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So pushen Sie den Erfolg Ihrer Partnerprogramme - Wie Sie durch Kreativität die Umsätze Ihrer Key-Affiliates erhöhen

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Von dgx,

Wer ein Partnerprogramm betreibt - sei es über eines der bekannten Affiliate-Netzwerke oder gar mittels einer selbstverwalteten Lösung auf der eigenen Homepage -, wird schnell feststellen, dass wirklicher Erfolg sich nicht durch das bloße Bereitsstellen des Programms einstellen wird.

Sie werden als Anbieter eines Partnerprogramms, also als Merchant oder Advertiser (so die Fachbegriffe in der Affiliate-Sprache), auf jede Menge Mitbewerber treffen, die alle möchten, dass die Affiliates ihr Angebot bewerben.
Dabei werden Sie auch Konkurrenz vorfinden, mit der Sie in Ihrem bisherigen Geschäft noch gar keine Berührungspunkte hatten. Denn einem Affiliate ist es in der Regel egal, ob er Handys oder Versicherungen bewirbt. Ihm ist wichtig, dass am Ende des Monats die Kasse stimmt, die er durch den Einsatz von Partnerprogrammen füllt.

Achten Sie darauf, was Ihre Affiliates wollen

Die Bedürfnisse Ihrer Publisher oder Affiliates (also derer, die im Internet für Ihre Produkte oder Dienstleistungen werben) sind für gewöhnlich ähnlich zahlreich wie Ihre Partnerschaften selbst.
Die einen sind an einer höheren Provision, die anderen an einer besseren Konversion oder an anderen Werbemitteln oder Integrationsmöglichkeiten interessiert. Manch einer, der an Ihrem Partnerprogramm teilnimmt, wünschte sich vielleicht gar, Einfluss auf Ihr Angebot nehmen zu können.
Wer einzelne Affiliates zu Höchstleistungen motivieren will, muss aber die Probleme, Wünsche und Vorstellungen des jeweiligen Partners genau kennen. In einem gut laufenden Partnerprogramm dürfte das aber die zeitlichen Ressourcen eines jeden übersteigen. Da hilft es, sich auf die Affiliates mit dem größten Potenzial zu konzentrieren.

Finden Sie das Potenzial

Schauen Sie sich die Umsätze Ihrer Partner an und bewerten Sie diese nach der bekannten ABC-Methode:
In der Kategorie A sind eine Handvoll Top-Partner, die bereits jetzt für einen Großteil Ihrer Partnerprogramm-Umsätze verantwortlich sind.
Partner der Kategorie B kommen häufiger vor. Ihr Gesamtanteil am Umsatz ist aber eher gering.
In die Kategorie C ordnen Sie die Under- und Non-Performer Ihrer Partnerprogramme ein.
Nun zu denken, um die A-Partner müsse man sich nicht besonders kümmern, die sorgen ja bereits für gute Umsätze, wäre jedoch falsch. Die C-Partner nicht zu beachten wäre ebenso falsch.
Ihr Ziel sollte sein, die A-Partnerschaften zu pflegen und auszubauen sowie sowie die B- und C-Partner mit dem größten Potenzial auf eine höhere Stufe zu heben. Schauen Sie sich dazu an, wie und wo die Partner auf Ihr Angebot verweisen.
Ein Publisher kann beispielsweise verhältnismäßig viel Umsatz machen, ohne besonders viel Werbung für den Merchant zu schalten. Andere haben vielleicht für ähnliche Zahlen, aber die eigene Seite quasi mit den Botschaften des Merchants zugepflastert.

Lassen Sie sich etwas einfallen

Kontaktieren Sie die Partner, von denen Sie sich am meisten erhoffen, direkt. Viele Publisher sind bei einer Unmenge von Partnerprogrammen und Netzwerken angemeldet und erhalten deshalb auch entsprechend viele Nachrichten von diesen.
Um in der Masse dieser Nachrichten über neue Programme oder Veränderungen innerhalb der Vergütungsstruktur nicht unterzugehen, kann es hilfreich sein, den ersten Eins-zu-Eins-Kontakt mit einem Affiliate über das Telefon oder die normale Firmen-E-Mail-Adresse abzuwickeln, anstatt den Kontakt mit den Werkzeugen aus dem Partnerprogramm vorzunehmen.
Wenn der Kontakt hergestellt ist, konzentrieren Sie sich auf die Wünsche des Affiliates und bieten im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Ihre Unterstützung an. Einige praxiserprobte Beispiele für solche Hilfestellungen sind:

  • Exklusive Angebote, die nur dieser Publisher bewirbt. Beispielsweise ein Rabatt für die Besucher einer bestimmten Webseite.
  • Für ein Gewinnspiel auf den Seiten des Publishers stellt der Merchant die Preise zur Verfügung. Darüberhinaus kann ein Co-Branding oder eine Co-Nutzung der gewonnenen Teilnehmerdaten vereinbart werden.
  • Häufigere Provisionsauszahlung: Bei größeren Provisionsbeträgen kann es für Affiliates durchaus interessant sein, 2-mal im Monat oder gar wöchentlich ausbezahlt zu werden.
  • Arbeit abnehmen:Wenn eine vereinbarte oder angedachte Integration Ihres Partnerprogramms auf den Seiten des Publishers lange auf sich warten lässt, kann es daran liegen, dass dem Affiliate Ressourcen fehlen, etwa um benötigte Grafiken oder Texte zu erstellen. Vielleicht hat Ihr Grafiker oder Texter ja gerade ein wenig Luft und könnte behilflich sein.

Ihr zweifacher Nutzen
Die direkte Betreuung einzelner Publisher bringt Ihnen aber nicht nur Vorteile bei diesen Partnern. Sie erfahren dabei auch viel Nützliches von den Affiliates, um Ihr Partnerprogramm noch besser zu machen und noch mehr Partner zu gewinnen.

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