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Hummels innovative Management-Philosophie trifft den Nerv der Zeit

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Soziale Projekte können für Unternehmen einen Mehrwert kreieren, der in vielfacher Form zurückkommt: als Profit, Prestige und Motivation. Christian Stadil, Vorstand und Besitzer des Sport- und Modeunternehmens Hummel, hat Erfolg mit seinem Konzept. „Verkörpere den Wandel, den du erreichen willst“ ist sein Leitspruch für erfolgreiches Management.

Was zeichnet das Management-Konzept von „Company Karma“ aus?

Zukunftsweisend: Unternehmen werden Akteure für gesellschaftlichen Wandel – je überzeugender, desto lohnender.
Das zahlt sich 4-fach aus: Unterstützung e ines guten Zwecks, Schärfung des Markenprofils, Attraktivität als Arbeitgeber und positives Image für Kunden.
Wen müssen Unternehmen zukünftig überzeugen? Die „Generation Y“ tickt anders: Kunden und Mitarbeiter, die ab 1980 geboren sind, sind auf der Suche nach Sinn ideelle Werte zählen hier mehr als materielle Werte. Für sie wird die sinnvolle Selbstverwirklichung immer wichtiger werden – wichtiger als ein großer Gehaltsscheck
Company Karma nennt der dänische Unternehmer Christian Stadil das innovative Konzept, das er für sein Sport- und Sportmodeunternehmen Hummel eingeführt hat. „Was man aussendet in die Welt, kommt zu einem zurück – Unternehmen haben auch eine soziale Verantwortung“, so Stadil. Und die lohnt sich – auch in Zahlen.
Dem Company-Karma-Konzept, das Stadil seit 1999 entwickelt, liegt der Gedanke zugrunde, dass ein Unternehmen neben seiner wirtschaftlichen Hauptaktivität auch einen gesellschaftlichen Auftrag hat. So engagiert sich Hummel in verschiedenen Projekten: als Sponsor der afghanischen Männer- und Frauen-Fußballteams, als Gründer einer Fußballakademie in Sierra Leone, in Zusammenarbeit mit der Organisation „Save the Children“ im Kampf gegen AIDS sowie gemeinsam mit der Hip-Hop-Band Black Eyed Peas und dem Modeunternehmen RETH?NK in der Kreation eines modischen Schuhs aus recycelten Plastikflaschen.

Wie soziales Engagement auf die Marke einzahlt

Projekte, die Aufmerksamkeit erregen – und dieses Engagement bekommt das Unternehmen laut Stadil gleich 4-fach zurück: Neben der Unterstützung einer guten Sache wird außerdem das Profil der Marke Hummel geschärft, die Kunden sind zufrieden, da sie das Gefühl haben, einen Beitrag zu leisten, und – vielleicht der wichtigste Punkt – die Mitarbeiter können sich mit dem Unternehmen identifizieren, sie sind stolz, Teil des Teams zu sein.

Was junge High-Potentials anspricht

Dieser letzte Punkt wird in Zukunft bei der Mitarbeiterbindung immer wichtiger werden. Fach- und Führungskräfte von morgen sind mit einem postmateriellen Werte-Set aufgewachsen. Für die sogenannte „Generation Y“, die in den 1980er Jahren und später Geborenen, sind Selbstverwirklichung sowie ökologische und soziale Werte wichtiger als materielle. Junge High-Potentials wollen überzeugt werden, dass sie kreativ sein, Verantwortung tragen und ihr Potenzial verwirklichen können: in Projekten, die eine Bedeutung haben, welche über die reine Wirtschaftlichkeit hinausgeht.
In Zukunft werden Unternehmen nicht mehr nur mit hohen Gehältern punkten können, wenn es darum geht, die besten Mitarbeiter zu werben. Ihre Loyalität wird man sich mit innovativen Konzepten erarbeiten müssen. Mehr Verantwortung für Mitarbeiter, Einbindung bei der Entscheidungsfindung von Anfang an und flache Hierarchien sind Faktoren, mit denen Arbeitgeber die „Millennials“ – junge Leute, die im Jahr 2010 zwischen 20 und 30 Jahre alt waren – überzeugen können, dass sie in einem Unternehmen an der richtigen Adresse sind, um ihre Kompetenzen sinnvoll zu investieren.
Einschätzung Zukunftsletter: Company Karma ist mehr als CSR – es ist eine Unternehmensphilosophie. Und sie kommt zum richtigen Zeitpunkt: sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter und Unternehmer, die in materiellen und ideellen Werten keinen Widerspruch, sondern eine innovative und vielversprechende Verbindung sehen. Für Hummel, das Teil der Thornico Group ist, ist das Konzept aufgegangen: 2008 gestärkt aus der Krise hervorgegangen, konnte die Thornico Group im Jahr 2010 35 % Wachstum verzeichnen, für 2011 werden 25 % erwartet – zu einem großen Teil dank Hummel.

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