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Online-Marketing: Raus aus der Google-Abhängigkeit (Teil 1)

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Zahlen Sie auch jeden Monat dicke Beträge an Google für Ihre AdWords-Werbung? Stammt der Löwenanteil Ihrer Umsätze aus dem Neugeschäft? Ist dieses zu nahezu 100 % aus AdWords generiert? Dann sind Sie bereits drin in der Google-Abhängigkeit. Und die Zukunft sieht nicht rosig aus. Denn wenn sich der Wettbewerbsdruck in Ihrer Branche erhöht, steigen die AdWords-Preise und Ihr Gewinn schrumpft weiter zusammen. Höchste Zeit, zu handeln und dagegenzusteuern. Das können Sie übrigens auch tun, wenn Sie mit kleinem AdWords-Budget erfolgreich sind. Dann nutzen Sie die Tipps, die Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell zu diesem Thema gibt, einfach, um Ihren Profit zu erhöhen.

Tipps, wie Sie Ihre Adwords-Abhängigkeit verringern

Tipp 1: Verbessern Sie Ihr Produktangebot. Das ist eine Überlebensaufgabe für jeden Shop-Betreiber. Finden Sie attraktive Produkte, vor allem solche, die nicht überall erhältlich sind. Es klingt banal, aber die Produktauswahl ist schon die halbe Miete. Trennen Sie sich von den schlecht laufenden Produkten, versuchen Sie, Trends zu entdecken, und optimieren Sie Ihr Angebot jeden Tag.
Tipp 2: Erhöhen Sie Ihre Google-Präsenz ohne AdWords. Auch ohne dass Sie AdWords schalten, können Sie bei Google gefunden werden. Setzen Sie alles daran, in den Google-Suchergebnisseiten weiter nach vorne zu kommen. Sie erreichen das durch eine gute und ausführliche Produktbeschreibung und durch zwei weitere Tricks.
Trick A: Integrieren Sie ein Weblog in Ihren Shop. Durch permanente Aktualisierung schaffen Sie mehr Inhalte, werden von Google häufiger indiziert und in der Folge besser gefunden.
Trick B: Bauen Sie ein Warenlexikon in Ihren Shop ein. Allem Anschein nach bewertet Google lexikalisch aufgebaute Seiten höher als normale Websites. Infolgedessen erreichen Sie eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen. Beide Maßnahmen nützen nicht nur bei Google, sondern tragen auch zur verbesserten Kundeninformation bei.
Tipp 3: Machen Sie wechselnde Angebote. Ein Shop, dessen Warenregale immer gleich aussehen, wird irgendwann langweilig. Mehr Kaufanreize schaffen Sie nur, wenn Sie monatlich oder wöchentlich neue Angebote oder Angebotspakete schnüren. So schaffen Sie für bestehende Kunden mehr Anreize, bei Ihnen einzukaufen. Aktualisierte Produktseiten sind wiederum mehr Inhalt für Google.

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