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Schutz vor Online-Bilderklau

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Gegen Bilderklau kann und muss man sich schützen. Gerade Onlineshops erleben es häufig, dass ihre Bilder geklaut und von zwielichtigen Wettbewerbern verwendet werden.

Das ist ärgerlich, denn gutes Bildmaterial ist teuer und macht einen großen Wettbewerbsvorteil aus. Professionelle Fotografen schützen seit vielen Jahren weltweit ihre Bilder.
Wie Sie Ihre Bilder vor dem Bilderklau schützen, zeigt Ihnen Bernd Röthlingshöfer heute:

IPTC-Daten erfassen


Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist es, Daten zu dem Bild zu erfassen, die mit jeder digitalen Weitergabe des Bildes mit verbreitet werden. Diese zusätzlichen Informationen, die der Fotograf in einem Bild hinterlegen kann, sind die so genannten IPTC-Daten.
IPTC steht für die britische Institution International Press Telecommunications Council, die einen weltweiten Standard für die Beschreibung, Verschlagwortung und Urheberangaben von Digitalfotos festgelegt hat.
IPTC-Daten werden von Bildagenturen z. B. auch dazu verwendet, um Fotos mit Informationen zu versehen. So wird Missbrauch vorgebeugt. Denn die IPTC-Daten halten wichtige Informationen über denjenigen fest, der die Rechte am Bild hat.

Wie hinterlegen Sie IPTC-Daten in Ihren Bildern?


Professionelle Fotografen haben es einfach: Sie verwenden meist die Software Adobe Photoshop zur Bildbearbeitung und können dort die Daten zur Bildbeschreibung eingeben. Sollten Sie das Bildmaterial Ihres Unternehmens in einer Bilddatenbank verwalten, haben Sie es ebenfalls leicht, denn die meisten Bildbearbeitungsprogramme ermöglichen es ebenfalls, diese Standarddaten zur Bildbeschreibung zu erfassen.
Falls Sie weder Photoshop noch eine Bilddatenbank einsetzen, können Sie Ihre Bilder trotzdem schützen. Es gibt auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, wie zum Beispiel Irfan- View. Damit können Sie Ihr Bild ebenfalls auf diese Weise beschreiben.
ACHTUNG
IPTC-Daten sind nicht identisch mit EXIF-Daten. Diese erzeugt Ihre Kamera automatisch beim Schießen eines Fotos. Sie beschreiben Aufnahmeort, Blende, Belichtung etc., enthalten also keine Angaben über den Inhaber der Bildrechte.
FAZIT
Wer seine Bilder schützt, setzt die Hürde für den Bilderklau um einiges höher. Auch das Auffinden von geklautem Bildmaterial, zum Beispiel
über die Webrecherche, wird dadurch erleichtert.

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