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Heutzutage ist Online Marketing in vollem Gange und gewinnt immer weiter an neuen Kommunikations- und Verbreitungsmöglichkeiten. Dabei sollte sich...

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3 Beispiele, wie Sie mit gut gemachten Inhalten Ihre Leser fesseln

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Kundenmagazine, die früher auf Papier gedruckt wurden, werden heute digital verteilt. Sie wandern ins Netz, kursieren als App und nutzen nicht nur die Kraft von Text und Bild, sondern können auch durch Videos oder interaktive Funktionen erweitert werden Kundenzeitschriften bekommen einen neuen Schub – in digitaler Form.

Denn dort ist die Produktion und die Verteilung von Informationen sehr viel preiswerter als im gedruckten Bereich.

Und immer mehr Unternehmen schaffen sich jetzt eigene Medien, in denen sie ihre Werbung dezent platzieren – maßgeschneidert für unterschiedlichste Zielgruppen.

Der Fachinformationsdienst „WerbePraxis aktuell” präsentiert Ihnen heute drei Beispiele, die Ihnen die Vielfalt der Anwendungen vorstellen und Ihnen Stoff für Ihre Ideen liefern.

Fallbeispiel 1: Das Magazin als Bestandteil der Website

Der Küchengerätehersteller Gaggenau hat Content Marketing zu einem wesentlichen Bestandteil seiner Website gemacht.

Neben den Hauptmenüpunkten Backen & Kaffee, Kochen Spülen, Lüften, Kühlen befindet sich auch ein Bereich Essays zu Kultur & Lebensart.

Dahinter verbirgt sich ein hervorragend gestaltetes Online-Magazin, das Beiträge aus den Themenwelten Kulinarik & Wein, Design & Kultur, Architektur & Räume umfasst.

Damit spricht der Küchengerätehersteller nicht seine Produkte, sondern die Interessen seiner Zielgruppe an.

Zwischen Themen wie „Bauen mit Bambus“ oder „Porzellan zart wie Papier“ mischen sich dann in gleicher Gestaltung auch Produktvorstellungen.

Der „WerbePraxis aktuell” -Tipp:

Inhalte, die Ihre Zielgruppe interessieren, finden sich nicht nur im engeren Produktbereich. Wer sich in die Lebenswelt seiner Kunden hineinversetzt, findet schnell Themen, die diese interessieren. In dieses interessante Umfeld passt dann auch die Werbung für Ihre Produkte.

Fallbeispiel 2: Inhalte als App

Die Baumarktkette „Bauhaus“ hat die Darstellung ihres Sortiments an Kohle-, Gas- und Elektrogrills in eine App verpackt und diese zur letzten EM herausgebracht.

Damit die App auch bei den vorwiegend grillenden Männern ankommt und heruntergeladen wird, enthält sie zwei wichtige Inhalte: den Spielplan der EM und zahlreiche Grillrezepte und Ideen zu Länderpartys.

Fallbeispiel 3: Alles, was Journalisten wissen müssen

Kaffeeröster Tchibo gibt jährlich einen Kaffeereport heraus. Die Inhalte sind weder Kundenmagazin noch Geschäftsbericht – nicht mal das Logo des Unternehmens taucht in dem Kaffeereport auf.

Das Ganze ist ein 54-seitiges Magazin, von den Machern der Wirtschaftszeitschrift „BrandEins“ konzipiert und gestaltet.

Es enthält alles erdenklich Wissenswerte, vor allem statistisches Material zu Kaffeeverbrauch, Sorten und Herkunft, Zubereitungsarten und Trinkgewohnheiten nach Ländern und Bundesländern.

Damit wendet sich das Unternehmen weniger an interessierte Kaffeekonsumenten, als vielmehr an Journalisten, die das Material für ihre Recherchen verwenden können.

Eine clevere Strategie:So sorgen die Kaffeeröster für Goodwill bei den Medien, werden aber bei zahlreichen Berichten zum Kaffeemarkt auch als Quelle genannt.

Der „WerbePraxis aktuell” -Tipp:

Machen Sie sich zur gefragten Recherchequelle für Journalisten. Wer braucht gute Inhalte noch dringender als Konsumenten?

Richtig, Journalisten! Wer sich wundert, wieso manche Unternehmen ständig in den Medien sind, andere aber gar nicht, bekommt hier eine einfache Erklärung.

Gefragte Interviewpartner sind diejenigen Unternehmen, die ihr Know-how bereitwillig preisgeben und Journalis ten bei der Recherche unterstützen.

  • Wenn Sie Presse, Fachblogger und andere Multiplikatoren als Zielgruppe gewinnen wollen, eignen sich die folgenden Inhalte und Vorgehensweisen:

 

  • Bereiten Sie Geschäfts- und Branchenzahlen für die Presse anschaulich auf.

 

  • Beugen Sie Fehlinformationen vor, indem Sie das Branchen- und Fachwissen anschaulich erläutern. Nutzen Sie das Material des statistischen Bundesamts ( www.destatis.de ), wissenschaftliche Publikationen, Marktforschung und Studienergebnisse nicht nur für sich – zitieren Sie daraus und geben Sie es weiter. Beachten Sie aber in jedem Fall die Hinweise der Urheber dieser Daten zur Veröffentlichung, damit Sie nicht Gefahr laufen, Nutzungsrechte zu verletzen.
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