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Digitale Flyer und Prospekte: Darauf kommt es an (Teil 1)

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Von dgx,

Prospekte, Flyer oder Infobroschüren - jedes Unternehmen verfügt über diese Standarddrucksachen. Was beim Existenzgründer vielleicht nur ein erster Flyer ist, sind beim Konzern ganze Regalreihen voller Werbedrucksachen.

Aber egal, ob Miniunternehmen oder Großkonzern, eines haben diese Werbemittel gemeinsam: Sie sind für die Papierausgabe optimiert. Digitalisiert, per E-Mail versandt oder im Download auf der Website angeboten, verlieren sie sehr viel von ihrer Werbewirkung.

Elektronische Medien verändern die Ansprüche

Dabei gehen heute über 90 % der Kontakte über E-Mail und Internet. Höchste Zeit, dass Prospekte nicht mehr für den Druck optimiert werden, sondern für den Versand und die Darstellung am Computer, meinen die Werbeexperten von Werbepraxis aktuell.
Wir zeigen Ihnen in dieser und in der kommenden Ausgabe, was Sie beachten sollten, wenn Sie eine optimale Werbe-PDF gestalten möchten.

  1. Der Umfang. Eine Faustregel für den optimalen Umfang eines PDF-Dokumentes gibt es nicht. Aber generell gilt: Je kürzer, desto besser. Verzichten Sie daher auf alle überflüssigen Informationen. Streichen Sie rigoros. Machen Sie sich einen Trick zunutze: Bei Drucksachen sind Sie immer auf eine gerade Seitenzahl angewiesen - in der PDF nicht. Ihre PDF kann 3, 5 oder 7 Seiten, also exakt den Umfang haben, den Sie benötigen, um Ihre Werbung optimal darzustellen.
  2. Das Format. Auch hier verraten wir Ihnen gleich einen Trick: Legen Sie eine PDF im Querformat an. Warum? Alle Bildschirme sind im Querformat (von Ausnahmen in Zeitungsredaktionen mal abgesehen). Bleiben Sie aber trotzdem im DIN-A4-Format. Schließlich soll der Empfänger die PDF bei Bedarf ja auch ausdrucken können.
  3. Die Gestaltung. Für die Gestaltung von Drucksachen und PDF-Dokumenten gelten zunächst die gleichen klassischen Regeln: klare Gestaltung, gut lesbare Schriften, Anreichern des Textes mit aussagefähigen Bildern, genügend Weißraum. Aber dann gibt es doch noch einen großen Unterschied: Weil die PDF vom Empfänger möglicherweise auf dem eigenen Laser- oder Tintenstrahldrucker ausgedruckt werden soll, vermeiden Sie Seiten, die nur aus Farbflächen oder ganzformartigen Bildern bestehen. Platzieren Sie den Text auf weißem Hintergrund und nicht auf Farbflächen. So werden Ihre PDF-Dokumente beim Empfänger nicht zu Tinten- oder Tonerfressern.
  4. Der Text. Texte auf Bildschirmen werden nicht Zeile für Zeile gelesen, sondern vom Auge nach wichtigen Stichworten gescannt. Beachten Sie daher bei Ihrer Gestaltung: Wichtig sind

 

  • Überschriften,
  • Zwischenüberschriften,
  • Aufzählungen,
  • Stichworte („Bullet-Points“),
  • Bildunterschriften,
  • Kästen.
  • Merke: Alles, was wichtig ist, sollte nicht im Fließtext verschwinden, sondern auf eine dieser Arten hervorgehoben werden.

Was es in puncto Schrift- und Bildgröße, Links und Logo zu beachten gibt und wie eine perfekte "letzte Seite" aussieht, lesen Sie im 2. Teil unseres Beitrags.

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