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Google+ Local nutzen

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Google Places und Google+ Local – was sind die Unterschiede? In den letzten Wochen erreichten mich gleich mehrere Fragen zu diesem Thema. Denn die beiden Namen und die dahinterstehenden Dienste sind einander zum Verwechseln ähnlich. Aber nur auf den ersten Blick – wir zeigen Ihnen, wo die Unterschiede liegen und wie Sie die Angebote optimal nutzen.

Kurz gesagt: Google Places füttern Sie als Unternehmer mit Informationen; Google+ Local enthält die Informationen der Verbraucher. Diese Bewertungen und Kommentare stehen dann den Google+-Nutzern auf Mobilfunkgeräten, bei der Google-Suche, in Google Maps und natürlich im sozialen Netzwerk Google+ Local zur Verfügung.

Was ist die Zukunft? Die Einträge, die Sie im Branchenverzeichnis Google Places gemacht haben, werden mit den Bewertungen der Nutzer verknüpft. Und in Kürze werden auch die Google-Places-Unternehmenseinträge und die Google+-Profile Ihres Unternehmens zusammengelegt. Ein Unternehmen ohne Bewertung dürfte es künftig kaum geben.

Was Sie jetzt tun können, um für die Zukunft gewappnet zu sein:

  1. Legen Sie sich einen Eintrag bei Google Places an oder veröffentlichen Sie eine Unternehmensseite bei Google+.
  2. Wenn Sie bereits einen Google-Places-Eintrag und/oder eine Google+-Unternehmensseite haben, dann pflegen Sie beide weiter.
  3. Motivieren Sie Ihre Gäste und Kunden, Bewertungen und Erfahrungsberichte zu schreiben. Fordern Sie dazu in Ihrem Geschäftslokal auf.
  4. Bleiben Sie weiter aktiv mit Ihrer Unternehmensseite in Google+ und bauen Sie sich dort ein Netzwerk auf.

Spezielle Restaurantbewertungen
Restaurants werden nun nach einer 30-Punkte-Skala bewertet. Diese Skala stammt vom Google-Tochterunternehmen Zagat, einem Unternehmen, das Restaurantführer publiziert.

FAZIT
Google geht nun einen Riesenschritt in Richtung Social Commerce. Das heißt, jeder Google-Nutzer, der über ein Google-Konto verfügt und bei seinen Suchanfragen eingeloggt ist, wird sehen können, wie seine Freunde und Bekannten Unternehmen (oder später auch Produkte) bewerten. Die Empfehlungen der „Freunde“ werden mit Sicherheit auch bald in AdWords-Anzeigen eingebaut – bei Facebook gibt es diese Anzeigenfunktion bereits.

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