletter muss einen Abmelde-Link und ein Impressum haben.
TIPP NR 3: BEWERBEN SIE IHRE WEB-SEITE IN MAILINGLISTEN UND NEWSGROUPS
In Internet-Newsgroups können Sie sowohl Stimmungen bezüglich Ihrer Produkte abfragen als auch selbst auf diese hinweisen. Nutzen Sie aber nur Gruppen, in denen ein qualifizierter Dialog stattfindet.
Unterlassen Sie jedoch auf jeden Fall allzu aggressives Marketing, und bringen Sie nicht zu offen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ein. Das könnte für negative Reaktionen sorgen. Newsgroups finden Sie beispielsweise unter www.google.de oder www.web.de.
TIPP NR. 4: UMSATZ STEIGERN PER ONLINE-BERATUNG
Wie eine spezielle Chat-Funktion den Umsatz erheblich ankurbeln kann, zeigt das Beispiel des amerikanischen Unternehmens Technoscout (www.technoscout.com). Wer auf den Seiten des Unterhaltungselektronik-Anbieters surft, kann mittels Mausklick mit einem Berater in Kontakt treten. In einem Pop-up-Fenster kann er sich direkt über Produkte informieren lassen und Fragen stellen.
Der Vorteil: Der Kunde muss nicht erst den Telefonhörer in die Hand nehmen und den Kundendienst des Unternehmens anrufen. Besonders für Kunden mit Analoganschluss wäre dies lästig, da sie die Verbindung ins Internet unterbrechen müssten, um anrufen zu können.
So bleibt der Kunde „bei der Stange“ bzw. im Web-Shop und kann seinen Einkauf nach der Beratung fortsetzen. 3,5 Prozent der Online-Kunden nutzen diese Funktion. Der durchschnittliche Umsatz, den diese Kunden machen, liegt bei 170 Dollar. Kunden, die sich telefonisch beraten lassen, geben dagegen nur 135 Dollar aus.
TIPP NR. 5: TAUSCHEN SIE ANZEIGEN MIT ERGÄNZENDENWEB-ANGEBOTEN
Finden Sie heraus, welche Newsletter sich als Werbeumfeld für Ihre Produkte eignen. Verzeichnisse finden Sie beispielsweise unter www.frido.com, www.newsletterverzeichnis.de; www.webmart.de. Suchen Sie sich auf jeden Fall einen seriösen Anbieter, der Ihnen gewisse Ausschlusskriterien (z. B. Sex-Angebote, Gewalt verherrlichende Spiele) garantiert.

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