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Internet-Projekte: So wird Ihr Web-Auftritt ein nachhaltiger Erfolg

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Längst sind die Verantwortlichkeiten der Internet-Projekte in den Marketingabteilungen angekommen. Als Marketingleiter wissen Sie, dass Fehler bei der Entwicklung einer Internetpräsenz das Abteilungs-Budget mit Zeit und Geld belasten. Die Entwicklung und vor allem Betreuung eines Internet-auftritts ist ein sehr komplexer Prozess. Um unnötigen Ausgaben und Frust aus dem Weg zu gehen, sollten Sie folgende 4 Faktoren konsequent beachten und an Ihre Mitarbeiter delegieren. Damit Sie das Potenzial zur Markenetablierung und Kundenbindung im Internet voll ausschöpfen.

1. Informationsstruktur der Inhalte - externe Hilfe
Die Struktur der Seite ist das A und O. Die Inhalte müssen in einer sinnvollen und vor allem übersichtlichen Anord-nung zu finden sein. Insbesondere im B2B-Segment mit zahlreichen Fach-informationen und einer womöglich riesigen Produktdatenbank kann eine einmal falsch angelegte Informations-struktur fatale Folgen haben: Der Kunde als späterer Nutzer wird mit langen Suchzeiten und hohen Suchkosten belastet, was im schlimmsten Fall zur Ablehnung Ihres Angebots führen kann.
Informationsarchitekten helfen
Hier helfen professionelle Anbieter, so genannte Informationsarchitekten. Sie beherrschen die hohe Kunst der Strukturierung von Wissen und Daten sowie der Definition von Benutzerinteraktionen. Informationsarchitektur bezeichnet den Prozess der Organisation, Kennzeichnung und Gestaltung der Navigation und Suchsysteme, kurz gesagt: alles, was dem Nutzer hilft, Informationen schnell und einfach zu finden und zu managen.
Gute Informationsarchitekten schaffen es, eine komplexe Menge von Inhalten auf einer Internet-Plattform für die Zielgruppe sehr leicht zugänglich zu machen.
Wichtige strukturelle Inhalte
Für einen erfolgreichen Internetauftritt müssen Sie bestimmte strukturelle Merkmale in jedem Fall einbauen:

  • Navigation und Sitemap

Mit der Strukturierung der Website geht das Navigationssystem mit Navigationsleiste und Sitemap einher. Eine klare und übersichtliche Navigationsstruktur dient dazu, sich einfach durch das Angebot und den Content bewegen zu können.

 

  • Suchfunktion

Gerade bei komplexen Datenbanken hilft ein Suchsystem den Nutzern, Anfragen zu entwickeln, die als Ergebnis die relevanten Inhalte (Dokumente, Bilder, Grafiken oder Filme) liefern.

 

  • Content-Management-System (CMS)

Mit einem Organisationssystem für die Inhalte, dem Content- oder Media- Management-System, werden alle Inhalte auf der Website medienneutral kategorisiert und gepflegt. Insbesondere wenn verschiedene Content-Arten im Angebot platziert werden sollen, ist ein Content-Management-System (CMS) heute Pflicht. Ebenso wichtig sind die unterschiedlichen Rechte und Freigabeprozesse, die mit Hilfe eines CMS vergeben werden können.


2. Professionelles Projektmanagement
Ein professionelles Projektmanagement mit klaren Zuständigkeiten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für Ihr Web-Projekt. Internetauftritte werden immer größer und komplexer, insbesondere bei abteilungsübergreifenden Projekten in Konzernen müssen alle externen Dienstleister von einem Projektteam koordiniert werden.
Genaue Time-Lines und klare Verantwortlichkeiten
Ihr Projektteam nimmt klare Zeitund Aufgabenverteilungen vor. Die Zuständigkeiten von IT- und Marketing- Abteilung wird vor dem Projektstart definiert, um späteren Kompetenzfragen vorzubeugen.
3. Projektbearbeitung nach dem Online-Start (Content-Pflege)
Die eigentliche Arbeit in Ihrer Abteilung beginnt aber oftmals erst mit dem Launch der Website. Geht das operative Geschäft in Ihre Verantwortung über, so müssen Sie sich um Pflege und Erstellung der Contents kümmern. Gerade das stellt viele Marketingabteilungen in mittelständischen Unternehmen vor eine schwierige Aufgabe. Bei datenbankgetriebenen Projekten werden die Inhalte von den Fachabteilungen im Rahmen der täglichen Arbeit weitergepflegt. Doch hier sieht es mit der nutzerfreundlichen Schreibweise oftmals sehr bescheiden aus.
Zu viel Fachwissen und fehlende redaktionelle Skills
Fachlich versierte Mitarbeiter schreiben oft zu sehr aus der Innensicht des Unternehmens, im schlimmsten Fall ist das für den Leser unverständlich. Das entgegengesetzte Problem gibt es bei newsgetriebenen Portalen: Hier fehlen oftmals Fachredakteure. Produktmanager, selbst wenn geschult, sind mit der täglichen Content-Pflege schlichtweg überlastet.
Outsourcing an Fachredaktionen
Als einfache Lösung gilt auch hier das zumindest teilweise Outsourcing. Lassen Sie sich von Fachredaktionen helfen, die Inhalte als ausgelagerte Redaktion erstellen und je nach Brisanz und Wichtigkeit der Information mittels leistungsfähiger Content-Management-Systeme komplett extern pflegen. Ebenfalls mög- lich: ein Hin- und Herschieben der Inhalte zwischen Fachabteilung und Redaktion in einem Work-Flow.
Elementar: Konsequente Pflege der Inhalte
Wichtig für den Erfolg des Portals ist und bleibt allerdings die grundsätzliche Erkenntnis, dass eine nicht kontinuierlich gepflegte und ausgebaute Website ihr Geld für Design und Programmierung nicht wert ist. Erfahrungsgemäß kehrt der Nutzer diesen Seiten sehr schnell den Rücken zu.
4. Gezielte Zielgruppenkommunikation
Die Auswahl der Zielgruppe hat besonders aus sprachlicher Sicht für eine etwaige Online-Redaktion eine bedeutsame Relevanz.
Sprachliche Anpassung an die Zielgruppe
Während im reinen B2B-Segment die Verwendung der branchenüblichen Abkürzungen und Fachbegriffe geradezu notwendig ist, etwa um komplexe Zusammenhänge schnell zu verdeutlichen, ist die Ansprache einer Konsumentenzielgruppe sprachlich klar zu unterscheiden. Die Beiträge der Fachreferenten für Consumer-Seiten sind zum besseren Verständnis für die Zielgruppe von den Redakteuren nahezu immer zu überarbeiten - sie sind zu speziell formuliert. Ganz anders sieht es bei Navigation und Suchmechanismen aus: Diese sollten sowohl in der Business- als auch in der Consumer- Zielgruppe gleich schnell zum Ziel führen und gleich übersichtlich gestaltet sein.
One-to-One- und Massenkommunikation
Aber auch in der Vermarktung, sprich der Kommunikation mit der Zielgruppe, gibt es signifikante Handlungsweisen. Während in der B2B-Zielgruppe das Hauptaugenmerk auf einer One-to-One-Kommunikation mit Direktmarketing-Instrumenten liegt, befinden wir uns mit der Konsumenten- Zielgruppe auf einem Massenmarkt, der vollkommen andere Kommunikations- Mechanismen und Content- Dokumentations-Pflichten erfordert.

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