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Wie Sie effiziente Kundenansprache umsetzen und mit individueller Kontaktaufnahme die Bedürfnisse des Kunden befriedigen.

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Werbestrategien: So sprechen Sie Kunden künftig noch direkter an

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Nach Einschätzung unserer Experten geht es in Zukunft weniger darum, Zielgruppen zu erreichen, sondern Menschen mit gleichen Interessen direkt anzusprechen. Denn: Die Idee, Personen nach Alter, Einkommen und Bildung in Segmente einzuteilen, die jeweils gleich beworben werden, hat ausgedient. Ein Trend, der Sie als Marketingleiter unmittelbar betrifft.Fest abgegrenzte Zielgruppen wird es immer weniger geben. Beispiel: Der britische Musiksender MTV hat unlängst versucht, die wichtigsten Zuschauergruppen zu erfassen. Ergebnis: Es existieren 36(!) klar voneinander abgegrenzte Jugendkulturen - zu viele, um sie mit einem Programm allein zu bedienen. Für die direkte Ansprache sind neue Kontaktkanäle nötig. 4 Beispiele, wie Unternehmen in Zukunft ihre Kunden noch direkter erreichen:

 

  1. TV wird persönlich
    ProSiebenSat.1 will im Laufe des Jahres eine neue Technologie einführen, die Werbespots je nach Zuschauer verändert. Beispiel: Lebt der Zuschauer in einem sozial schwachen Wohngebiet, läuft Werbung für Pauschalreisen. Zuschauer mit hohem Einkommen sehen zur gleichen Zeit Reklame für eine Luxuskreuzfahrt.
    Voraussetzung: Der Zuschauer empfängt das Programm über eine digitale Settop-Box. In den USA setzt der Kabelsender Comcast die Technik bereits in 30 Mio. Haushalten ein (die nötige Software stammt von Visible World).
  2. Handy verschmilzt mit lokalem Einzelhandel
    Die New Yorker Firma GPShopper bietet einen mobilen Preisvergleichsdienst. Ablauf: Kunden fragen per Handy ein bestimmtes Produkt an. GPShopper ermittelt die Position des Mobiltelefons - und schickt eine Liste mit lokalen Einzelhändlern, die das gewünschte Produkt führen, samt Preisangabe.
    Geplant ist auch ein Alarm-Service: Sobald der Kunde ein Geschäft passiert, in dem das gewünschte Produkt im Sonderangebot ist, klingelt sein Handy. Der Sportschuhhändler Footlocker ist bereits an diesen Service angeschlossen.
  3. Print verschmilzt mit Online-Community
    Das Verlagshaus Burda (Bunte, Focus, Playboy) bietet seinen Kunden seit Kurzem einen neuen Dienst an: Die Werbetreibenden können in ihren Print-Anzeigen zusätzlich mit einem Link auf Internet-Foren, -Tagebücher oder Mailinglisten verweisen. Diese Community-Seiten wiederum werden gesponsert oder mit Bannerwerbung belegt. Die Vermittlung übernimmt Burda.
    Nach Angaben des Verlags interessieren sich bereits 50 Unternehmen für dieses Angebot (Kontakt: Burda Advertising Center, die Abteilung heißt „Media Community Network“, Tel.: 0781/842 104, www.bac.de).
  4. Telefon- verschmilzt mit E-Mail-Marketing
    Das Online-Reisebüro Hotels.com informiert seine Kunden regelmäßig per E-Mail über Sonderangebote und befragt sie nach einer Buchung zur Zufriedenheit. Der Clou: Jede Mail enthält eine individuelle Telefonnummer. Ruft der Kunde beim Unternehmen an, sieht der Callcenter-Mitarbeiter sofort, um welches Angebot es geht.


Fazit: Als Marketingleiter können Sie mit dem Wissen um diese neuen Trends punkten. Voraussetzung: Sie kennen Ihre Kunden - und deren Bedürfnisse. Das bleibt das A und O für Ihren langfristigen Erfolg.

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