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Kostenfalle Zeitungs-Anzeige: Teure Fehler bei der Kunden-Werbung vermeiden

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Von Astrid Engel,

Die meisten Unternehmer und Selbstständigen vernachlässigen ihre Kunden-Werbung. Deswegen plagt sie auch ständig das schlechte Gewissen. Da haben Anzeigen-Verkäufer ein leichtes Spiel. Sie brauchen nur solche Unternehmer abzuklappern. Denen kann man schnell eine überteuerte Zeitungs-Anzeige andrehen, die zwar wenig bewirkt, aber Hunderte von Euro verschlingt. Lassen Sie sich nicht darauf ein und setzen Sie stattdessen auf günstige Werbung, die Ihnen wirklich neue Kunden bringt:

Kunden-Werbung durch Anzeigen: Nur bei konkreten Angeboten

Sie kennen das: Der Anzeigen-Verkäufer ruft wieder einmal an, und schon haben Sie auf seinen Rat hin in der Lokalzeitung eine mittelgroße Anzeige im Vierfarbendruck gebucht. 550 € kostet der Spaß – einfach so. Ob die Anzeige Erfolg hat, ist allerdings zweifelhaft. Anzeigen werden von Zeitungslesern meist nicht beachtet oder schnell vergessen. Oder kennen Sie jemanden, der Anzeigen ausschneidet für den Fall, dass er sie einmal gebrauchen könnte? Anzeigen sollten Sie nur schalten, um mögliche Kunden auf ein konkretes Angebot aufmerksam zu machen.
Beispiel: Ein Gärtner kündigt im Monat Mai per Anzeige in der örtlichen Zeitung eine 10-%-Rabattaktion auf Kübelpflanzen an.

Dagegen lohnt eine Anzeige als Kunden-Werbung grundsätzlich nicht, wenn sie nur Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihr Logo und eine Aufzählung Ihrer Leistungen enthält. Denn darauf reagiert niemand.

Anzeigen in Sonderbeilagen bringen keinen Vorteil für die Kunden-Werbung

Besondere Vorsicht ist bei „Anzeigen-Aktionen“ auf Sonderseiten angebracht. Zwar will Sie der Anzeigen-Verkäufer mit vergleichsweise günstigen Preisen dazu bringen, eine Anzeige zu schalten. Der vergünstigte Preis bringt Ihnen aber keine Vorteile für Ihre Kunden-Werbung, weil Ihre Anzeige inmitten von vielen anderen auf einer Seite ohne lesenswerte Inhalte landet. Meist finden Sie Ihre Anzeigen dann unter einer nichtssagenden Überschrift wie: „Die Handwerker der Region stellen sich vor“ oder „Besuchen Sie die Ladengeschäfte in Bad Ahrenweiler.“ Solche Seiten überblättern die Leser dann meistens.
Ein weiterer Nachteil solcher Sonderaktionen kommt hinzu: Der Anzeigen-Verkäufer wird Ihnen keinen Konkurrenzausschluss garantieren. Das bedeutet, Ihre Anzeige kann direkt neben der eines Konkurrenten platziert werden. Das ist der Werbewirkung dann auch nicht gerade zuträglich. Die Anzeige in Sonderbeilagen mag zwar billig sein, aber trotzdem ist die Schaltung unter diesen Bedingungen hinausgeworfenes Geld.
Tipp: Machen Sie Pressearbeit, statt Anzeigen zu schalten. Liefern Sie interessante Artikel mit Bezug zu Ihrem Unternehmen an die Redaktionen. Dafür zahlen Sie keinen Cent, und kommen trotzdem in die Zeitung. Die redaktionelle Berichterstattung wirkt obendrein viel glaubwürdiger als Werbung – und darauf kommt es schließlich an bei der Kunden-Werbung.

 

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