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Testkauf: So finden Sie die richtige Mystery-Shopping-Agentur

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Von Astrid Engel,

Die Zusammenarbeit mit einer sogenannten Mystery-Shopping-Agentur will wohlüberlegt sein. Wir verraten Ihnen die sechs wichtigsten Punkte, die Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Dienstleisters helfen.

Wissen Sie, was in Ihrem Laden und in Ihren Kunden vor sich geht? Nein? Das ist schlecht. Denn nur wenn Sie auch feststellen, wo es zum Beispiel beim Umgang mit Kunden hapert oder wieso der Schwund in der Kasse immer größer wird, haben Sie Ihr Geschäft im Griff. Das gilt für Dienstleister ebenso wie für Händler.

 

Ein bewährter Weg, in Erfahrung zu bringen, was in Ihrem Laden und in Ihren Kunden vor sich geht: Setzen Sie professionelle Testkäufer ein.

Doch die Zusammenarbeit mit einer sogenannten Mystery-Shopping-Agentur will wohlüberlegt sein. Wir verraten Ihnen die sechs wichtigsten Punkte, die Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Dienstleisters helfen.


1. Legen Sie Ihre Zielsetzung für die Mystery-Shopping-Aktion fest

Beim Testkauf unterscheidet man zwischen personalrelevanten Einsätzen und Store-Checks.

Bei den personalrelevanten Tests geht es darum, mit dem Verkaufspersonal zu sprechen und Eindrücke festzuhalten.

Bei der zweiten Variante, den so genannten Store-Checks, werden klar festgelegte Kriterien bzw. Ist-Zustände überprüft.


2. Lassen Sie sich die Struktur des Tester-Panels genau darlegen

Speziell bei den personalrelevanten Testkäufen ist es wichtig, dass Ihre Zielgruppe in dem Test-Panel widergespiegelt ist. Ein Beispiel: Ein Fachgeschäft für Trendsportartikel sollte Wert darauf legen, dass Testkäufer zwischen 15 und 35 Jahren in dem Panel vertreten sind.


3. Fragen Sie nach der Einsatzhäufigkeit der Tester

Bei den personalrelevanten Testkäufen sollte ein Tester nicht öfter als drei- bis viermal pro Monat eingesetzt werden, da er sonst nicht mehr unvoreingenommen ist.

Anders bei den reinen Store-Checks: Da hier klar festgelegte Kriterien geprüft werden, können die Testkäufer auch öfter ausschwärmen.


4. Holen Sie Referenzen der Mystery-Shopping-Agentur ein

Klappern gehört zum Handwerk, Übertreibungen auch. Vertrauen Sie nicht allein darauf, was Ihnen die Anbieter erzählen, lassen Sie sich besser genaue Referenzen geben.


5. Achten Sie darauf, dass die Daten elektronisch erfasst werden

Um aus den Testkäufen möglichst schnell Verbesserungen abzuleiten, ist es sinnvoll, wenn die Daten elektronisch erfasst werden. Das erleichtert die Analyse.


6. Lassen Sie sich die Fragebögen zeigen

Papier ist geduldig. Doch jede Mystery-Shopping-Aktion ist nur so erfolgreich wie die Vorgaben, die ihr zugrunde liegen. Je durchdachter der Fragebogen ist, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis.

Tipp: Fordern Sie von den Unternehmen, von denen Sie Angebote einholen, Musterfragebögen mit an.

 

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