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5 Beispiele für innovative Websites

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Einkaufen im Internet ist längst nicht mehr eine Domäne für Schnäppchenjäger und technikfixierte Männer. Wir haben für Sie internationale, vor allem englischsprachige Shopping-Seiten unter die Lupe genommen. Das Auffällige bei den meisten der Seiten: Auch im Internet geht es ab jetzt um Einkaufskomfort. Natürlich gibt es immer noch die gnadenlosen Preismaschinen (www.esmarts.com), wir haben jedoch festgestellt, dass im Netz Kundenberatung und Lust am Einkauf künftig an erster Stelle stehen:

Beispiel 1: www.theknot.com ist Teil eines amerikanischen Familien-Kuschelimperiums, zu dem noch die Hauskaufseite www.thenest.com und das Babyportal www.thebump.com gehören. Heiraten ist eine aufregende Angelegenheit; und theknot.com hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, zu dem Heirats-Kaufhaus der USA zu werden, und verfügt über 3,2 Millionen Unique User pro Monat. Theknot, das auch ein erfolgreiches Heirats Magazin herausgibt, hilft den Heiratenden ebenso wie den Hochzeitsgästen. Wer vor der Hochzeit arbeitslos geworden ist, erhält von Theknot nützliche Tipps, wie das Fest trotzdem gelingen kann.

Beispiel 2: www.clinique.com:
Diese internationale Kosmetikseite lädt direkt zum Hauttest ein. Wer sich darauf einlässt, wird zum begeisterten Kunden. Denn alle Vorschläge der sehr übersichtlich gestalteten Seite können über eine Personalisierungsfunktion gefiltert werden. Es handelt sich hierbei allerdings um eine Seite, die nur die eigene Marke Clinique vertreibt, die Kundenansprache ist jedoch beispielhaft.

Beispiel 3: www.frys.com
hörte bis vor kurzem auf den witzigen Namen Cyberian Outpost. Die Seite für Technik- und Software-Liebhaber hat natürlich auch bei Amazons Longtail-Prinzip gelernt. Interessant ist, wie Frys.com relativ elegant seine Empfehlungen in den Kaufprozess einbaut: Wer beispielsweise einen Rechner kauft, bekommt nur diejenigen Produkte empfohlen, die direkt mit dem gewählten Produkt in Zusammenhang stehen. Wer bezüglich Empfehlungen eine gewisse Geduld hat, wird diese Form einer wenig penetranten Überredungsdramaturgie vielleicht sogar als nützlich empfinden.

Beispiel 4: www.carsdirect.com: Es ist nicht jedermanns Sache, ein Auto, gar einen Neuwagen im Internet zu kaufen. Carsdirect.com hat aber eine virtuelle Einkaufsumgebung entwickelt, in der man durchaus zum Kaufen animiert wird. Auf der Seite werden Modelle von mehr als 15.000 amerikanischen Händlern angeboten. Selbst wer kein ausgesprochener Autoliebhaber ist, wird die Seite schnell verstehen und schätzen lernen. Hat man sich für ein Modell entschieden, können umgehend weitere Extras hinzugefügt werden und man bekommt sofort die Preise dafür mitgeteilt. Auch das Lieferdatum wird unmittelbar vom Konfigurator ausgespuckt, egal welche Marke ausgewählt wurde. Carsdirect kommt monatlich auf 20 Millionen Unique User. Eine weitere Einkommensquelle ist die Vermittlung von Finanzierungen, Leasing und Aftersales-Business.

Beispiel 5: www.consumersearch.com/blog: In diesem Blog befindet sich das Kaufportal Productopia, das durch gut geschriebene Produkterläuterungen begeistert. Waren aus unterschiedlichen Gruppen (vom Auto bis zur Babywäsche) können geshoppt werden. Besonders einladend kommt die linke Info-Leiste daher, die auf verständliche Weise Fragen des alltäglichen Konsums erläutert wie: „Gibt es einen Unterschied zwischen Rasierern für Frauen und Männer? Was tun, wenn Blasen an den Füßen quälen?“, etc. Die Mission der Seite: „A world without buyer’s remorse“, Einkaufen ohne Reue. Die Seite inklusive Blog gehört zur New York Times-Gruppe.

Einschätzung des
Zukunftsletter: Dem Online-Geschäft sind vorläufig keine Grenzen gesetzt. Auch Finanzkrise und globale Konsumflaute können daran nichts ändern. In Großbritannien ging der Weihnachtsumsatz der Handelskette Marks & Spencer im vergangenen Jahr um 2,2 % zurück, der Online-Umsatz kletterte dagegen um 40 %. In Deutschland profitiert u. a. Otto vom Online-Boom. Im Geschäftsjahr 2008/2009 stieg die Online-Nachfrage um 12 % auf 5,5 Milliarden Euro. Otto ist damit weltweit der zweitgrößte Online-Händler hinter Amazon. War es früher das Preisargument, so schätzen die Kunden heute vor allem den Bequemlichkeitsfaktor und die zeitunabhängigen Einkaufsmöglichkeiten.

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