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4 häufig begangene Marketing-Fehler- und wie Sie sie vermeiden

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Von dgx,

Der „TrendScanner” hat soeben seine aktuelle Halbjahresprognose aufgelegt. Hier fünf der wichtigsten Vorhersagen:

Der „TrendScanner” nennt vier häufig begangene Marketing-Fehler - und zeigt, wie Sie diese vermeiden.

Fehler 1: Zu viel Energie und Geld in Facebook-Aktivitäten stecken
Fakt ist: Das Freundschaftsnetz wird nach wie vor überwiegend für private Kontakte genutzt. Nur 12 Prozent der jungen Facebook-Nutzer haben sich als Fan eines Unternehmens registriert.
Schlussfolgerung: Sie sollten in sozialen Netzwerken präsent sein (die Hälfte der Nutzer erwartet das), sollten aber andere Maßnahmen deshalb nicht vernachlässigen.

Fehler 2: Zu wenig Bewegtbild.

Bedenken Sie: 2013 entfallen 90 Prozent des Internetverkehrs auf Videodaten! Bewegtbilder entwickeln sich zum führenden Träger Ihrer Werbebotschaft - auch im B2BGeschäft. Bildschirme ersetzen bald Broschüren auf Messen, Videos die Firmenvorstellung per Powerpoint. Großes Potenzial hat auch mobiles Video.
Beispiel: US-Pharmavertreter hinterlassen bei Ärzten nicht mehr Sprachnachrichten auf dem Anrufbeantworter, sondern senden ihnen ein 60-Sekunden-Video auf ihr Mobiltelefon, das die Vorteile eines Medikaments erklärt.
Fehler 3: Werbeinhalte nur einmal nutzen
Firmen müssen immer mehr Werbekanäle bespielen. Damit die Kosten beherrschbar bleiben, sollten vorhandene Inhalte möglichst häufig genutzt werden. Beispiel: Sie haben Kunden-Testimonials eingesammelt, entweder als Text oder als Video? Dann sollten Sie sie auf YouTube, in Blogs, Newslettern und auf der Homepage einsetzen.
Fehler 4: Empfehlungsmarketing vernachlässigen.
70 bis 90 Prozent des Marketingbudgets fließen immer noch in klassische Werbung (Anzeigen, Radiospots), die persönliche Empfehlung wird vernachlässigt. Dabei liegt hier ein großer Hebel.
Beispiel Bosch: Der Werkzeughersteller hat herausgefunden, dass das zweitwichtigste Kaufkriterium der Rat eines Handwerkers ist. Maßnahme: Bosch startete eine Netzplattform, auf der sich die Profis über die Werkzeuge austauschen können. Sie hat in Deutschland 15.000 Nutzer, viele der Handwerker sind glühende Produktfans - die dann ihren Kunden wiederum Bosch-Produkte empfehlen.

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