Gratis-Download

Heutzutage ist Online Marketing in vollem Gange und gewinnt immer weiter an neuen Kommunikations- und Verbreitungsmöglichkeiten. Dabei sollte sich...

Jetzt downloaden

14 Regeln für optimale Online-Texte (Teil 2)

0 Beurteilungen

Von dgx,

Content is King - diese SEO Maxime ist heute aktueller denn je. Denn nur mit qualitativ hochwertigen, lesefreundlich getexteten, Inhalten werden Sie die Gunst des Nutzers erringen. In Teil 1 dieses Beitrags verrieten Ihnen meine Kollegen bereits 7 Praxistipps, wie Sie Ihre Inhalte optimieren. Heute gibt es im "Nachschlag" 7 weitere "goldene Regeln" für zugkräftige Online-Texte, die sowohl bei den Nutzern als auch bei den Suchmaschinen gut ankommen.

Regel Nummer 8: Leserfreundliche Struktur

Unterteilen Sie Ihren Text in Abschnitte. Auch hier gilt: ein Gedankengang - ein Abschnitt. Jeder Abschnitt sollte im Schnitt sechs bis sieben Zeilen umfassen. So kann der Besucher Ihrer Website den Inhalt schnell erfassen.

Und: Nutzen Sie auch andere Mittel zur Strukturierung: Aufzählungen mit Bullet Points, Tabellen, Listen etc.

Regel Nummer 9: Zwischenüberschriften geben Orientierung


Zwischenüberschriften sind Orientierungs- und Wegmarken für den Besucher. Sie helfen ihm, innerhalb des Textes genau die ihn interessierende Passage zu finden. Wählen Sie ausdrucksstarke und informative Zwischenüberschriften. Arbeiten Sie auch hier, wann immer dies möglich ist, mit Schlüsselbegriffen.

Denn Suchmaschinen bewerten den Text in Zwischenüberschriften höher als Fließtext. Somit kann sich die richtige Begriffswahl in den Überschriften positiv auf das Ranking ausüben. Fassen Sie auch die Überschriften kurz. Vier bis fünf Wörter sollten reichen.

Regel Nummer 10: Kurze einfache Wörter

Achten Sie bei den Wörtern auf Klarheit und Kürze. Zwar lässt die deutsche Sprache zusammengesetzte Wortungetüme zu, das heißt aber noch lange nicht, dass diese Wörter schön und leserfreundlich sind. Verzichten Sie also lieber hierauf.

Sicher haben Sie es zwar nicht mit der Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung zu tun, aber vielleicht mit dem Feuerwehrrettungshubschrauber.

Schreiben Sie stattdessen: Der Rettungshubschrauber der Feuerwehr. Lassen sich zusammengesetzte Wörter nicht vermeiden, prüfen Sie, ob die Bindestrich-Variante erlaubt ist.

Regel Nummer 11: Sprechen Sie den Leser direkt an


Schreiben Sie nicht anonym über „man“, sondern sprechen Sie den Leser direkt an. Statt „Wenn man nach einem langen Arbeitstag den Feierabend mit einem Tee beginnen kann ...“ sollten Sie schreiben: „Wenn Sie nach einem langen Arbeitstag endlich Ihren Feierabend mit einem Tee beginnen können ...“

Regel Nummer 12: Wichtiges hervorheben


Indem Sie Begriffe durch Fettung oder Kursivschrift hervorheben, lenken Sie die Aufmerksamkeit des Lesers auf diese Stelle beziehungsweise den Begriff.
Außerdem helfen Sie ihm auf diese Weise, sich im Text zurechtzufinden, und geben ihm Orientierung.

Das bedeutet natürlich auch:
Heben Sie keine ganzen Sätze hervor. Und: Setzen Sie Hervorhebungen so sparsam ein, dass sie wirklich wirken.

Regel Nummer 13: Eine Seite - ein Thema

Konzentrieren Sie sich bei Ihren Online-Texten auf ein Thema. Das wirkt sich positiv auf das Suchmaschinenergebnis aus. Denn die Suchmaschinen bewerten die Relevanz einer Seite für ein Thema, indem sie das Verhältnis zwischen dem Gesamttext und der Anzahl der zum Thema gehörenden Begriffe ermitteln.

Das heißt: Behandelt eine Seite mehrere Themen, reduziert sich proportional die Anzahl der Schlüsselwörter pro Thema. Das Verhältnis zwischen den Schlüsselwörtern und dem Gesamttext wird so ungünstig, dass die Suchmaschine die Seite als für die Themen nicht relevant erachtet.

Regel Nummer 14: Kurze Texte

Idealerweise kann der Besucher Ihrer Website den ganzen Text auf seinem Bildschirm erfassen. Mehr als zwei Bildschirmseiten sollte Ihr Text keinesfalls umfassen. Eine Länge zwischen 1.000 und 2.000 Zeichen ist ideal.

Lässt es sich wirklich nicht vermeiden, sollten Sie den Text als PDF zum Download anbieten. Ein ausgedruckter Text darf natürlich ruhig länger sein.

Extra-Tipp

Ob Ihr Text wirklich leserfreundlich ist, stellen Sie am besten fest, indem Sie ihn laut vorlesen. So merken Sie sehr schnell, an welchen Stellen der Text langatmig oder holprig ist.

Marketing- & PR-Trends

Erweitern Sie Ihr Marketing-Wissen mit den besten praxiserprobten Werbeideen, den witzigsten Werbeslogans und -sprüchen, Best-Practice-Beispielen, Checklisten und leicht nachvollziehbaren Anleitungen.

Datenschutz

Anzeige

Produktempfehlungen

Eigene Ideen schützen – Rechte sichern – Im Wettbewerb bestehen

Facebook-Marketing - so nutzen Sie diesen Kanal richtig für Ihr Marketing!

Das Buch liefert Ihnen die Grundlage, um datenschutzkonforme Alternativen verständlich erklären zu können.