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Tipps für Ihre Preisgestaltung: Sofort 25 % mehr Umsatz durch Kilo-Trick - So rechnen Sie Ihre Preise klein

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Viele Kunden schrecken derzeit vor höheren Investitionen zurück. Verständlich, denn in Zeiten von Gesundheitsreform und Steuerchaos fallen Ausgaben von beispielsweise 195 € für einen Auto-Kindersitz oder 2.400 € für ein Klavier nicht leicht.

Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Produkte mit einem einfachen Trick günstig und bezahlbar erscheinen lassen und so den Umsatz ankurbeln.


Hochpreisige Produkte bezahlbar machen

Das Musikhaus Vogel aus Ottobrunn verkauft neben Klavieren auch noch andere hochwertige Instrumente. Das Problem dabei bringt Inhaber Herbert Vogel auf den Punkt: Nicht nur, dass die Anschaffung eines Musikinstruments von den meisten Interessenten als eigentlich verzichtbarer Luxus angesehen wird.

Zudem sind die Instrumente mit mehreren Hundert oder Tausend Euro auch noch sehr
teuer. Angesichts dieser Situation entschloss sich der Einzelhändler zu einem ungewöhnlichen Schritt:

Er bot seine Instrumente zum Kilo-Preis an. Die Schlagzeile: „Klavier ab 9,90 € pro Kilo“. Inhaber Vogel: „Unser leichtestes Klavier wiegt 220 Kilo und das multipliziert mit 9,90 € ergibt den Preis von 2.178 €. Das ist der Preis für unser günstigstes Klavier.“

Durch diese und ähnlich gestaltete Anzeigen erwirtschaftete das Musikhaus im vergangenen Jahr mindestens 25 % mehr Umsatz als 2002.


So profitieren Sie von dieser Idee

Durch die Aufsplitterung eines hohen Preises in kleine Einheiten nehmen Sie diesem „den Schrecken”. Kleine Tages-, Wochen- oder Gewichtseinheiten unterstreichen den Eindruck, dass Ihr Angebot erschwinglich ist.

Die Hemmschwelle beim Kauf eines hochpreisigen Produkts sinkt und Sie können lukrative Zusatzumsätze verbuchen.


Alternative zu Kilo-Preisen: Attraktive Tagespreise

Eignet sich Ihr Angebot nicht für eine Aufschlüsselung in Kilo-Preise, so splittern Sie Ihren Preis doch einfach in günstige Tages- oder Wocheneinheiten auf.

Mit diesen beiden Varianten lässt sich das Gestaltungsprinzip der "kleinen Einheiten” auf fast alle Branchen und Produkte übertragen.


Beispiele aus anderen Branchen

Geschickt hat Concord - Hersteller von Auto-Kindersitzen - seine Anzeigen nach diesem Prinzip gestaltet. Optimiert wurde die Wirkung des kleinen Preises von 5 Cent pro Tag für die Sicherheit des eigenen Kindes durch die provokante Fragestellung: "Sind 5 Cent zuviel für die Sicherheit Ihres Kindes im Auto?"

Niemand wird diese Frage mit "ja” beantworten. Der Sogwirkung des kleinen Preises und der daraus formulierten Headline kann sich der Betrachter kaum entziehen.

Als Möbelhändler könnten Sie z. B. ein Doppelbett mit dem günstigen "pro Nacht”-Preis bewerben: "Süße Träume und erholsamer Schlaf für nur 5 Cent pro Nacht!”

Als Versicherungsmakler bietet sich folgender Slogan an: "Rundum Sicherheit für Sie und Ihre Lieben - für nur 1 € pro Woche!”

Als Reinigungsunternehmen ist die Schlagzeile "Mehr Durchblick für 3 Cent pro Tag” denkbar.

Mehr zum Thema Preisgestaltung finden Sie in WerbePraxis aktuell .

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