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6 Tipps für Ihre gelungene Weihnachtsrede

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Wohl selten wird dem Chef so genau zugehört wie bei der Weihnachtsrede. Ihr Inhalt wird sogar auf die sprichwörtliche Goldwaage gelegt. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit interpretiert man sehr genau, mit welchen Worten der Ausblick in die Zukunft gegeben wird. Was eine gute Rede auszeichnet, stellen Ihnen heute meine Kollegen des Fachinformationsdienstes „WerbePraxis aktuell” vor:

1. Kürze

Fassen Sie sich kurz. Reden Sie niemals länger als 10 bis 15 Minuten. Das klappt auch, wenn Sie sich vorab die Kernbotschaften Ihrer Rede überlegen und diese in den Mittelpunkt stellen.

2. Dankesworte

Bedanken Sie sich für die geleistete Arbeit und das Engagement Ihrer Mitarbeiter. Lassen Sie die Höhepunkte und Krisen des vergangenen Jahres nochmals an den Zuhörern vorüberziehen.

Picken Sie sich die Meilensteine heraus und erinnern Sie daran, wie diese gemeinsam gemeistert wurden. Das macht alle stolz auf das Geleistete.

3. Ausblick

Geben Sie einen Ausblick in die Zukunft. Doch hierbei ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Denn vorsichtige oder gar pessimistische Bemerkungen wecken eher Zukunftsangst als Leistungsbereitschaft.

Im Ausblick steckt die große Chance – hier stimmen Sie schon mal auf die Ziele und Aufgaben des kommenden Jahres ein.

4. Klarheit

Vage oder unpräzise Ausführungen liefern Spielraum für Interpretationen und – schlimmer noch – Spekulationen.

Um dies zu vermeiden, sprechen Sie nicht von „schwierigem Marktumfeld“, sondern benennen es konkret: „Rückgang bei Produkt X“, „Neuentwicklung von Wettbewerber kommt gut an“ etc.

Überhaupt sollten Sie auf leere Floskeln, Allgemeinplätze oder vage Politikersprüche verzichten.

5. Authentizität

Wichtig ist, dass Sie bei Ihrer Weihnachtsrede authentisch bleiben. Üben Sie keine Witze oder Rhetoriktricks ein, bloß weil Sie am Jahresende vor Ihren Mitarbeitern stehen. Wenn in Ihnen keine Witzkanone steckt, holen Sie sie auch nicht heraus.

6. Ich-Botschaften

Als Chef dürfen Sie in Ihrer Weihnachtsrede ruhig persönlich werden und dazu gehört auch, dass Sie das Wörtchen „ich“ gezielt verwenden: „Ich habe gespürt, dass es für uns alle nicht immer leicht war, diese Veränderungen in den Griff zu bekommen.“

Auch Ihre Vorbereitungen zur Weihnachtsrede dürfen Sie dabei zum Thema machen: „Als ich am letzen Wochenende zu Hause saß und das vergangenen Jahr im Rückblick betrachtete, da …“ – Doch das Wörtchen „ich“ muss sparsam eingesetzt werden.

Schließlich wollen Sie nicht den Eindruck erwecken, nur von sich zu reden.

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