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Webmonitoring als Erfolgsfaktor für das Marketing: Wenn Sie es selbst in die Hand nehmen!

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Ein Unternehmen muss sich stets mit verschiedenen Öffentlichkeiten auseinander setzen. Das sind Investoren, Kunden, Lieferanten... und natürlich auch die Medien. Sie alle stehen in einem Wechselspiel der Meinungsmärkte, die für Sie und den Erfolg der von Ihnen eingesteuerten Marketingaktivitäten von großer Bedeutung sind.

Bis vor kurzem war dieser „Markt der Meinungen“ noch recht überschaubar. Doch mit dem Internet ist eine ganze Reihe neuer Multiplikatoren hinzugekommen: Chat-Rooms, Newsgroups, Foren ... Die Praxis zeigt jedoch, dass viele Marketingabteilungen diese Multiplikatoren nicht ständig auf der Watchlist haben. Das ist ein Fehler! Denn wenn eines der von Ihnen beworbenen Produkte einmal auf einer Seite wie Ciao zerrissen wird, entwickelt sich hieraus meist eine enorme Eigendynamik.
Noch unangenehmer kann es werden, wenn Fake- und Hate-Sites entstanden sind. Fake-Seiten sehen Ihren Original-Seiten zum Verwechseln ähnlich - die Inhalte aber dürften weder der Geschäftsleitung noch dem Marketing „schmecken“.
Hate-Sites gehen sogar weiter
Sie enthalten alles, was es an wüsten Beschimpfungen gibt - meist von frustrierten Kunden, die mit der Dialogfähigkeit der von ihnen beschimpften Firmen negative Erfahrungen gesammelt haben.

Überlassen Sie das Webmonitoring nicht der PR-Abteilung

In zahlreichen Unternehmen gehört das Beobachten der Meinungsmärkte zu den Aufgaben der PR-Abteilung. Doch die PR-Leute haben einen anderen Blickwinkel als das Marketing! Und es kommt entscheidend darauf an, wie im Unternehmen mit Beobachtungs- Ergebnissen umgegangen wird - und zu welchem Zweck sie erhoben werden.
Beispiel: Erfolgt die Beobachtung vor allem deshalb, um Nachahmer und Plagiatoren frühzeitig zu entlarven, werden zwar für die Rechtsabteilung wichtige Daten gesammelt - für das Marketing sind sie aber unbrauchbar. Es empfiehlt sich deshalb, dass das Marketing die Meinungsmärkte von sich aus durchforstet beziehungsweise durchforsten lässt. Und zwar nach Kriterien, die Sie vorher festgelegt haben. Das können sein: „Image der Produkte oder des Unternehmens“, „Reaktionen auf laufende Werbekampagnen“ oder auch einfach nur die regelmäßige (mindestens wöchentliche) Überprüfung, ob und wie über das Unternehmen und seine Angebote berichtet und diskutiert wird.
Wie können Sie das Internet beobachten?
Der einfachste, aber recht mühsame Weg ist es, Datenbanken wie Genios zu durchforsten, oder die von Zeit zu Zeit vorgenommene Abfrage von Begriffen in Suchmaschinen. Allerdings ist diese Vorgehensweise recht aufwändig. Außerdem decken Suchmaschinen nur einen geringen Teil der Publikationsformen des Internets ab. Denn dazu gehören neben den offiziellen Seiten auch Chats, Newsgroups und Mailinglisten.
Da zudem ein Meinungsforum seine Seiten nur selten suchmaschinengerecht aufbereitet, fehlt es bei dieser Vorgehensweise an Systematik. Dennoch: Sie ist besser als gar nichts. Auch das muss klar gesagt werden!
Automatisches Monitoring
Eine Alternative stellt das automatische Monitoring dar. Hier haben Sie, je nach Budget, verschiedene Möglichkeiten:
Geht es Ihnen nur darum, die traditionelle Presse zu beobachten, genügt ein Presse-Ausschnittdienst wie:


Möchten Sie auch die Websites der Mitbewerber automatisch beobachten, dann ist ein Service wie www.changedetect.com eine sinnvolle Ergänzung.
Ein solches Monitoring sollte aber niemals die einzige Maßnahme sein
Meinungsbildung läuft oft jenseits der klassischen Medien ab. Auch relevante Trends werden Sie so kaum aufspüren. Möchten Sie zum Beispiel wissen, in welche Richtung die Diskussion um elektronische Überwachungssysteme in nächster Zeit gehen wird, benötigen Sie auch eine Bewertung der Suchergebnisse. Hier bieten sich folgende Anbieter an:

  • www.presswatch.de: Neben der traditionellen Medienbeobachtung werden auch Newsgroups und Foren ausgewertet.


  • www.bclab.de: Filtert Informationen aus Foren, Newsgroups, Mailinglisten und Online- Magazinen. Dabei werden maschinelle Überwachung und menschliche Auswertung der Ergebnisse genutzt.


  • www.publicwebwatch.at: Das österreichische Unternehmen beobachtet fast 1.300 deutschsprachige Newsgroups sowie Mailinglisten und Newsdienste.


  • www.gridpatrol.de: Gridpatrol ist mit dem Anspruch angetreten, Märkte zu beobachten sowie Markenmissbrauch, Produktpiraterie und Imageschädigungen herauszufinden.


  • www.arguscan.de: Auch mit diesem Dienstleister können Sie u.a. Foren und Newsgroups beobachten lassen.


Tipp: Vereinbaren Sie zunächst eine Zusammenarbeit auf Probe, bevor Sie langfristige Verbindungen eingehen. Das ist bei fast allen Anbietern möglich. So können Sie überprüfen, ob und wie die Informationen Ihnen helfen, Ihre Marketingaktivitäten noch genauer zu steuern.

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