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Erfolgreiche Werbebriefe verfassen: 3 goldene Regeln

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Von Astrid Engel,

Sie möchten Werbebriefe verfassen, die Ihnen möglichst viele Aufträge bringen? Mit den folgenden Profi-Regeln erhöhen Sie die Zahl der positiven Reaktionen sofort ganz entscheidend.

Regel Nr. 1:  Schreiben Sie aus Sicht Ihres Kunden, wenn Sie  Werbebriefe verfassen

Ganz egal, ob Sie Ihr Gesamtangebot vorstellen, einen Teilbereich Ihres Leistungsspektrums bewerben oder ein ganz bestimmtes Produkt verkaufen wollen: Schreiben Sie immer aus der Sicht des Kunden, nie aus Ihrer Sicht!

Ihrem Kunden ist egal, dass sich Ihre Bäckerei jetzt "schon in der dritten Generation der edlen Tradition des meisterlichen Bäckerhandwerks verpflichtet weiß". Er will nur wissen, was er davon hat!

Schreiben Sie also - natürlich nur, wenn es auch stimmt - : "Bei unserem herzhaften Brot schmecken Sie noch das echte Korn. Denn wir backen es nicht am Fließband, sondern nach einem geheimen Familienrezept, das über drei Generationen überliefert ist." So haben Sie den Vorteil des Kunden in den Mittelpunkt gestellt. Die Erwähnung Ihrer langen Tradition ist keine Selbstbeweihräucherung, sondern beweist glaubwürdig den besonders guten Geschmack.

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Den Vorteil des Kunden herauszustellen, verlangt natürlich etwas Überlegung und Einfühlungsvermögen. Aber viele erfolgreiche Werbebriefe zeigen es immer wieder: Es funktioniert! Immer, selbst bei "heiklen" Themen.

Beispiel: "Wir wollen Ihnen unnötige Überweisungsgebühren ersparen. Und geringe Kosten haben, um Ihnen weiterhin so günstige Preise bieten zu können. Deshalb bezahlen Sie Ihre Bestellungen bei uns immer ganz bequem per Lastschrift." Sie können natürlich auch schreiben: "Wir liefern nur, wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben." Aber urteilen Sie selbst:Welche der beiden Formulierungen wird wohl erfolgreicher sein?

Regel Nr. 2: Werbebriefe verfassen - niemals ohne Antwort-Element!

Wenn Ihr Werbebrief überzeugt, will Ihr Kunde sofort wissen, was er jetzt tun muss, um sich die Vorteile Ihres Angebots zu sichern. Findet er die Antwort auf diese Frage nicht auf Anhieb, haben Sie ihn gleich wieder verloren. Vergessen Sie deshalb nicht das Antwort-Element, wenn Sie Werbebriefe verfassen. Zum Beispiel einen heraustrennbaren Coupon auf der letzten Seite. Hier sollte Ihr Kunde, am besten einfach per Ankreuzen, direkt reagieren können: Bestellen, weitere Informationen anfordern, einen Besuchstermin vereinbaren, an einem Gewinnspiel teilnehmen ...

Regel Nr. 3: Fordern Sie Ihren glossar/begriff/adressliste.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=0125c8e14bKunden zu einer Reaktion auf!

Es genügt aber noch nicht, eine Antwortmöglichkeit zu bieten. Sie müssen Ihren Kunden zu der gewünschten Reaktion auch ganz ausdrücklich und deutlich auffordern - komplett mit Anschrift, Fax- oder Telefon-Nummer!

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