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7 Tipps, die garantiert gegen die Blog-Müdigkeit helfen

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Deutschlands Blogger sind müde. Gerade die Blogger der ersten Stunde haben in den letzten Wochen immer wieder den Sinn des Bloggens diskutiert. Und gejammert: Durch Facebook & Co. ist den Blogs viel Aufmerksamkeit verloren gegangen.

Doch Blog-Müdigkeit ist eine subjektive Sache. Sollten Sie auch die ersten Symptome spüren, wir helfen Ihnen, sie garantiert zu bekämpfen.

Ist Ihr Unternehmen schon seit ein paar Jahren mit einem eigenen Blog aktiv? Dann leiden Sie vielleicht auch unter einem der folgenden Symptome: wenige Kommentare, zurückgehende Verlinkung und gedrosselte Posting-Frequenz, gepaart mit Schreibunlust und Stimmungsschwankungen bei den Blog-Verantwortlichen?

Es stimmt ja wirklich: Blogger untereinander verlinken sich immer weniger, die Mehrzahl der Leser ist passiv, die Masse tummelt sich bei Facebook. Und doch ist dies kein Grund, an Ihrem Blog als Kommunikationsmedium zu zweifeln. Blogs sind hervorragend, um unabhängig von anderen Medien Ihre Informationen zu veröffentlichen.

Und nach wie vor bieten Sie mit Ihren Blogging- Aktivitäten den Suchmaschinen Material zum Indexieren – ein wirksamer Beitrag, um sich bei Google & Co. gut zu platzieren.

Blog-Müdigkeit bekämpfen – so klappt es garantiert

1. Machen Sie einen Themenplan.

Gegen Schreibmüdigkeit oder akuten Ideenmangel muss man sich wappnen. In allen Redaktionen tut man das: durch Themenpläne. Sammeln Sie alle Themenfelder, die Sie in Ihrem Blog ansprechen möchten.

Lassen Sie eine solche Liste schnell greifbar auf Ihrem Schreibtisch liegen und ergänzen Sie diese permanent.

Natürlich können Sie Ihre Themenpläne auch im Computer verwalten. Es gibt Kollegen, die legen noch Excel-Tabellen an. Wann immer Sie nicht genügend aktuelle Themen haben, die unbedingt publiziert werden müssen, greifen Sie auf die Themenpläne zurück und suchen Sie sich dort ein Posting-Thema aus.

2. Schreiben Sie einfach häufiger.

Gegen Muskelverspannungen hilft keine Ruhe, sondern Bewegung. So ist es beim Bloggen auch. Setzen Sie sich ein Ziel, wie häufig Sie bloggen möchten, und halten Sie diese Posting-Frequenz penibel ein. Grundsatz: Es ist nicht wichtig, viel zu bloggen. Wichtiger ist es, regelmäßig zu bloggen.

3. Stellen Sie Fragen.

Es stimmt, dass in Blogs wenig kommentiert wird. Doch das ist normales Leseverhalten. Oder haben Sie nach der Lektüre eines guten Zeitungsartikels schon mal einen Brief an den Redakteur geschrieben? Dennoch können Sie etwas tun, um Ihre Leser zu aktivieren.

Als der Persönlichkeitscoach und Psychologe Kopp-Wichmann (http://www.persoenlichkeits-blog.de) seine Leser fragte, aus welchen Gründen sie seinen Blog lesen und (etwas blogmüde) eine geringere Posting-Frequenz ankündigte, erhielt er binnen weniger Tage mehr als 80 wertvolle Kommentare.

Tipp: Auch mit Umfragen aktivieren Sie Ihre Leser – Tools wie Surveymonkey ( de.surveymonkey.com ) helfen Ihnen dabei.

4. Verlinken Sie.

Auch darüber beklagen sich Deutschlands Blogger: Es werde weniger verlinkt als früher. Den Eindruck habe ich auch. Aber kann man das nicht ändern, indem man selbst mit gutem Beispiel vorangeht?

Das heißt: für den Leser wertvolle Inhalte finden, auf gute andere Blog-Postings verweisen, Quellen nicht nur nennen, sondern immer auch verlinken. So helfen Sie mit, die Link-Kultur wieder anzukurbeln, und bekommen Ihren Vorschuss mit Sicherheit in kurzer Zeit durch Back-Links wieder zurückgezahlt.

5. Entdecken Sie mehr.

Gehen Sie selbst häufiger auf die Suche nach neuen Inhalten und finden Sie neue Blogs aus Ihrem Fach- oder Themengebiet. Dort erhalten Sie Anregungen für Ihre eigenen Postings, finden Material zum Verlinken oder gar mögliche Kooperationspartner.

Dazu ein Tipp: Die beiden Apps Feedly ( www.feedly.com ) und Flipboard (http://flipboard.com) präsentieren Blog-Inhalte auch auf Tablets und Smartphones auf ganz erfrischende, visuelle Weise im Magazinstil. Zusätzlich können diese Reader-Apps auch Facebook- oder Twitter-Nachrichten wiedergeben, so dass Sie nicht verschiedene Anwendungen öffnen müssen, um up to date zu sein.

6. Werden Sie Gast-Blogger oder Gastgeber.

Eine gute Gelegenheit, die Reichweite Ihres Blogs zu vergrößern, ist es, in anderen Blogs zu posten. Bieten Sie sich also als Gast-Blogger an, wenn Sie ein attraktives Blog entdecken, das thematisch zu Ihnen passt. Und öffnen Sie Ihr Blog auch für andere Blog-Autoren zum Gast- Bloggen.

7. Nutzen Sie Blog-Paraden.

Eine Blog-Parade geht so: Ein Blogger schreibt ein bestimmtes Thema aus und fordert andere Blogger auf, zu diesem Thema im eigenen Blog zu schreiben. Alle Beiträge werden untereinander verlinkt und vom „Veranstalter“ gesammelt.

Beteiligen Sie sich an solchen Blog-Paraden oder veranstalten Sie selbst eine. Nützliche Infos dazu gibt es unter blog-parade.de/faq .

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