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Heutzutage ist Online Marketing in vollem Gange und gewinnt immer weiter an neuen Kommunikations- und Verbreitungsmöglichkeiten. Dabei sollte sich...

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Das Web steckt voller Kaufinteressenten: Mit Content Marketing kommen sie zu Ihnen

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B-to-B-Unternehmen wissen es: Noch vor ein paar Jahren informierten sich Entscheider zuerst direkt beim Unternehmen und forderten dort Informationsmaterial wie Prospekte und Katalogmaterial an. Heute recherchieren sie Informationen im Netz. Mit der Content-Marketing-Strategie reagieren Sie darauf.

Content Marketing: Mach’s wie die „Bäckerblume“

Dem Begriff „Content Marketing“ werden Sie in diesem Jahr auf Schritt und Tritt begegnen. Fast sieht es so aus, als hätten Marketer eine neue Wunderwaffe entdeckt. Dabei ist das Ganze gar nicht neu.

Content Marketing hieß früher: redaktionelle Inhalte erstellen und damit Kaufinteresse wecken. Das Ganze war keine Werbung, sondern tarnte sich als Kundenzeitschrift wie die „Bäckerblume“ und die „Apotheken-Umschau“.

Was ist Content Marketing im Web?

Content Marketing im Web bedeutet, interessante und nützliche Inhalte zusammenzustellen und zu veröffentlichen, ohne dabei die Werbung für die eigenen Produkte in den Vordergrund zu stellen.

Content Marketing sind keine Banner, Werbefilme oder AdWords-Anzeigen. Content Marketing kann sich nahezu aller Erscheinungsformen bedienen:

  • thematisch aufbereitete Websites oder Landeseiten,
  • thematisch aufbereitete Social-Media-Seiten oder Gruppen,
  • Whitepaper,
  • Reports, Untersuchungen, Statistiken,
  • E-Books,
  • Infografiken,
  • Webinare.

Sie sehen schon: Ihre Inhalte, der so genannte Content, kann in Dutzenden von Erscheinungsformen auftauchen. Nur eines darf der Inhalt nicht sein: offenkundige Werbung!

Schritt für Schritt: Wie Sie selbst erfolgreich Content Marketing betreiben

Schritt 1: Überlegen Sie, welche Kundengruppen Sie ansprechen möchten

Nehmen wir mal eine sowohl lokal als auch online agierende Druckerei. Die hat durchaus unterschiedliche Auftraggeber mit unterschiedlichem Informationsbedarf:

  • Solo-Selbstständige und
  • Existenzgründer Kleinunternehmer
  • Öffentliche Auftraggeber
  • Einkäufer von Großunternehmen
  • Freiberufliche Grafikdesigner
  • Agenturen
  • Werbe- und Unternehmensberater

Die Auswahl der Zielgruppe entscheidet über das Thema und darüber, wie die Aufbereitung der Inhalte erfolgen soll (als E-Book, als Blog, als Video usw.).

Schritt 2: Identifizieren Sie Informationsbedarf und „Probleme“ Ihrer Zielgruppen

Das meiste davon wissen Sie bereits. Denn: Ihre Produkte und Serviceleistungen sind schließlich auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden zugeschnitten. Doch jede der oben genannten Zielgruppen hat andere Informationsbedürfnisse. So interessieren sich Grafikdesigner für Tipps zur Gestaltung oder Aufbereitung von Druckdaten. Einkäufer interessiert, wie Druckverfahren, Auflagen, Papiersorten oder Einkaufspreise zu beeinflussen sind. An diesen speziellen Informationsinteressen sollten Sie sich orientieren, um interessante Inhalte liefern zu können.

Schritt 3: Überlegen Sie, über welches Know-how Sie im Unternehmen verfügen, und bereiten Sie es auf

Als Druckerei-Inhaber sind Sie Experte in der Durchführung der Druckprozesse, in der Aufbereitung von Bild-, Grafik- und Druckdaten, in Fragen der Eignung und Charakteristik von Papieren. Sammeln Sie dieses Know-how und nutzen Sie es, um potenzielle Kunden zu gewinnen. Zum Beispiel indem Sie:

  • ein Blog über neue Druckverfahren schreiben,
  • ein E-Book mit „100 Gestaltungstipps für perfekte Drucksachen“ veröffentlichen,
  • einen Trendreport: „Die Drucktrends 2014“ erstellen und zum Download anbieten,
  • eine Infografik „Die wichtigsten Druckverfahren und ihre Eigenschaften“ erstellen,
  • ein Webinar „Druckdaten richtig anlegen“ anbieten,
  • ein Whitepaper zum Thema „Was Einkäufer über Auflage, Druckverfahren und Papiere wissen müssen“ erstellen.

Schritt 4: Tappen Sie nicht in die Werbefalle

Achten Sie darauf, dass Ihr Content fachlich hervorragend und vor allem relevant und nützlich für den Leser ist. Und achten Sie darauf, dass Ihr Name darin nicht allzu häufig vorkommt. Meist reicht es, wenn Sie als Verfasser oder Herausgeber der Information genannt werden. Auch Kontaktadressen können Sie darin veröffentlichen. Doch jede Selbstbeweihräucherung ist tabu.

Schritt 5: Veröffentlichen Sie Ihren Content im Web

Benutzen Sie dazu am besten alle vorhandenen Kanäle: Website, Blog, Profile in sozialen Netz - werken, E-Mail-Newsletter. Von nun an liegt der Content wie ein Köder im Webwasser und wartet, dass der Fisch anbeißt.

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