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Aufbau und gesetzliche Bestimmungen für E-Mail-Marketing

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Neben der Printwerbung bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten, um erfolgreich zu werben. Ein Unternehmen kann sich etwa auf Firmenportalen präsentieren. Diese werden jedoch nicht von vielen Kunden besucht. Ein Auftritt in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook kann ein Unternehmen bekannt machen. Er unterliegt aber strikten Bestimmungen und fördert das Kaufverhalten nicht nachweislich. Ein bewährter Weg im Online-Business ist das E-Mail-Marketing. Bietet dies Vorteile für Sie? Welche rechtlichen Bestimmungen müssen Sie beachten? Und wie bauen Sie Newsletter sinnvoll auf?

Vorteile des E-Mail-Marketing und gesetzliche Vorgaben dafür

Zunächst haben Werbebriefe im Internet der traditionellen Printwerbung einiges voraus. Sie sind keine Post, die gedruckt, verpackt und vom Unternehmen an Kunden geschickt werden muss. Somit sind sie schneller und billiger als Print-Briefe. Aufgrund der Schnelligkeit kann die Firma flexibler planen. Der Effekt von E-Mail-Marketing ist mit zahlreichen Tools im Internet leichter zu analysieren. Die Personalisierung und damit die Ausrichtung auf eine Zielgruppe sind durch die Integration von frei wählbaren Textelementen in Newslettern einfacher. Dies steigert die Loyalität des Adressaten.

Beim E-Mail-Marketing sollten Sie unbedingt die gesetzlichen Bestimmungen dafür beachten, um jedem Rechtsstreit zu entgehen. Eine Firma darf ihre Identität in keiner Weise verschleiern. Darüber hinaus ist sie verpflichtet, den Adressaten bei jeder Sendung auf sein Widerspruchsrecht aufmerksam zu machen.

Es ist illegal, das Kästchen zur Anforderung des Newsletters bei irgendeinem Kontakt mit dem Kunden (beispielsweise einer Kaufbestätigung) im Voraus abzuhaken. Hier liegt die erforderliche, aktive Einwilligung des Empfängers nicht vor.

Der Adressat muss sich überdies zum Empfang eines Newsletters aktiv bereit erklären. Dies sollte durch die Verwendung des sogenannten Double-Opt-In sichergestellt werden. Dabei verlangt der Empfänger zunächst selbst den Newsletter. Er bekommt eine Mail zugeschickt, in welcher er auf einen Link klicken muss, der seine Anforderung zum zweiten Mal bestätigt.

Tipps zum Aufbau eines Newsletters

Beim Aufbau des Newsletters sind einige Dinge zu beachten. Wenn Sie Newsletter an mehrere Adressaten schicken, achten Sie darauf, dass deren Mail-Adressen nicht im „CC“ auftauchen, was aufgrund von Datenschutzrichtlinien verboten ist. Sie sollten Newsletter im Multipart-Format verschicken, welches HTML und reinen Text verbindet. So stellen Sie sicher, dass auch Kunden bei denen HTML nicht unterstützt wird, den Inhalt empfangen.

Eine gute Struktur ist das A und O beim elektronischen Werbebrief. Wir schlagen vier Teile vor: Briefkopf (Header), Grußwort des Herausgebers (Editorial), Inhalt und Schluss (Footer). Im Briefkopf sollten sich das Firmenlogo, die Überschrift und die Nummer der Ausgabe befinden. Eine stets gleiche Zusammenstellung steigert die Einprägsamkeit der Corporate Identity Ihres Unternehmens beim Kunden. Im Grußwort, das mit einer Signatur des Editors enden sollte, wird der Kunde persönlich angesprochen, sofern er bekannt ist.

Lassen Sie Inhaltsverzeichnisse weg, Verlinkungen werden teilweise nicht erkannt. Setzen Sie Teaser des Inhalts, um die Leser auf Ihre Webseite für die ausführliche Darstellung zu locken. Die Inhaltsdarstellung können Sie mit Bilder oder Videos illustrieren und durch Überschriften klar gliedern.

Im Schluss müssen gemäß der gesetzlichen Bestimmungen der Link zur Abbestellung und das Impressum enthalten sein. Sie können auch Links zu sozialen Netzwerken oder Weiterempfehlungen einbinden. Bei Dienstleistungsportalen im Internet wie beispielsweise Xqueue finden sie professionelle Hilfe für die Umsetzung Ihres E-Mail-Marketings.

Fazit

Aufgrund der offensichtlichen Vorteile ist E-Mail-Marketing eine erfolgversprechende und kostengünstige Sparte der Online-Werbung, insbesondere für kleinere oder mittlere Unternehmen, die über keine riesige Marketing-Abteilung verfügen. Machen Sie sich jedoch vorab mit den gesetzlichen Bestimmungen genau vertraut. Diese sind nicht dazu da, Firmen am Gängelband zu führen. Im Gegenteil, mittelfristig schützen sie nicht nur die Kunden, sondern auch die seriös werbenden Betriebe, die so aus der Flut der Spam-Mails herausragen.

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