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Machen Sie Rabatt zum Gruppenerlebnis

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Von coupling-media,

So pushen Sie als Einzelhändler, Gastronom oder Dienstleister Ihr lokales GeschäftSchon mal was von Groupons gehört? Können Sie auch nicht! Denn diese Idee kommt ziemlich frisch aus den USA zu uns. Aber sie hat auch hierzulande so eingeschlagen, dass bereits mehrere Unternehmen in das Geschäft mit Groupons einsteigen wollen. Aber Groupon, bitte schön, was heißt das eigentlich?

Das Wort ist zusammengesetzt aus den Begriffen „Group“ und „Coupon“. Also ein Gruppencoupon. Sie als Unternehmer bieten einen bestimmten Rabatt nur dann, wenn eine bestimmte Zahl Abnehmer für den Coupon in Frage kommt. Der Coupon selbst wird auf der Website eines Unternehmens verkauft, das diese Gruppencoupons im Netz anbietet.
Das macht für Sie die Kalkulation einfacher. Angenommen, Sie sind Yogalehrer und wollen einen Kurs vollbekommen - dann kalkulieren Sie selbst, wie weit Sie den Preis absenken können. Eine prima Sache, um den Gewinn im Auge zu behalten.
Und so funktioniert es:

  • Der Groupon-Anbieter veröffent• licht auf seiner Website jeden Tag ein neues Angebot.
  • Als Coupon-Anbieter legen Sie den Preis und die Mindestzahl der zu verkaufenden Coupons fest.
  • Der Angebotszeitraum für den Groupon ist 1 Tag. Wer einen dieser Gruppencoupons haben will, muss sich also schnell entscheiden.
  • Die Mindestzahl von Interessenten ist auf der Website ersichtlich.
  • Wenn sich eine Mindestzahl von Interessenten vor Mitternacht für den gleichen Deal anmelden, bekommen alle den entsprechenden Gutschein vom Anbieter zugesandt.
  • Die Gutscheine können selbst eingelöst oder übertragen werden.
  • Die Zahl der pro Kopf einlösbaren Coupons kann begrenzt werden.

Pro und kontra Groupons in der Gastronomie

Eine Einschätzung von Gerhard Schoolmann Gastronom und Deutschlands Gastro-Blogger Nr. 1
Interessante Sache - zumindest interessanter als die bereits bekannten Gutscheinbücher.
Groupons können schnell wirken. Gutscheinbücher sind träger. Es dauert länger bis zum Start und sie haben eine lange Laufzeit, so dass man nicht schnell reagieren kann.
Der Rabatt in Höhe von etwa 50 %, wie er bei einigen Angeboten gewählt wird, ist hoch, höher als bei den bekannten 2:1- Gutschein-Varianten (2 essen, nur einer bezahlt) , weil dort nur ein Essen rabattiert wird, nicht aber der gesamte Konsum (inklusive weiterer Gänge und Getränke).
Achten Sie darauf, den Grouponbetrag hoch zu halten. Bei einem Umsatz von 50 € pro Gastbesuch dürfte trotzdem ein Deckungsbeitrag erwirtschaftet werden, da der übliche Durchschnittsbon in den meisten Betrieben erheblich darunterliegt. Bei 50 € für Speisen und Getränke bleibt auch bei 50 % Rabatt etwas hängen.
Ein gewisses Risiko sehe ich darin, dass der potenzielle Gast an den Groupon-Veranstalter und nicht an den Gastronomen zahlt. Es wäre sehr ärgerlich, wenn der Gastronom sein Geld nicht bekommt, aber trotzdem die Gutscheine einlösen muss. Laut AGB (z. B. bei Citydeal) stehen Gastronomen für diese Gutscheine gerade.
Gut ist: Die Rabatthöhe ist wählbar (wobei weniger als 30 % wohl zu wenig attraktiv sind).
Und man kann auch die Gültigkeitsdauer des Gutscheins festlegen (abweichend von drei Monaten). Das macht dann einen Sinn, wenn man mehr Umsatz in umsatzschwachen, saisonalen Zeiten bekommen will.
Kontra: Unschön ist die fehlende Möglichkeit (?), die Einlösung des Gutscheins auf Zeiten zu beschränken, in denen weniger los ist.
Generell sind in der Gastronomie alle Rabattangebote, die sich an Neukunden richten, meines Erachtens nur für Betriebe sinnvoll, die entweder neu eröffnet worden sind (oder radikal relauncht worden sind) oder sich am oberen Wendepunkt des Lebenszyklus befinden. Andere sollten auf die Stammgäste setzen.
Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur eine Mindestanzahl von Gutscheinkäufern vorgeben können, sondern auch eine maximale Anzahl. Dabei dürfte das Risiko bei einer Dauer von nur einem Tag, an dem das Angebot zu sehen ist, allerdings begrenzt sein.

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