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Onlinehandel: Kaufabbrecher nicht verlorengeben

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Für alle, die im Onlinehandel tätig sind, ist dies eine sensationelle Nachricht: Eine Studie, die das Marktforschungsunternehmen SeeWhy durchführte, ergab, dass sich 48 % aller Kaufabbrecher nach einem nochmaligen Anschreiben des Onlinehändlers doch noch zum Kauf motivieren ließen.

Untersucht wurden immerhin mehr als 260.000 Bestellvorgänge. Da im Durchschnitt 70 % aller Bestellungen vor der Bezahlung abgebrochen werden, können Sie erhebliche Mehrumsätze realisieren, wenn Sie die Kaufabbrecher doch noch zur Bestellung motivieren können.
Doch Vorsicht: Einen Kaufabbrecher anschreiben dürfen Sie nur, wenn dieser in den Erhalt von Werbesendungen eingewilligt hat! Mögliche Neukunden, die erstmals Ihren Shop betreten, können Sie also keinesfalls kontaktieren.
Kaufabbruchrate verringern: So geht's. Die besten Tipps von Werbeexperte Bernd Röthlingshöfer

  1. Analysieren Sie die Gründe für den Bestellabbruch. Mögliche Gründe sind: Schwierigkeiten in der Bedienung des Warenkorbs, unklare Beschreibungen zum Bestell- und Lieferprozess, zu lange Lieferzeiten, zu hohe Versandkosten, zu hohe Mindestbestellwerte, unattraktive Zahlungskonditionen.
  2. Befragen Sie Bestellabbrecher. Zeigen Sie Bestellabbrechern beim Verlassen Ihrer Website einen Text an, in dem Sie diese bitten, die Gründe für den Abbruch zu nennen. Machen Sie auf besondere Vorteile Ihres Shops nochmals aufmerksam (z. B. problemlose Rückgabe auch nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist).
  3. Machen Sie Bestellabbrechern ein besonderes Angebot. Zum Beispiel: „Wir wollen Sie zurückgewinnen. Deshalb bieten wir Ihnen an, Ihre nächste Bestellung kostenfrei für Sie zu versenden – auch wenn Sie die vorgeschriebene Mindestbestellmenge nicht erreicht haben.“
  4. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Prüfen Sie anhand von Testgruppen, wo Besteller Schwierigkeiten im Bestellvorgang haben.
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