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Die ersten 10 Tage in Twitter (Teil 2)

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Es gibt nichts Gutes - außer man tut es! Das gilt auch für Twitter. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell, hat für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, wie Sie in zehn Tagen bei Twitter durchstarten. In diesem straffen 10-Tage-Programm werden Sie vom blutigen Neuling zum Twitter-Novizen und sammeln die ersten Erfahrungen für Ihr Unternehmen. Ziehen Sie dieses Programm möglichst „am Stück“ durch. So arbeiten Sie sich am schnellsten in die neue Twitter- Welt ein.

In Teil 1 dieses Beitrags erfuhren Sie letzte Woche, wie Sie an den Tagen 1 bis 5 vorgehen, heute sind die Tage 6 bis 10 dran:

6. Tag: Jetzt wird’s real
Welchen Namen wollen Sie für Ihren Twitter Account wählen? Für einen Unternehmens-Account ist der Firmenname eine gute Wahl. Wenn Sie als Chef twittern und das Ganze etwas persönlich halten wollen, können Sie auch Firmenname und Familienname verwenden. Sie können aber auch den Namen einer Marke oder einer Produktlinie einsetzen.

Wichtig ist dabei nur, dass Sie sich überlegen: Welchen Namen wollen Sie mit Twitter bekannt machen? Abzuraten ist von Namensneuschöpfungen, Kürzeln oder Fantasiebezeichnungen, die man nicht mit Ihrem Unternehmen verbindet. Diese müssen ja zusätzlich zu Ihrem Firmennamen bekannt gemacht und „gelernt“ werden. Ein mühseliges Unterfangen.

Gehen Sie nun zu „Settings“. Dort können Sie den Namen aus der Testphase beliebig abändern und nun den Namen eintragen, den Sie wirklich verwenden möchten. Stellen Sie sich oder Ihr Unternehmen unter „Online-Bio“ kurz vor. Lassen Sie sich von dem Namen „Bio“ nicht verwirren - Sie müssen hier keine biografischen Informationen eintragen, sondern können beliebige Texte wählen, die Sie bestmöglich charakterisieren.

7. Tag: Twittern Sie los!
Machen Sie sich nun an Ihre ersten Einträge. Schreiben Sie, was Sie für interessant, wichtig und nützlich halten. Hier eine Liste der Dinge, die Sie auf Twitter veröffentlichen könnten:

  • Links zu interessanten Informationen, die Sie im Netz gefunden haben
  • Termine, die Sie bekannt machen wollen
  • Persönliche Erlebnisse
  • Ereignisse in Ihrem Unternehmensalltag
  • Unternehmensnachrichten
  • Preisangebote und Aktionen
  • Fragen

8. Tag: Suchen Sie Leser
Das Finden von Lesern auf Twitter ist zu Beginn nicht ganz einfach. Denn: Die Leser entscheiden selbst, ob sie Ihre Follower werden möchten. Der einzige Weg, Follower zu finden, besteht darin, selbst anderen zu folgen. Abonnieren Sie also (und das nicht allzu sparsam) alle Tweets, die Sie interessieren. Jetzt können Sie auch den Abgleich mit Ihrem Adressbuch machen und sehen, ob Ihnen bekannte Personen bereits twittern. Mit einem Knopfdruck können Sie diese dann einladen, Ihnen zu folgen.

Twitter findet Ihre Bekannten, wenn diese einen AOL-, Gmail- oder Yahoo-Mail-Account haben. Besser ist aber: Veröffentlichen Sie die Nachricht, dass Sie einen Twitter Account haben in ihrem E-Mail-Newsletter oder in anderen Werbemitteln Ihres Hauses.

9. Tag: Tauschen Sie sich aus
Twittern soll kein Monolog bleiben. Versuchen Sie, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hier ein paar Tipps, was Sie tun können, um den Austausch mit Ihren Lesern in Gang zu bringen:

  • Danken Sie Followern. Senden Sie jedem neuen Follower ein paar Zeilen des Dankes. Am besten richten Sie dazu eine Direct Message an ihn, in der Sie sich für sein Mitlesen bedanken.
  • Followen Sie Followers. Folgen Sie auch Ihren Lesern. Jeder freut sich, wenn er neue Leser gewinnt. Allerdings müssen und sollten Sie nicht blindlings folgen. Entdecken Sie bei Ihrem Follower nichts Lesenswertes, dann lassen Sie die Finger davon!
  • Re-Tweeten Sie. Nutzen Sie die Funktion „Re-Tweet“. So können Sie die interessanten Meldungen, die Sie auf Twitter gelesen haben, weiterverbreiten. Übrigens: Jeder freut sich über Re-Tweeten! Es ist unter Twitterern die wohl wichtigste Form der Anerkennung.
  • Kommentieren Sie. Wenn Sie die Nachricht eines Twitterers öffentlich kommentieren wollen, tun Sie es. Durch Eintippen von „@Benutzername“ sprechen Sie ihn auf diese Weise für alle sichtbar öffentlich an. Bedenken Sie, dass Lob bei Kommentaren erwünschter ist als Kritik.
  • Verwenden Sie Direct Messages. Direct Messages sind Nachrichten, die nur dem Empfänger zugestellt werden und nicht öffentlich sichtbar sind. Verwenden Sie diese Form der Kontaktaufnahme immer dann, wenn Ihre Mitteilung privaten Charakter hat. Auch konstruktive Kritik sollten Sie auf diese Weise übermitteln.

10. Tag: Blicken Sie zurück
Lassen Sie am 10. Tag die Erlebnisse während Ihrer ersten Schritte auf Twitter nochmals Revue passieren. Hat es auch Spaß gemacht? Wie konnten Sie Ihr Twitter-Engagement in den beruflichen Alltag integrieren? Sollten Zuständigkeiten und Aufgaben korrigiert werden? Konnten Sie schon Erkenntnisse gewinnen, was Sie besser machen können? Haben Sie selbst Informationen auf Twitter erhalten, die für Sie wertvoll war.

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