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Big Data auch für kleine Unternehmen: So erfahren Sie mehr von Ihren Kunden

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Deutschland im Jahr 2014: Amerikanische Unternehmen verfügen über immense Datenschätze – auch über Ihre Kunden. Big Data scheint das Geschäft der ganz Großen wie Apple, Google, Facebook, Microsoft oder IBM zu werden.

Und deutsche Firmen werden durch den Datenschutz blockiert. Doch 2014 haben Sie die Chance, darauf zu reagieren. Schaffen Sie Ihren eigenen Big-Data Pool, um eigenes Know-how über Ihre Kunden zu erlangen, und gewinnen Sie damit Wettbewerbsvorteile. Wie das geht? Sie müssen nur Ihre Kunden fragen.

Wussten Sie, dass 80 % aller Frauen einen BH tragen, der ihnen nicht passt? Dutzende von Faktoren sind für Passform und Tragekomfort ausschlaggebend. Doch wie können BH-Hersteller dies berücksichtigen, wenn die Industrie nur die Maßeinheiten Brustumfang und Körbchengröße kennt?

Vor dem Problem standen auch die Macher des Lingerie-Shops True & Co. ( trueandco.com ).

Die Lösung: Eine ausführliche Befragung der Kundinnen zu ihren sekundären Geschlechtsmerkmalen. Wer denkt, das kann nicht funktionieren, wird eines Besseren belehrt. Die detaillierte Befragung ist zum herausragenden Alleinstellungsmerkmal des Online-Versenders geworden. Das Versprechen: ohne Maßband, ohne Anprobe in zwei Minuten zum perfekt sitzenden BH.

Das schafft Akzeptanz: Quiz statt Befragung

Clever, dass die Wäscheexperten die Kundenbefragung zum Quiz erklärt haben, das liebevoll gestaltet ist. Zahlreiche Zeichnungen verdeutlichen die Fragestellung und rücken den Problemzonen zu Leibe. Denn ein spielerisch gestaltetes Quiz schafft weit mehr Akzeptanz als ein dröges Frageformular.

Am Ende gewinnen alle

Am Ende der Umfrage erhalten die Teilnehmerinnen des Quiz eine Produktauswahl von BHs, die ihnen passen, und können eine Probebox bestellen.

Natürlich ist das System nicht perfekt, aber immerhin passen die Vorschläge in 8 von 10 Fällen. Die Retourenquote ist damit weitaus niedriger als bei anderen Shops. Auch bei Folgeeinkäufen finden Kundinnen wieder das Passende. Die Quizergebnisse werden in einem persönlichen Kundenprofil gespeichert.

Das Mehr an Daten sorgt letzten Endes für zufriedenere Kundinnen, höhere Margen und mehr Umsatz.

Fazit: Wer mehr über seine Kunden wissen will, muss Fragen stellen. Wer Marktforschung spielerisch verpackt und mit ähnlich hohem Aufwand gestaltet wie Präsentationen oder Werbemittel, der kommt zu detaillierten Einsichten über die Vorlieben seiner Kunden. Wenn Sie die Erlaubnis der Kunden zum Speichern dieser Daten einholen, gibt es auch keine Probleme mit dem Datenschutz.

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