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Erleichtern Sie mit Geschenken, Prämien und Zugaben die Kaufentscheidung

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„Gratis“ und „kostenlos“ sind Zauberworte, auf die jeder Mensch anspricht. Bieten Sie in einem Mailing Ihren Adressaten deshalb auf alle Fälle ein Geschenk an. Das können Zusatzinformationen, eine Broschüre oder eine Prämie sein.

Es weckt beim Empfänger des Mailings das Gefühl, etwas Wertvolles geschenkt bekommen zu haben. Die Folge: Der Preis des Produkts erscheint gerechtfertigt und der Kaufwiderstand sinkt.

Das Geschenk mit Bezug

Prämien können die Kaufentscheidung Ihres Kunden positiv beeinflussen. Ihr Nahziel, den Kunden zum Kauf zu bewegen, haben Sie damit leichter erreicht. Jedoch: Bei einer Prämie fehlt in der Regel ein Bezug zu Ihrem Produkt und Ihrem Unternehmen. Das heißt: Der Anlass für den Erhalt der Prämie und damit derjenige, der sie „spendiert“ hat, geraten in Vergessenheit.

Besser ist es daher, dem Kunden ein Geschenk mit einem Bezug zum Unternehmen anzubieten. Das können materielle Dinge sein, aber auch Immaterielles wie Expertenwissen oder Praxis- Tipps. Wenn Sie beispielsweise Eltern von schulpflichtigen Kindern für Ihr Nachhilfeinstitut gewinnen wollen, legen Sie einen kleinen Elternratgeber bei. Verkaufen Sie Matratzen, ist es eine Broschüre mit Tipps zum erholsamen Schlaf. „Verschenken“ Sie Ihr Knowhow. Es rechnet sich!

Bieten Sie Ihren Prämien ein Forum

Legen Sie Ihrem Mailing einen Stuffer bei. Hierbei handelt es sich um ein Extrablatt, auf dem die in Aussicht gestellte Prämie nochmals vorgestellt wird. Sie bekommt damit ein eigenes Forum und somit eine besondere Wertigkeit. Wiederholen Sie hier Ihr Versprechen und listen Sie die Vorteile der Prämie für den Kunden auf.

Prämien auf Internetseiten

Bieten Sie Gutscheine, E-Books oder Whitepaper als Prämie an. Die Empfänger Ihres Mailings können sich diese Prämien auf Ihrer Website downloaden. Hierzu geben Sie ganz einfach Ihre URL an. Sie können aber auch einen QRCode nutzen, der den Empfänger des Mailings direkt zu der gewünschten Prämie lenkt. Er braucht dann noch nicht einmal einen Link einzutippen, sondern landet mit einem Klick seines Handys auf der Seite.

Der besondere Vorteil von Prämien auf Websites besteht darin, dass Sie die Seite tracken können. Das bedeutet, dass Sie genau ermitteln können, wie viele Empfänger Ihres Mailings der Aufforderung gefolgt sind, auf der Seite waren und die Prämie heruntergeladen haben. Leichter lässt sich der Erfolg des Mailings kaum messen.

Das mitgeschickte Dankeschön

Unternehmen, aber vor allem auch Vereine fügen ihren Mailings gerne kleine Geschenke bei. Das können bei Naturschutzvereinen Samen für Pflanzen sein, oft sind es Postkarten oder Adressaufkleber mit dem Namen des Empfängers.

Solche Give-aways mit einem praktischen Bezug haben den Vorteil, dass sie in der Regel auch genutzt werden. Da sie mit dem Logo und dem Namen des Unternehmens/Vereins versehen sind, steigt mit der Nutzung dessen Bekanntheitsgrad.

Der positive und erwünschte Nebeneffekt: Beim Empfänger des Mailings stellt sich das Gefühl ein, etwas Besonderes geschenkt bekommen zu haben. Natürlich möchte er sich für das Geschenk erkenntlich zeigen – etwa durch eine Spende. Das ist für ihn die Voraussetzung, um das Give-away auch wirklich guten Gewissens nutzen zu können.

Praxis-Tipp: Warum verbinden Sie nicht mal ein Mailing mit einer Umfrageaktion?

Die 5 größten Vorteile:

  • Der Kunde beschäftigt sich mit Ihrem Produkt.
  • Sie erhalten wertvolle Informationen zu Ihren Produkten und Leistungen.
  • Sie erfahren, wie Sie Ihre Produkte und Angebote noch mehr auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu - schneiden können.
  • Sie bekommen eine neue Mailing- Adresse, wenn der Kunde das entsprechende Feld „Bitte informieren Sie mich regelmäßig über neue Produkte und Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen.“ ankreuzt.
  • Und Sie gewinnen eventuell einen neuen Kunden.

Fazit: Für ein Geschenk möchte sich der Empfänger in der Regel erkenntlich zeigen. In diesem Fall durch einen Kauf, die Nutzung einer Leistung oder eine Spende. Kalkulieren müssen Sie natürlich, dass Sie zusätzliche Ausgaben hatten – für die Produktion der Prämien oder höhere Portokosten beim Versand. Rechnen Sie sich dagegen unbedingt aus, wie das Verhältnis zwischen Kosten und Gewinn ist.

Denken Sie außerdem immer an die Schnorrer: Sie nehmen die Prämie und bestellen das Produkt sofort wieder ab. Prüfen Sie deshalb – vor allem im Niedrigpreissektor –, welche Prämien Sie finanzieren können.

Geht es bei Ihnen um den Verkauf von hochpreisigen Produkten oder Luxusartikeln, verzichten Sie auf Give-aways. In den Augen des Interessenten mindert dies nämlich möglicherweise den Wert des Produkts.

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