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Google-Ranking pushen - mit Bild-SEO

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Für seinen Text analysierte Bernd Röthlingshöfer den Quelltext Dutzender Unternehmens-Websites. Mit einem erstaunlichen Ergebnis: Selbst große Unternehmen, die Millionen für Ihre Werbung ausgeben, sind blind für Kleinigkeiten, die ihr Ranking massiv beeinflussen können.

Die Rede ist von der Suchmaschinenoptimierung, nicht für Texte, sondern für Bilder. Dabei könnte das so einfach sein …

DSC807874625.jpg – so lautet ein typischer Name einer Bilddatei. Verstehen Sie das? Gerade mal die ersten drei Buchstaben ergeben einen Sinn. DSC steht für „Digital Still Camera“. Das war’s auch schon. So wenig wir das als Leser verstehen, so wenig versteht es Google, wenn es auf die Bilddateinamen trifft.

Dabei ist es ganz einfach, Bilddateien für Google verständlich zu machen. Denn nur, wenn Google weiß, was auf Ihren Bildern zu sehen ist, wirken sich diese Informationen positiv auf Ihr Ranking aus.

Wie Sie Ihre Bilder gegenüber Google verständlich machen

Der Google-Such-Bot analysiert drei Merkmale, um den Inhalt von Bildern zu erkennen.

Das sind:

  1. der Dateiname,
  2. das „Alt“-Attribut, das im Seitenquelltext Ihrer Website zu lesen ist,
  3. die Bildunterschrift.

1. Den Dateinamen optimieren: Laden Sie keine Bilder mehr mit kryptischen Dateinamen „DSC737587838587“ hoch. Verwenden Sie kurze, aussagekräftige Dateinamen, z. B. „Winterjacke_ Joop_braun“. Das „Alt“-Attribut nutzen

2. Das „Alt“-Attribut beschreibt das Bild. Es hilft Google zu verstehen, was das Bild darstellt. Es könnte zum Beispiel lauten „Bild Winterjacke Joop in Braun aus der aktuellen Kollektion 2014“.

3. Die Bildunterschrift nicht vergessen: Verfassen Sie zusätzlich zu der Bildbeschreibung im „Alt“-Attribut eine Bildunterschrift für jedes Bild auf Ihrer Website. Gestalten Sie diese ruhig etwas ausführlicher, z. B. so: „Joop zeigt den Trend im Winter 2014. Daunengefütterte Winterjacke für Männer, mit stylisher Kapuze.“

Achtung: Bei Hunderten verwendeter Bilder ist das gekonnte Beschreiben jedes einzelnen Bildes eine Fleißarbeit. Doch die lohnt sich. Zum einen bringt es Sie bei Google weiter nach vorn, wovon Ihre gesamte Website oder Ihr Onlineshop profitiert.

Doch ein zweites Argument sollten Sie ebenfalls in Betracht ziehen: Erst die vollständige Beschreibung von Bildern macht diese auch für Menschen mit schweren Sehbehinderungen nutzbar. Blinde Webnutzer lassen sich die Inhalte von Websites mithilfe sogenannter Screenreader vorlesen. Um diese nutzen zu können, sind sie auf das Vorhandensein von bildbeschreibenden Texten dringend angewiesen.

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