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Achten Sie auf diese Details: So überzeugt Ihr Mailing in jeder Hinsicht

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Der Vorteil eines Mailings: Es ist vom Umfang her beschränkt. Viele Mailings umfassen sogar nur eine Seite. Umso mehr gilt: Hier zählt jede Zeile, jedes Wort muss sitzen. Wir zeigen Ihnen Zeile für Zeile, wie Sie Ihr Erfolgs-Mailing schreiben.

Beim Aufbau können Sie sich an der 3-A-Formel orientieren: Aufmerksamkeit wecken, Argumente nennen, Aufforderung zum Handeln.
Die 3-A-Formel für Mailings:

Die Adresse – mehr als ein Brieffeld

Wenn Sie ein volladressiertes Mailing entwerfen, muss die Adresse stimmen. Denn das Adressfeld ist nicht einfach nur eine formelle Notwendigkeit, damit der Brief ankommt. Die meisten Empfänger werfen – unbewusst – einen Blick hierauf, um sich zu versichern, dass der Brief an sie gerichtet ist. Fehler registrieren sie sofort, werten sie als Nachlässigkeit oder schlimmstenfalls als Ausdruck mangelnder Seriosität. Bemühen Sie sich daher unbedingt, die Adressen sehr sorgfältig zu prüfen.

Überzeugende Headline statt dröger „Betreff“

Ja, Sie haben richtig gelesen: Beim Mailing geht es nicht um einen „Betreff“ wie bei einem Behördenschreiben, sondern um eine Schlagzeile, die den Leser anspricht, neugierig macht, in den Text reinzieht. Denken Sie auch hier wieder aus der Perspektive des Lesers: Welchen Nutzen können Sie ihm versprechen?
Auch diese Variante ist wirkungsvoll: Ihr Produkt liefert eine Lösung für ein Anliegen des Empfängers? Dann satteln Sie das Pferd doch von hinten auf: Stellen Sie in der Headline die Frage, die Ihren Kunden beschäftigt und auf die Sie mit Ihrem Produkt im Mailing die Antwort liefern. Zum Beispiel: „Umweltverträglich und preiswert drucken? Wie geht das denn?“ Damit zeigen Sie ihm: „Ich kenne deine Bedürfnisse und Wünsche …“ und suggerieren zugleich, dass Sie die Antworten auf diese Fragen parat haben.

Die Anrede nimmt der Leser persönlich

Der Adressat Ihres Mailings fühlt sich direkt angesprochen, wenn der Brief individualisiert und personalisiert ist. Wie bei der Adresse gilt auch hier wieder größte Sorgfaltspflicht. Der Name sollte unbedingt richtig geschrieben sein. Hat der Adressat einen Titel, gehört dieser unbedingt zur Anrede dazu. Achten Sie besonders auf folgende Fallstricke:
Fatal ist es, wenn die Adressprogramme Vorname und Geschlecht nicht richtig zuordnen, sodass Michael Schmitz mit „Sehr geehrte Frau Schmitz“ angesprochen wird.
Ein schlechter Eindruck wird vermittelt, wenn Vor- und Nachname in der Anredezeile stehen, also „Liebe Melanie Meier“ statt „Liebe Frau Meier“.
Die Anrede „Liebe ...“ sollte ohnehin Personen vorbehalten sein, die Sie schon länger kennen und mehrmals angeschrieben haben. Ansonsten schreiben Sie Ihre Kunden mit „Sehr geehrte ...“, „Sehr geehrter ...“ an.

Ein packender Einstieg fesselt den Leser

Bis jetzt hat alles gestimmt, Ihr Adressat ist noch am Ball und beginnt, den Brief zu lesen. Jetzt, im 1. Absatz, entscheidet sich, ob er weiterliest oder nicht. Daher muss der 1. Absatz, genauer genommen der 1. Satz, 100%ig überzeugen. Das gelingt Ihnen, indem Sie dem Leser an dieser Stelle ein Versprechen geben, das ihn begeistert. Platzieren Sie daher am Anfang Ihre wichtigste Botschaft:

  • Schreiben Sie an dieser Stelle nochmals ganz eindeutig, was der Nutzen Ihres Angebots für den Kunden ist.
  • Bringen Sie den Vorteil auch zahlenmäßig auf den Punkt: die Zeitoder Kostenersparnis in Stunden und Euro, der Gewichtsverlust in Kilogramm.
  • Schmücken Sie diesen Vorteil plastisch aus, sodass vor dem geistigen Auge des Lesers ein Bild entsteht.

Wenn Sie Ihrem Kunden beispielsweise Ihre Leselampen vorstellen wollen, beschreiben Sie an dieser Stelle, wie entspannend es für seine Augen ist, bei diesem Licht zu lesen. Erklären Sie ihm, dass Augentrockenheit, Rötungen und Gefühle der Anspannung vom konzentrierten Augenzukneifen ab sofort der Vergangenheit angehören, dass er nicht mehr jedes Jahr eine stärkere Brille braucht, weil er seine Augen dank der neuen Leselampe nicht mehr überanstrengen wird.
Wenn Ihnen neue und überraschende Zahlen, Daten und Fakten vorliegen, können Sie diese sehr gut für den Einstieg nutzen. Das Gleiche gilt für Zukunfts-Prognosen. Beides sorgt für einen Verblüffungseffekt: Der Leser will erfahren, was es mit den Daten und Fakten auf sich hat und was das für ihn bedeutet.
Eine gute Alternative: Erzählen Sie als Einstieg eine Geschichte. Das erzeugt Stimmung, zieht die Leser in das Geschehen hinein, weckt ihre Neugier und schafft Möglichkeiten zur Identifikation.
Unser Tipp: Reduzieren Sie den 1. Absatz auf die Nennung dieses Vorteils. Wenn Sie das in einem Satz auf den Punkt bringen – Glückwunsch. Wenn es 2 werden, ist es auch noch gut. Der zusätzliche Vorteil dieses kurzen Einstiegs: Er wird mit allergrößter Sicherheit gelesen. Denn der Empfänger will (noch) nicht viel Zeit in Ihren Brief investieren, sondern schnell wissen, was ihm das Lesen bringen würde.
Quelle: „Besser verkaufen”

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