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Fast 90 % aller Suchanfragen im Internet laufen derzeit über Google. Der „TrendScanner” fasst die Empfehlungen zusammen, die Google in einem Leitfaden zur Steigerung der Findbarkeit von Seiten gibt:

Warum ist das so? Teams, sagt der Harvard-Professor, können geniale Durchbruch-Ergebnisse hervorbringen. Aber das ist der Fünf-Prozent-Fall. Die Mehrheit der Teams, so Hackmanns Forschung, erledigt die Aufgaben weniger produktiv als Einzelarbeiter. Die Mängel: Jedes Team geht mit einer Last an den Start. Mitglieder sind sich nicht einig, was genau das Team erreichen soll. Folge: Jeder arbeitet nach seiner eigenen Agenda.

Überdies herrscht in den meisten Teams ein Kommen und Gehen. 90 % der weltweit befragten Teammitglieder konnten nicht sagen, wer dazugehört - und wer nicht. Auch Geschäftsführer tragen zur Minderleistung bei: Sie delegieren Mitarbeiter aus politischen Gründen (z. B. Kontrolle, Belohnung, Taktik) in das Team, ohne dass ein Mehrwert für die Arbeit geschaffen wird.

Sollten Sie sich jetzt von Teamarbeit verabschieden? Das muss nicht sein - denn wenn Sie den Fünf-Punkte-Plan der Redaktion des „TrendScanner” beachten, tappen Sie nicht in die gefährlichsten Team-Fallen.

1. Klar festlegen, wer dazugehört - und wer nicht. Begrenzen Sie strikt. Jeder zuviel ist eine Last für die Arbeit. Alle nötigen Fähigkeiten sollten vertreten sein. Oft werden Teams überbesetzt. Dadurch steigt die Zahl der zu managenden Beziehungen zwischen Mitgliedern exponentiell - Kommunikation findet nicht mehr statt. Regel deshalb: Keine Teams mit zweistelligen Mitgliederzahlen, sechs ist eine gute Größe.
2. Geben Sie dem Team eine zwingende Richtung. Alle müssen wissen, wofür sie arbeiten. Wichtig: Stellen Sie Konsens über die Richtung her. Sonst arbeitet jeder an seiner eigenen Agenda.
3. Geben Sie der Arbeit ein definiertes Ende. Dynamik entsteht nur, solange noch kein Trott entstanden ist. Dauer-Teams arbeiten schlechter als Individuen, weil jeder die Nicht-Leistung des anderen deckt.
4. Teams brauchen eine Einbettung. Infrastruktur (Räume, Technik, IT) muss die Arbeit leicht machen. Überdies sollte die Organisation Teamerfolge belohnen. Sonst kämpft jedes Teammitglied für sich.
5. Erfolgreiche Teams haben einen Coach im Hintergrund. Besonders zu Beginn ist ein anerkannter Externer, der selbst nicht Mitglied ist, für produktives Arbeiten sinnvoll.

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