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Stichwort: Digitale Transformation. Was sie leisten kann

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Quelle: pixabay.com © PIRO4D (CC0 Public Domain)

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Die Digitale Transformation macht heute vor kaum einem Unternehmen mehr halt, denn: Die Digitale Transformation beschreibt einen Prozess, in dem sich digitale Technologien kontinuierlich und stetig schneller weiterentwickeln. Motivator und Motor für die Entwicklungsrichtung ist stets der Kundenwunsch. Welche Rolle sogenannte „Enabler“ und das Pendant dazu – die „Akteure“ – spielen und wie das theoretische Konstrukt in der Praxis aussieht, soll dieser Beitrag zeigen.

Digitalisierung als das bekannteste Beispiel der Digitalen Transformation

Wenn Analoges zu Digitalem wird, wenn Manuelles digital abgebildet wird, wenn sich die Vielfalt an Geräten reduziert – dann kann von Digitalisierung im weitesten Sinne gesprochen werden. Die Experten von Bitkom haben einige einprägsame Beispiele hierfür gefunden: „Digitale Transformation ist, wenn wir Bücher nicht mehr im Laden um die Ecke kaufen, sondern online das E-Book, das sofort auf unserem Lesegerät auftaucht. Digitale Transformation ist, wenn immer mehr Menschen das Programmfernsehen links liegen lassen und lieber Filme über Streaming-Anbieter anschauen. Wenn wir kein Babyphone kaufen, sondern unser Smartphone mit einer App dafür nutzen. Digitale Transformation ist, wenn Ärzte Patienten per Video-Chat beraten oder die Röntgendiagnose von einem telemedizinischen Zentrum kommt. Und wenn uns unser Auto nach der Feier autonom nach Hause fährt und sich anschließend selbständig einen Parkplatz sucht.“

Enabler vs. Akteure. Sie sind die Protagonisten

Unter „Enabler“ werden die Grundvoraussetzungen zusammengefasst, die notwendig sind, um eine Digitale Transformation anzustoßen. Das beginnt bei der digitalen Idee, umfasst digitale Infrastrukturen und beinhaltet auch digitale Anwendungen. Verwertungsmöglichkeiten werden eruiert und getestet. Was funktioniert wird implementiert und ist sogleich ein neuer Teil der digitalen Wertschöpfungskette.

Was klingt wie ein rein unternehmerischer oder technischer Vorgang, ist mehr, denn die Digitale Transformation wirkt sich immer auch auf Menschen aus. Zunächst auf diejenigen, die unmittelbar mit der Digitalen Transformation zu tun haben und in zweiter Linie dann auf Menschen, Kunden, Bürger. Ein bekanntes Beispiel ist die Vernetzung von Menschen mithilfe von smarten technischen Tools.

Der zweite Protagonist auf der Bühne der Digitalen Transformation ist der „Akteur“, sprich: das Unternehmen, die Lehre, die Wissenschaft. Neben den Chancen, die die Digitale Transformation eben diesen Institutionen bietet, sind auch sie an der Reihe, um Richtlinien und Gesetze zu formulieren, zu initiieren und letztlich auch umzusetzen.

Die Digitale Transformation ist kein Neuling

Wer einen ehrlichen Blick in die Geschichte wirft, merkt schnell: Die Digitale Transformation gibt es bereits seit vielen Jahren. Wer genau hinsieht, kann hier zwei große Entwicklungsschritte ausmachen:

  1. Den Einmarsch der Computertechnik in den Alltag.
  2. Den Einmarsch der mobilen Geräte im Alltag.

Was die beiden Stufen unterscheidet, ist die Intensität und auch die Schnelligkeit. Stufe 1 dauerte im Vergleich zu Schritt Nummer 2 sehr lange. Dafür steht nach nur 15 Jahren der mobilen Geräte bereits das nächste Novum vor der Tür: Der Einmarsch intelligenter, mobiler Geräte. Und was die Zukunft bringen wird, soll eine Vernetzung von realer und digitaler Welt. So zumindest wird es von Dominic Lindner prognostiziert.

Der Schlüssel zur Weiterentwicklung heißt: Analyse

Klar ist Unternehmen von heute, dass sie möglichst direkt und schneller als ihre Mitbewerber ihre Kunden erreichen müssen. Unklar ist so manchem jedoch, wie das funktionieren kann. Um diese Frage klären zu können, ist gehörig viel Recherche nötig.

  • Auf welchem Weg lassen sich Kunden ansprechen?
  • Wie ist die Verkaufsabschlussquote am höchsten?
  • Welcher Kanal und welche Tonalität kommen am besten an?
  • Welche Marketing-Aktionen erhöhen Traffic und Kaufabschlüsse?
  • Wie ist es um die Usability der digitalen Idee bestellt?

Um diese Fragen zu beantworten, kann eine spezielle Software herangezogen werden. Ein Beispiel soll hier näher vorgestellt werden: „netmind ist eine der leistungsfähigsten und flexibelsten Digital Analytics Lösungen am Markt und lässt sich auf die speziellen Anforderungen für jedes Unternehmen exakt maßschneidern. Dabei spielt die individuelle und persönliche Beratung der Mindlab Professional Services Organisation eine zentrale Rolle. Die Consultants stehen den Kunden (…) persönlich zur Verfügung und passen die netmind Lösung an den individuellen Anforderungen und speziellen Fragestellungen der Kunden an. Sei es durch modulare Erweiterung, neu entwickelte Kennzahlen, Verzahnung mit bestehenden Systemen oder durch individuelle Programmierungen.“

Warum die eingangs erwähnten Fragen gerade mithilfe der netmind-Software beantwortet werden können, verrät ein Blick in die Programmbewertung:

Die Stärken des ProgrammsDer Nutzen des Programms
  • Tracking und Datenqualität
  • Umsatzsteigerung
  • Reports und Kennzahlen
  • Kostenreduktion
  • Datenverarbeitungsprozess (Whitebox-Lösung)
  • reduzierte Komplexität: Verzahnung mit bestehenden Systemen
  • Datenschutz und Datensicherheit
  • zielgerichtete Markenführung
  • persönliche Beratung
  • Erhöhung der Reichweite
  • Steigerung der Effektivität von Marketingkampagnen

Netmind ist ein System, das sich neben Google Analytics, eTracker, Webtrekk, PIWIK, Econda und webtrends reiht und doch unterscheidet sich die Software in diesen Komponenten:

  • Die Software ist speziell für Großkonzerne im mittleren und gehobenen Mittelstand aufgestellt, lässt sich aber durch einen hohen Individualisierungsgrad auf jegliche Ansprüche anpassen.
  • Der größte Unterschied zum Wettbewerb ist die Anpassungsfähigkeit des Programms, die sich weit über Branchenspezifika hinauswagt und Customizing in besonders hohem Maße möglich macht. 
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