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9 Tipps, wie Sie jetzt mehr aus der Google-Bildersuche herausholen

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Von Astrid Engel,

Nutzen Sie auf Ihrer Webseite bereits alle Möglichkeiten, Ihre Inhalte für die Google-Bildersuche zu optimieren? Die Google-Bildersuche ist immens wichtig und kann Ihnen einen kräftigen Zuwachs an Besuchern bescheren.

Nutzen Sie auf Ihrer Webseite bereits alle Möglichkeiten, Ihre Inhalte für die Google-Bildersuche zu optimieren? Die Google-Bildersuche ist immens wichtig und kann Ihnen einen kräftigen Zuwachs an Besuchern bescheren.

Ein Test ergab folgendes Bild: Eine Google-Websuche mit den Stichworten "Spätburgunder" und "Ahr" lieferte rund 23.800 Suchtreffer.

Bei der Bildersuche waren es nur 7.350 Treffer. Das heißt: Wer jetzt einsteigt und seine Bilder für Google-Bildersuche optimiert, kassiert den Pionier-Bonus und landet bei den Suchtreffern ganz weit vorn.

So bringen Sie Ihre Bilder in die Google-Bildersuche

Um Bilder in der Google-Bildersuche zu platzieren, müssen Sie nichts anderes tun, als sie auf Ihrer (oder auch anderen) Website(s) zu veröffentlichen und die folgenden Tipps zu beachten, damit diese über die Google-Bildersuche leicht gefunden werden.

Tipp 1: Veröffentlichen Sie Bilder auf Ihrer Website und auch auf anderen Websites. Stellen Sie Vertriebspartnern, Online-Journalen oder Bloggern Bildmaterial zur Verfügung. Platzieren Sie auch Bilder in Pressemitteilungen, die Sie über Online-Presseverteiler publizieren.

Tipp 2: Achten Sie auf die optische Qualität der Bilder. Natürlich sollen die Bilder auch für den menschlichen Betrachter attraktiv und aussagekräftig sein - Produktfotos sollen sich aufs Wesentliche konzentrieren. Zu viele Details oder wirre Hintergründe sorgen dafür, dass Bilder nicht hervorstechen können - dementsprechend werden sie über die Google-Bildersuche vielleicht gefunden, aber trotzdem wohl kaum angeklickt.

Tipp 3: Achten Sie auf die Größe der Bilder. Verwenden Sie keine Bilder, die kleiner als 60 x 60 Pixel sind. Ein optimales Format liegt etwa bei 450 x 600 Pixel. Allerdings werden bei der Google-Bildersuche auch größere Bilder angezeigt.

Tipp 4: Vermeiden Sie extreme Formate. Ob Sie Hoch- oder Querformate einsetzen, spielt keine Rolle. Aber extreme Formate sollten Sie vermeiden.

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Tipp 5: Platzieren Sie beschreibenden Text in der Bildüberschrift und in der Bildunterschrift. Google kann keine Inhalte in Bildern erkennen, sondern nur den Text auswerten, der das Bild beschreibt. Dabei zieht der Google-Bot den Text heran, der direkt beim Bild steht.

Tipp 6: Bringen Sie Suchbegriffe in der Bildunterschrift unter. Verwenden Sie nicht einfach nur die Wiedergabe dessen, was man sieht. In unserem Beispielfall des Spätburgunders sollten dann die Begriffe "Spätburgunder", das Anbaugebiet ("Ahr") und Informationen zu Lage bzw. Geschmack untergebracht werden.

Tipp 7: Wählen Sie einen sprechenden Dateinamen für die Bild-URL. Also nicht die URL www.ihrewebsite.de/7387487 4738.gif, sondern www.ihrewebsite.de/spaetburgunder_ahr _2006.gif.

Tipp 8: Vermeiden Sie Aktualisierungen bei Bildern. Achtung: Die Bildersuche wird von Google nicht so häufig aktualisiert und arbeitet "langsamer" als die Web-Suche. Das heißt: Sollten Sie Bilder aktualisieren, dauert es noch lange, bis altes Bildmaterial aus der Bildersuche verschwindet. Neues Bildmaterial wird aber mitunter erst nach mehreren Wochen in den Suchindex aufgenommen. Und so lange bleiben dann auch die Besucher auf Ihrer Website aus.

Tipp 9: Nutzen Sie die Beschreibung im HTML-Code. Achten Sie darauf, dass Ihr Programmierer die Alt-Tags und die Description zum Bild ausfüllt. Der Alt-Tag wird dann mit Stichworten gefüllt, die das Bild erklären. In der Description können Sie eine etwas ausführlichere Bildbeschreibung geben. Beides sollten Sie auch tun, um einen barrierefreien Zugang zu Ihrer Website zu ermöglichen. Denn diese Texte bekommen etwa Sehbehinderte vorgelesen, die das Netz mit einem speziellen Browser nutzen. In vielen Shop-Systemen und Content-Management-Systemen können Sie diese Beschreibungen aber auch selbst über die Eingabemasken erfassen, ohne HTML-Kenntnisse zu besitzen.

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