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4 Stellschrauben, mit denen Sie 2013 Ihr E-Mail-Marketing verbessern

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Folgende Leserfrage wurde uns gestellt: „Wir versenden unseren Newsletter an derzeit 10.000 Empfänger. Jetzt haben wir festgestellt, dass regelmäßig nur 1.000 bis 1.500 dieser Empfänger den Newsletter wirklich öffnen. Ist das normal? Oder können wir etwas tun, um die Öffnungsrate zu verbessern?“

Auf diese Leserfrage gibt es zwei Antworten:

1. Niedrige Öffnungsraten sind die Regel

Öffnungsraten von 10 bis 15 % entsprechen durchaus der Realität. Gute bis sehr gute Öffnungsraten liegen bei 20 bis 30 %. Aber es gibt auch Spitzenreiter, die 50 oder 70 % Öffnungsrate realisieren.

2. Niedrige Öffnungsraten muss man nicht hinnehmen

Auch wenn niedrige Öffnungsraten heute leider an der Tagesordnung sind, muss man sie nicht tatenlos akzeptieren.

Wir empfehlen: Sehen Sie sich mal diese vier weniger beachteten Stellschrauben an. Denn diese haben grundlegenden Einfluss auf den Erfolg Ihrer E-Mail-Marketing-Aktivitäten.

4 Stellschrauben für den Erfolg Ihrer E-Mail-Marketing-Aktivitäten

Stellschraube 1: Ihre Adressen

Während früher noch galt: Adressgewinnung ist alles, so lautet die heutige Regel: Nur erstklassige Adressen zählen!

  • Verwenden Sie nur Adressen von Empfängern, deren Einwilligung in den Erhalt von Werbesendungen bei Ihnen vorliegt und jederzeit nachgewiesen werden kann.
  • Bauen Sie Ihren Adressen-Pool nicht mit aggressiven Werbemethoden auf. Verzichten Sie darauf, mit Preisausschreiben, Gewinnspielen oder Superrabatten eine Vielzahl von wertlosen Adressen aufzubauen.
  • Kaufen Sie nur Adressen von Listbrokern, denen die Einwilligung in den Erhalt von Werbemails vorliegt und die Ihnen dies zusichern. Eine Anbeiterliste finden Sie im exklusiv für Abonnenten zugänglichen Download-Bereich.

Stellschraube 2: Die Mail-Darstellung

Während man sich bislang im E-Mail- Marketing vorwiegend mit der Frage beschäftigte: „HTML- oder reine Text-Newsletter?“, ist nun eine weitaus wichtigere Frage hinzugekommen: „Ist die E-Mail auf dem Smartphone lesbar oder nicht?“

  • Testen Sie die Darstellung Ihres E-Mail-Newsletters für die wichtigsten Smartphone-Geräte.
  • Packen Sie wichtige Information in den Text und nicht in Bilder. Der Grund: Viele Smartphones zeigen Bilder standardmäßig nicht an. Die Bildinformationen gehen verloren.
  • Verwenden Sie kurze Betreffzeilen. Fassen Sie sich kurz, ebenfalls mit Rücksicht auf die Smartphone-Leser.
  • Gliedern Sie Ihre Newsletter in kurze, gut lesbare Happen und senden Sie Links zu weiterführenden Informationen oder Ihrer Landingpage mit.
  • Halten Sie die Dateigröße Ihrer Bilder so klein wie möglich.

Stellschraube 3: Die Erfolgsmessung

Vor allem die permanente Messung der Wirkung Ihrer E-Mail- und Newsletter- Kampagnen hilft Ihnen, diese ständig optimieren zu können. Klar: Die Parameter Öffnungsrate, Klickrate oder Verkäufe werden gemessen. Aber stellen Sie auch mal ganz andere Fragen:

1. Welche Empfänger haben die letzten 10 Newsletter nicht geöffnet?
Fragen Sie diese mit einem persönlichen Anschreiben, für welche Themen sie sich besonders interessieren oder ob Sie am Bezug des Newsletters überhaupt weiter interessiert sind.

2. Welche Empfänger öffnen und lesen regelmäßig, haben aber noch nie bestellt?
Lassen Sie diesen Empfängern einen Coupon zukommen, um ihnen einen Anstoß zur Bestellung zu geben. 3. Wie lange liegt die letzte Bestellung von Stammkunden zurück? Diese Kunden könnten Sie mit einem Sonderangebot oder Coupon wieder aktivieren.

Stellschraube 4: Die Tests

Selbstverständlich müssen Sie sich ständig fragen, ob Überschriften, Texte, Bilder, ausgesuchte Produkte oder Preisangebote aktivierend genug sind, um die Empfänger Ihres Newsletters zu begeistern. Hier hilft allerdings keine Selbstbefragung. Hier sollten Sie testen. Dazu machen Sie am besten einen Split-Test.

Splitten Sie die Empfänger in zwei Gruppen. Die eine Gruppe erhält einen Newsletter in Version A, bei der Version B ändern Sie genau einen Faktor: z. B. die Betreffzeile, den Preis oder die Bestell aufforderung. Durch den Split-Test sehen Sie genau, welche Version bei Ihren Empfängern besser ankommt.

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