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So machen Sie Ihre Website Web-2.0-fähig

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Von Astrid Engel,

Durch den Einbau einiger Elemente kann man schrittweise seine alte Website Web-2.0-fähig machen.

Zahlreiche Websites schlummern noch im Web-1.0-Zeitalter - vor Jahren konzipiert, haben sie heute einen Nachteil: Surfer finden auf ihnen wenig Möglichkeiten zu interagieren, eigene Inhalte einzustellen oder die Inhalte der Website zu verlinken oder weiterzuverbreiten.

Eine komplette Neukonzeption der Website ist aber bei vielen nicht drin - Programmierund Gestaltungskosten sind schließlich nicht zu vernachlässigen. Muss auch gar nicht sein. Denn durch den Einbau einiger Elemente kann man schrittweise seine alte Website Web-2.0-fähig machen.


1. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website verlinkt werden kann

Viele ältere Websites arbeiten mit dynamisch erzeugten Links oder sind gar in Flash programmiert. Damit Surfer Inhalte aber speichern oder weitersenden können, muss jede Unterseite eine eigene URL haben, die kopiert werden kann. In Fällen, wo dies nicht gewährleistet werden kann, hilft tatsächlich nur ein Wechsel des verwendeten Content-Management-Systems.


2. Sorgen Sie dafür, dass man auf Ihrer Website Produkte bewerten kann

Wird auf Ihrer Website ersichtlich, welche Produkte und Seiten am meisten angeklickt werden? Können Besucher Ihre Produkte kommentieren? Für einen Online-Shop ist das heute ein unverzichtbarer Bestandteil einer gelungenen Web-Strategie.


3. Integrieren Sie in Ihre Website eine Empfehlungsfunktion

Setzen Sie gleich neben den Kaufen-Button einen zweiten Knopf: "Dieses Produkt weiterempfehlen." Ein solcher Button ist auch sinnvoll, wenn Sie keinen Online- Shop betreiben. Möglicherweise enthält Ihre Website Informationen, die ein Besucher einem Freund empfehlen möchte. Machen Sie die Weiterverbreitung Ihrer Website-Inhalte in jedem Fall so leicht wie möglich.


4. Veröffentlichen Sie Bilder und Videos auch in Bilder- und Video-Communities

Sorgen Sie dafür, dass die URLs zu diesen Dokumenten bzw. bei Videos der Code für das Einbinden Ihres Videos auf fremden Websites auf Ihrer Website kopiert werden können. Auch so fördern Sie die Weiterverbreitung im Web 2.0.


5. Bieten Sie auf Ihrer Website Informationen zum Download an

Whitepaper, E-Books usw. sind unverzichtbarer Bestandteil einer Web-2.0-Publikationsstrategie. Vor allem in Fachkreisen sind es weniger die lustigen Videos, die sich im Netz viral verbreiten, als die nützlichen Fachinformationen.

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6. Binden Sie aktuelle Nachrichten auf Ihrer Website ein

Ideal ist dies in Form eines Blogs mit seinen tagebuchartigen Einträgen. Aber das Blog-Format ist kein zwingender Bestandteil dieses Vorhabens - wichtig ist, dass Sie häufig aktuelle Informationen auf Ihrer Website bereitstellen. Sowohl Google-Such-Bots als auch menschliche Besucher schätzen es, wenn sie auf einer Website Neues erfahren.

Ändert sich auf Ihrer Website nur alle paar Monate etwas, schaffen Sie keinen Grund für Besuche - und Ihre Platzierung unter den Suchtreffern leidet erheblich darunter.


7. Ergänzen Sie Ihre Website um eine Link-Sammlung

Darunter können ergänzende Informationen zu Ihren Produkten sein, Produktbesprechungen auf anderen Seiten, Artikel in Online-Magazinen oder Postings von Bloggern. Das Web 2.0 lebt von der Vernetzung - ein Link, der von Ihrer Website ausgeht, ist wie ein Geschenk an den Verlinkten und erhöht den Goodwill, den man Ihnen entgegenbringt.


8. Sorgen Sie dafür, dass man mit Ihnen in Kontakt treten kann

Denn Web 2.0 bedeutet auch, dass Sie sich als dialogfähiges Unternehmen präsentieren. Übrigens: info@ als Web- Adresse ist tabu! Menschen wollen mit Menschen kommunizieren. Also geben Sie die E-Mail-Adresse des zuständigen Mitarbeiters an. Noch besser: wenn Sie den zuständigen Mitarbeiter nicht nur mit der E-Mail- Adresse, sondern auch mit einem Bild präsentieren. Weil nicht jeder die E-Mail vorzieht, sollten Sie auch eine Telefonnummer-Durchwahl angeben.

Fazit: Um ins Mitmach-Web einzusteigen, müssen Sie nicht Ihre komplette Website neu gestalten. Auch wer einzelne Elemente der Website modifiziert, kann die Chancen, die das Web 2.0 bietet, erfolgreich nutzen.

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