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So machen Sie Schluss mit endlosen und langweiligen Meetings, die nichts bringen

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Kennen Sie diese Meetings, in denen stundenlang über ein Problem diskutiert wird? Da wird mit Hingabe kritisiert, lamentiert und problematisiert. Der Vertrieb beschwert sich übers Marketing und umgekehrt. Der eine echauffiert sich über die Produktpolitik der Firmenleitung, der andere über die schlechten Zeiten... Und die ganze Diskussion dreht sich immer wieder im Kreis.

Tipp 1: „Wie es nicht geht, wissen wir alle“
Wenn Sie das nächste Mal in einem solchen Meeting sitzen, dann probieren Sie einfach einmal diesen verblüffend wirksamen Satz aus: „Wie es nicht geht, wissen wir alle.“
Mit diesem einfachen Satz holen Sie die Kollegen und Mitarbeiter aus der negativen Spirale einer ermüdenden Problem-Diskussion heraus. Sie lenken die Aufmerksamkeit und die Kreativität Ihrer Mitarbeiter auf eine Lösung hin. Sagen Sie: „Jetzt macht doch mal einen Vorschlag, wie es funktionieren könnte!“ Der Effekt: Ihre Mitarbeiter beschäftigen sich wieder mit ihrem Erfolg - und nicht mehr damit, was sie vom Erfolg abhalten könnte.
Doch Sie können noch einen draufsetzen, um bei Ihren Team-Meetings schneller zu erfolgreichen Lösungen zu kommen. Die Idee: In den meisten Meetings wird zu 90 % über Probleme gesprochen und nur zu 10 % über Lösungen.
Drehen Sie das Verhältnis um. Sorgen Sie dafür, dass nur noch 10% über das Problem geredet wird und zu 90 % über die Lösung. Damit Ihr Team dabei mitzieht, übernimmt jeder Mitarbeiter reihum für einen Monat das Amt des „Lösungsverantwortlichen“. In dieser Rolle muss er bei jeder Besprechung strikt darauf achten, dass nicht über Probleme lamentiert oder diskutiert wird, sondern dass alle Teilnehmer Ideen und Vorschläge für eine Lösung bringen.
Tipp 2: Machen Sie die versteckten Emotionen zum Thema

Oft geht es in Meetings überhaupt nicht um das Thema, über das geredet wird. Hinter den diskutierten „Problemen“ stehen oft emotionale Spannungen zwischen den Teilnehmern. Da verbergen sich unausgesprochene Unzufriedenheiten, Unsicherheiten oder Machtkämpfe. Machen Sie dies zum Thema! Veranstalten Sie dazu einmal oder regelmäßig ein Meeting unter dem Motto „Teamgeist“ oder „Betriebsklima“. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter bei diesem Meeting Regeln zum gemeinsamen Umgang miteinander aufstellen, die verbindlich für alle gelten.
Tipp 3: Brechen Sie Verhaltensmuster auf und zapfen Sie die Ressourcen Ihrer Mitarbeiter an
Bestimmt haben Sie schon einmal von den Theorien über die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen gehört, aus denen sich erfolgreiche Teams zusammensetzen:
Nach R. Meredith Belbin zum Beispiel besteht ein solches Team aus diesen neuen Typen: Gründer, Koordinator, Gestalter, Teamworker, Vervollständiger, Ausführer, Ressourcen-Ermittler, Spezialist und Auswerter. Sie brauchen keinen Psychologen zu engagieren und keine genaue Analyse jedes Mitarbeiters anzufertigen, um die Grundidee dieser Theorie zu nutzen.
Achten Sie in Meetings darauf, dass Ihre Mitarbeiter nicht alle in dieselben Verhaltensmuster verfallen und immer dieselbe Rolle spielen. Ermutigen Sie die Teilnehmer, durch öffnende Fragen zum Beispiel aus der Rolle des ewigen Machers herauszukommen und auch die kreativen Ressourcen anzuzapfen.

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