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E-Mail: Frage - Was bringen Bilder in Ihrem Newsletter?

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Von coupling-media,

Antwort: 30 % höhere Response-RatenAmerikanische Marketing-Berater haben die Frage genauer untersucht: Können E-Mails mehr Resonanz bringen und damit mehr verkaufen, wenn sie Bilder enthalten oder nicht? Die Antwort war eindeutig. In den Fällen, wo Bilder weggelassen wurden, erzielten die Newsletter durchweg ein schlechteres Ergebnis als ihre bebilderten Kollegen. Die Response-Raten steigen bei der Verwendung von Bildern um 20 bis 30 %.

Das sollten Sie sich zunutze machen, allerdings nicht, ohne ein paar wichtige Bedingungen zu beachten. Denn Bilder werden schnell zum Ärgernis - wenn sie nicht richtig ausgewählt wurden. Hier unsere Tipps zum Einsatz von Bildern in Ihrem E-Mail-Newsletter:
1. Verwenden Sie nur aussagekräftige 1 Bilder.
Nehmen Sie keine Stimmungsbilder aus Fotokatalogen. Werbehochglanzbildchen, wie man sie in an jeder Ecke sieht, transportieren für den Leser keinen Nutzen. Zeigen Sie stattdessen das von Ihnen angebotene Produkt oder - wenn Sie Dienstleister sind - versuchen Sie, Aussagen durch Diagramme, Schaubilder und andere Grafiken zu visualisieren.
2. Achten Sie auf die Bildaussage.
Überlegen Sie, was der Leser sieht, wenn er Ihr Produkt sieht. Ist es lediglich ein Produkt in einer Schachtel? Oder kann er der Bildinformation irgendeinen Nutzen entnehmen? Bilder, die nichts aussagen, können Sie weglassen.
3. Verwenden Sie technisch einwandfreie Bilder.
Nur in den seltensten Fällen taugen Amateuraufnahmen oder Handy-Bilder etwas für Ihre Zwecke - obwohl das Web voll ist von verwackelten Bildern. Die Bilder, die Sie verwenden wollen, müssen fotografisch einwandfrei sein - scharf, und perfekt ausgeleuchtet.
4. Achten Sie auf die Bilddetails.
Was wollen Sie mit dem Bild aussagen? Wollen Sie ein besonderes Bedienelement zeigen? Ein Designdetail? Dann achten Sie darauf, dass dieses Detail in der Bildmitte klar hervortritt. Suchbilder haben in der E-Mail nichts verloren.

5. Stimmen Sie Text und Bild aufeinander ab.

Achten Sie darauf, dass Ihr Bild den Text unterstützt und umgekehrt. Gerne können Sie auch eine erläuternde Bildunterschrift einsetzen.
6. Beschränken Sie die Anzeigegröße.
Machen Sie Bilder in Ihrem E-Mail-Newsletter nicht zu groß, zum Beispiel maximal 140 x 210.
7. Beschränken Sie die Dateigröße.
Durch Bilder kann Ihr Newsletter schnell zu groß werden. Ladezeiten verlängern sich dann und lange Ladezeiten verringern den Erfolg Ihres Newsletters. Hier ein Anhaltspunkt: Bilddateien sollten nicht mehr als 60 KB betragen.
8. Wählen Sie maximal vier Bilder.
Überfrachten Sie Ihren Newsletter nicht mit Bildern. Ein bis vier Bilder genügen, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu lenken. Sie sollten auch genügen, um ein Produkt zu demonstrieren - etwa dann, wenn Sie es mit Ihrem Newsletter verkaufen wollen. Sollten Sie das Bedürfnis haben, mehr Bilder unterzubringen, können Sie auch mit einem Link auf eine Unterseite Ihrer Website verweisen. Dort lassen sich mehr Informationen bereitstellen und dort können Sie auch den Bestellprozess einleiten oder fortsetzen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen von der Regel - etwa, wenn Sie Bilder besonders klein einsetzen können.
9. Das wichtigste Bild: Ein Button.
Jetzt kommen wir zum wichtigsten Bild in Ihrem Newsletter. Der Bestell- oder Kaufen-Button sollte als Bildelement in keinem Newsletter fehlen.
10. Machen Sie den Funktionstest ohne Bilder.
Auch wenn Sie nun jede Menge Bilder eingebaut haben: Überprüfen Sie, ob Ihr Newsletter auch ohne Bilder funktioniert. Sind alle wichtigen Aussagen auch im Text enthalten? Denn es gibt noch immer Empfänger, die die Anzeige von Bildern in ihrem E-Mail-Programm unterdrücken. Und es gibt eine wachsende Zahl von Nutzern, die E-Mails auf dem Handy lesen - und dabei ebenfalls die Bildanzeige unterdrücken.
11. Testen Sie die Funktion des gesamten Newsletters -
mit verschiedenen Rechnern und verschiedenen E-Mail-Programmen. Im B-to-B-Bereich sollten Sie auch darauf achten, dass Ihr Newsletter bei Verwendern mit Lotus Notes richtig dargestellt wird. Und vergessen Sie nicht, die Anzeige auf Smartphones wie iPhone, BlackBerry, Android-Phones oder Palm zu überprüfen.

12. Lassen Sie den Empfängern die Wahl.

Bieten Sie neben dem Bild-Newsletter auch eine reine Textversion an. Sie können diese Wahlmöglichkeit etwa am Ende des Newsletters anbieten: „Möchten Sie den Newsletter als Nur-Text-Version ohne Bilder empfangen? Dann klicken Sie hier.

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