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Leserfrage: Bei Facebook und Twitter ist unser Firmenname bereits vergeben. Was ist zu tun?

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Folgende Leserfrage erreichte den Fachinformationsdienst „PR Praxis” , vor kurzem: Wir planen, demnächst in Social Media aktiv zu werden. Die Accounts mit unserem Unternehmensnamen sind aber schon vergeben. Welche Ursache hat das? Was können wir tun?

Antwort PR Praxis: Wenn Firmen-Accounts bereits vergeben sind, kann das mehrere Gründe haben:

  • Ursache 1: Handelt es sich um einen attraktiven Namen, der auch in anderen Kontexten eingesetzt werden kann, ist ein einfaches Interesse an seiner Nutzung denkbar, ohne jeden Hintergedanken.

 

  • Ursache 2: Möglich ist aber auch, dass der Account mit dem Unternehmens - namen eingerichtet wurde, um ihn der Firma für viel Geld zu verkaufen.

 

  • Ursache 3: Der Inhaber möchte Ihrem Unternehmen schaden, indem unter dem Account mit Ihrem Firmennamen falsche, lächerliche oder diffamierende Dinge verbreitet werden.


Ich nehme jetzt einmal an, dass der Account nicht genutzt wird, um Ihrem Unternehmen zu schaden. Daher empfehle ich Ihnen zuerst einmal, Kontakt zu dem Account-Inhaber aufzunehmen.

Als Betreiber der Seite sollte er ein Impressum mit Kontaktdaten angelegt haben. Ansonsten finden Sie die Kontaktdaten unter dem Info-Reiter. Versuchen Sie, mit ihm eine gütliche Einigung zu erzielen.

Das heißt: Bitten Sie ihn, Ihnen den Account mit Ihrem Firmennamen zu überlassen.

So erfahren Sie beispielsweise auch, ob der Account-Inhaber an Geld interessiert ist und ob das der Grund dafür war, dass er sich einen Account auf Ihren Firmennamen reserviert hat.

Ist der Kontakt zum Account-Inhaber nicht möglich, schalten Sie die Administratoren der jeweiligen Plattform ein und bitten diese, sich darum zu kümmern.

Erklären Sie hierzu, dass Sie ein berechtigtes Interesse an dem Account mit Ihrem Firmennamen haben.

Je größer die Gefahr ist, dass der Account-Inhaber mit und unter Ihrem Firmennamen Missbrauch betreiben will, umso eher wird die Plattform aktiv.

Denn wenn sie nicht einschreitet, um eine Rechtsverletzung zu verhindern, macht sie sich selbst strafbar.

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