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Wie Ihre wichtigsten Schritte für das Social Media-Marketing 2011 lauten

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Von dgx,

Wenn Sie bereits in den sozialen Medien aktiv sind, dann ist es jetzt an der Zeit, Ihre Präsenz weiter auszubauen. Für viele Unternehmen waren Twitter oder Facebook bisher nur Versuchsgebiete. Jetzt ist es an der Zeit, diese Auftritte mit hoher Priorität zu betreiben. Wie es geht, erfahren Sie hier:

1. Bauen Sie Ihre Präsenz in den sozialen Medien aus.
Überlegen Sie, ob Sie nicht nur eines, sondern mehrere soziale Medien nutzen. Welche dieser Angebote Google auswertet, erfahren Sie hier:

  • Twitter
  • Flickr
  • YouTube
  • Blogs

2. Vergrößern Sie Ihren „Freundeskreis“.
Versuchen Sie, die Anzahl der Follower bei Twitter, Facebook, YouTube usw. auszubauen. Der erste Weg, auf sich aufmerksam zu machen, ist es, sich für andere zu interessieren. Sprich: Wer selbst mehr Twitter- oder Facebook-Accounts verfolgt, der wird auch mehr Interessenten für sein eigenes Angebot gewinnen (bitte beachten Sie auch den Tipp weiter unten).

3. Aktivieren Sie Ihre Follower.

Passive Follower sind im Hinblick auf die bessere Platzierung bei Google wertlos. Denn Google kann ja nur Hinweise auf Ihr Unternehmen finden, wenn jemand aktiv wird und über Ihr Unternehmen etwas veröffentlicht hat. Deshalb sollten Sie eine Strategie einsetzen, um Ihre Follower zu aktivieren und zu motivieren.
4. Legen Sie sich ein Google-Profil an.
Solche Google-Profile können zwar nur Personen und nicht Unternehmen anlegen, aber als Inhaber, PR- oder Werbeleiter des Unternehmens kann ein solches persönliches Google-Profil auch der verbesserten Darstellung Ihres Unternehmens im Web dienen. Dieses Google-Profil können Sie dann mit den anderen Accounts (Twitter, Facebook, Blog) verbinden. So bekommt Google Zugriff auf Ihr Netzwerk und kann Sie bei Suchanfragen Ihrer Kontakte weiter oben platzieren.

5. Behandeln Sie Blogger wie Top-Journalisten.

Die Zeiten, in denen Journalisten und damit auch Tageszeitungen, Fachzeitschriften etc. die einzigen Nachrichtenverteiler waren, sind lange vorbei. Aber noch immer konzentrieren sich PR-Abteilungen hauptsächlich auf Journalisten als Abnehmer von Pressemitteilungen. Hier sollten Sie umdenken. Einer oder mehrere Blog-Beiträge können für Sie wertvoller als ein Zeitungsbericht sein.
Google jedenfalls räumt den etablierten Medien keine Sonderstellung ein. Die positive Erwähnung Ihres Unternehmens durch einen Blogger pusht Sie in den Suchergebnissen vermutlich weitaus wirksamer nach oben.
Tipp: So aktivieren Sie Ihre Follower:

  • Stellen Sie Fragen. Das gibt den Followern Gelegenheit zu antworten.
  • Bitten Sie um Feedback. Denn so lösen Sie eine Auseinandersetzung mit Ihrem Unternehmen aus. Zum Beispiel so: „Unsere Agentur hat uns 2 Verpackungsvorschläge gemacht. Welchen finden Sie denn besser?“
  • Bitten Sie um Erfahrungsberichte in Wort und Bild. Bitten Sie Ihre Follower, ihre Erfahrungen zu beschreiben und anderen mitzuteilen. Das kann auf Ihrer Website oder Ihrem Facebook-Account sein, oder im Twitter-Konto oder im Blog Ihrer Follower.
  • Machen Sie Ihre Follower zu Produkttestern. Bieten Sie Ihren Followern an, Ihre Produkte zu testen und danach ihre Eindrücke mitzuteilen. Auf vorbildliche Weise macht das der Verlag Addison Wesley auf Facebook. Er hat eine geschlossene Testlesergruppe auf Facebook ins Leben gerufen. Diese Leser bekommen zum Start neuer Buchveröffentlichungen genau die Titel zugesandt, für die sie sich interessieren, und berichten dann darüber.
  • Bilden Sie Ihre Follower aus. Wenn Sie möchten, dass Ihre Follower über Sie schreiben, dann unterstützen Sie sie dabei. Verraten Sie Ihnen Tipps und Kniffe, z. B.: „Wo können Sie Produkttests veröffentlichen?“ Oder: „Wie machen Sie interessante Produktfotos?“ Was Sie keinesfalls tun sollten, ist, Textbausteine zu liefern. Zum einen wäre das Bevormundung. Zum anderen laufen Sie Gefahr, dass dann im Internet mehrfach die gleichen Textbausteinekursieren. Das wäre schlecht für Sie. Denn Google sortiert Dubletten aus.
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