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Kommunikation im Büro: E-Mail wird Auslaufmodell

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Von coupling-media,

Nach der Finanz- kommt die Finanzierungskrise! Rechnen Sie auch bei guter Bonität und bewährter Zusammenarbeit mit der Bank damit, dass Kredite nicht verlängert werden oder das benötigte Volumen nicht in voller Höhe finanziert wird. Der „TrendScanner” hat Sie rechtzeitig auf alternative Finanzierungswege aufmerksam gemacht, z. B. Reduzierung des betriebsnotwendigen Vermögens, Outsourcing, Sparsamkeit.


Zwei Indizien
: 280 Mio. E-Mail- Teilnehmer gab es 2009 in Europa, den USA, Australien und Brasilien, aber schon 300 Mio. Teilnehmer, die sich anderer, schnellerer Kanäle bedienen, etwa Facebook, Twitter und Skype. Verstärkend wirkt, dass die Nicht-E-Mail-Kanäle mit einem Tempo wachsen, das 50 Prozent höher ist als jenes von E-Mail.
Welche Schlussfolgerungen sollten Sie ziehen? Das bedeutet nicht den sofortigen Abschied von E-Mail. Aber dieses Medium wird verdrängt durch die neueren Applikationen wie Twitter, Facebook oder Skype, die einige Vorteile bieten:
• Sie machen die Kommunikation schneller, weil der Sender sehen kann, was die Gegenseite gerade tut, wo sie sich aufhält und ob sie kontaktbereit ist.
• Sie steigern die Reichweite der Nachrichten, weil sie in der Regel als Rundsendung an alle Freunde verbreitet werden.
• Sie zwingen zur Kürze und zur Beschränkung auf das Wesentliche, weil etwa Twitter nur 140 Zeichen pro Nachricht zulässt.
• Sie entbinden von einem wesentlichen Zeitfresser, den E-Mail mit sich bringt: dem Öffnen von Anlagen.
Wichtigster Handlungsbedarf aus Sicht des „TrendScanner”: Jede Führungskraft sollte sich mit den Nicht-E-Mail- Kanälen vertraut machen. Sie werden die digitale Kommunikation von morgen prägen. Überdies sollte jeder Mitarbeiter wissen, wann er welchen Kanal am besten für seine tägliche Arbeit einsetzt.
Wie Sie Chancen und Risiken der Dauerkommunikation managen:

  • Wir haben künftig mehr Möglichkeiten, Nachrichten zu versenden. Das kann uns produktiver machen, muss es aber nicht.
  • Durch die niedrigere Eingangsschwelle (always-on-modus) werden mehr Nachrichten ohne Sinn und Nutzen verbreitet. Das geschieht auf Kosten der Kommunikation, die wirklich nötig ist, etwa eines persönlichen Gesprächs. Beispiel: Mitarbeiter melden pausenlos an Chefs oder Kollegen, was sie als Nächstes tun werden - statt es einfach zu tun.


Tipp vom „TrendScanner”: Diese Risiken sind kein Grund, die neuen Werkzeuge zu verteufeln. Das macht Sie besonders bei jüngeren Mitarbeitern unbeliebt - und bremst Ihr Tempo dort, wo es nötig ist. Aus Sicht des „TrendScanner” ist es sinnvoll, den verantwortungsvollen Umgang mit der Zeit der Adressaten zu einem Thema in der Management-Kommunikation zu machen. Predigen Sie dieses Thema und sorgen Sie dafür, dass es Ihre Führungskräfte auch tun.

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