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Neues von Google: Firmengebäude in 3-D

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Google hat eine 3-D-Initiative gestartet. Nicht nur herausragende Sehenswürdigkeiten, sondern ganze Städte und Dörfer sollen künftig in den Google- Produkten in 3-D-Ansichten abgebildet werden. Doch diesmal filmt Google nicht mit Kamerawagen.

Diesmal müssen Sie selbst aktiv werden, um Ihr Gebäude dreidimensional und damit werbewirksam zu platzieren. Bereits seit Ende 2012 hat Google mehrere deutsche Städte mit 3-DAnsichten in Google Earth und Google Maps integriert. Mithilfe der Nutzer soll nun ein komplettes 3-D-Abbild entstehen.

Stellen Sie Ihr Firmengebäudeso plastisch wie möglich dar

1. Klären Sie die Rechtsfrage. Sind Sie der Besitzer des Gebäudes? Dann verfügen Sie über das Recht, Ihr Gebäude in 3-D-Ansicht für Google bereitzustellen. Handelt es sich um ein Gebäude, das Sie alleine nutzen – perfekt. Anders ist die Lage, wenn Ihr Gebäude auch andere Parteien nutzen: Auch Mieter können der Darstellung von Gebäuden widersprechen – egal, ob in 2-D- oder 3-D-Ansicht. Wenn Sie selbst nur der Mieter des Gebäudes sind, brauchen Sie die Einwilligung des Eigentümers.

2. Gibt es bereits Luftansichten vom Gebäude? Das können Sie mithilfe von Google Earth ganz leicht selbst herausfinden. Bei Redaktionsschluss lagen Luftaufnahmen für die folgenden deutschen Großstädte bereits vor: Berlin, Köln, Dortmund, Nürnberg, Stuttgart. In Österreich sind Luftaufnahmen von Wien, Linz und Innsbruck vorhanden, in der Schweiz nur von Zürich. Voraussetzungen für die 3-D-Darstellung des Gebäudes sind neben den Ansichten von allen Seiten auch Luftaufnahmen. Liegen diese noch nicht von Google vor, dann müssen Sie sie selbst in Auftrag geben, um das 3-D-Modell erstellen zu können.

3. Machen Sie Fotos von Ihrem Gebäude. Nehmen Sie Ihr Gebäude aus mehreren Blickwinkeln auf. Diese Fotos sind nötig, um dem 3-D-Gebäude ein möglichst realistisches Aussehen zu verleihen. Speichern Sie diese Fotos in einem eigenen Album beim Google-Bilderdienst Picasa . Auf diese Weise werden sie zur späteren Bearbeitung im nächsten Schritt verfügbar.

4. Rufen Sie das Google Gebäudeerstellungs-Tool auf. Es hilft Ihnen bei der Erstellung Ihres dreidimensionalen Gebäudes. Anschließend können Sie das Gebäude in der 3-D-Galerie speichern und in Google Earth einbinden. Sie finden eine Schritt-für- Schritt-Anleitung bei Google, die Sie durch den ganzen Vorgang begleitet. Das Tool rufen Sie über die Seite www.sketchup.com/intl/de/3dwh/buildingmaker.html auf.

Machen Sie Ihr Gebäude richtig fotogen

Sind Logos, Firmenschilder, Leuchtreklamen am Gebäude vorhanden? Ihr Gebäude sollte unbedingt mit Ihrem Firmenlogo/Schriftzug ausgestattet sein. Ist das nicht der Fall, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Ihr Gebäude für die 3-D-Darstellung mit einem Firmenschriftzug werbewirksam zu kennzeichnen.

Achtung: Die Google-Richtlinien verbieten eine nur vorübergehende Ausstattung des Gebäudes mit Logos, Werbeplanen et cetera. Google akzeptiert Werbung an Gebäuden nur, wenn deren Werbebeschriftung auch in der Realität existiert. Sind Werbeelemente korrekt angebracht und in einwandfreiem Zustand?

Die Werbeaufschriften sind verblasst, bei Leuchtreklamen fehlen Buchstaben oder Werbeplanen sind schief platziert, nicht straff gespannt oder bereits beschädigt?
So macht Ihr Unternehmen kein gutes Bild. Deshalb überprüfen Sie dringend den Zustand Ihrer Werbung, bevor Sie auf den Auslöser drücken. Beachten Sie den gesamten Gebäudezustand. Gibt es defekte Elemente, wie kaputte Markisen, beschädigte Rollläden oder Fenster? Diese sollten repariert oder zumindest kaschiert werden. (Auch ein Bildbearbeitungsprogramm kann Ihnen helfen, in gewissem Umfang optische Korrekturen vorzunehmen.) Entfernen Sie störende Elemente.

Um werbewirksame Ansichten des Gebäudes zu fotografieren, sollte es nicht von parkenden Autos und Mülltonnen, Unrat, schlecht platzierten Werbetafeln und vielem mehr verdeckt werden. Fotografieren Sie am besten in den Morgenstunden. Wenn noch kein Publikumsverkehr herrscht, wird bei der Aufnahme so wenig wie möglich von Ihrem Gebäude verdeckt.

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