Gratis-Download

Wie wichtig das Beachten von Trends sind, spürt jedes Unternehmen. Erlernen Sie den richtigen Umgang mit Marketing-Trends und optimieren Sie Ihr...

Jetzt downloaden

Wissensdiebstahl: So verhindern Sie den Edward-Snowden-Effekt

0 Beurteilungen

Erstellt:

Nicht ausländische Geheimdienste sind in Zukunft das große Risiko für Ihr Unternehmen, sondern Lecks, durch die Wissen nach außen dringt und so an den Markt oder in die Hände Ihres nächsten Wettbewerbers gelangt. Deshalb haben Sie als Unternehmer in Zukunft die Aufgabe, Ihre Organisation vor dem Edward-Snowden-Effekt zu schützen:

Mitarbeiter mit nur lockerer Bindung an Ihre Organisation erlangen wettbewerbsrelevantes Wissen, das sie anschließend Dritten zugänglich machen können – etwa Beratungsunternehmen, Wettbewerbern oder anderen Interessierten am Markt.

Wovon geht die Gefahr aus? In fast jeder Organisation sind sie mittlerweile zu finden: Werkvertragler, Zeitarbeiter, Temporärkräfte, Mitarbeiter, die nicht bei Ihnen, sondern bei Outsourcing-Partnern angestellt sind. Merkmale dieses Typs von Mitarbeitern:

  • Sie sind heute hier und morgen dort (Drehtür-Belegschaft).
  • Sie haben keine langjährige Bindung an Ihr Unternehmen.
  • Sie verfolgen Interessen, die denen Ihres Unternehmens zuwiderlaufen können, weil ihre Karriere nicht mit einem Verbleib in Ihrer Organisation verknüpft ist.
  • Sie wirken außerhalb des Sanktions- und Belohnungssystems, was sie anfälliger macht für betrügerische Handlungen. Beispiel: Edward Snowden war nicht bei der Behörde, für die er arbeitete, angestellt. Er war nur Mitarbeiter eines Dienstleisters, den die Behörde unter Vertrag genommen hatte. Nun ist nicht jeder Mitarbeiter eines Outsourcing-Partners ein Wissensdieb. Aber mit jedem Fremdeinfluss steigen die Risiken.

„TrendScanner” -Prognose: In der Vergangenheit haben viele Unternehmen von den Vorzügen der flexiblen Wissensarbeit profitiert. In Zukunft geht es darum, Ihren Wettbewerbsvorsprung vor den Nachteilen dieser Arbeitsformate zu schützen. Prüfen Sie deshalb unter strategischen Gesichtspunkten, wo Sie externen Dritten wie Zeitarbeitnehmern oder Mitarbeitern von Outsourcing-Partnern Zugriff auf Firmenwissen ermöglichen – und wo Sie Sperren einbauen.

Mit diesen Regeln schützen Sie das wertvolle Wissen Ihrer Firma

  1. Im Bereich der Kernkompetenz: kein Outsourcing zulassen
  2. Fremdvergabe von Aufgaben nur an vertrauenswürdige, kulturell passende Partner
  3. Hohe Produktionstiefe halten, ein hohes Maß an selbsterstellten Leistungen bieten, um Dritten möglichst wenig Einblick in die Quelle Ihres Vorsprungs zu geben
  4. Wissenssichernde Verhaltensweisen: Maschinen lieber selbst entwickeln, statt sie am Markt zu kaufen
  5. Nicht alles Prozesswissen von draußen einkaufen, sondern selbst entwickeln und schützen
  6. Den Bereich der Kernkompetenz mit eigenen, bewährten Mitarbeitern abdecken
Marketing- & PR-Trends

Erweitern Sie Ihr Marketing-Wissen mit den besten praxiserprobten Werbeideen, den witzigsten Werbeslogans und -sprüchen, Best-Practice-Beispielen, Checklisten und leicht nachvollziehbaren Anleitungen.

Datenschutz

Anzeige

Produktempfehlungen

Steigern Sie Ihre Erfolgsquote: Vergaberecht & Angebotsstrategien für Bieter

Praxiswerkzeuge und Know-how für Vertriebsprofis

Ihr starker Berater für ein rechtssicheres Online-Marketing

Immer einen Tick voraus: Erfolgsbeispiele, Insider-Tipps, Ideen und Online-Trends für erfolgreiches Marketing

Eigene Ideen schützen – Rechte sichern – Im Wettbewerb bestehen

Von der Vorbereitung bis zum Fest: Souverän und entspannt durch die Weihnachtszeit